Mit dem Burmester® High-End 3D-Surround-Soundsystem bietet die neue S-Klasse erstmals einen dreidimensionalen Klang. Für jeden Sitzplatz sind die Klangeinstellungen individuell anpassbar.

Das Burmester-Soundsystem in der neuen S-Klasse.

Mit dem Burmester® High-End 3D-Surround-Soundsystem bietet die neue S-Klasse erstmals einen dreidimensionalen Raumklang.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,9-2,8 l/100 km;

CO₂-Emissionen kombiniert: 279-65 g/km.*

  • Das Burmester Soundsystem in der neuen S-Klasse.

  • Nur die Musik zählt.

    Zwischen Lautsprecherboxen, behutsam abgestellten Instrumenten und CD-Stapeln sitzt Dieter Burmester – Deutschlands innovativster Musikanlagendesigner. In seinen Klangwelten versunken spielt er Gitarre. Burmester lebt für den perfekten Sound: Motivation und erklärtes Ziel seiner Arbeit ist es, zur Substanz des Klanges vorzudringen. „Die Musik soll so unverfälscht wie möglich ans Ohr des Hörers kommen. Es steht uns nicht zu, die Interpretation der Musik zu verändern. Niemand würde ja auch eine farbige Scheibe vor ein Gemälde hängen.“

    Dieter Burmester ist selbst leidenschaftlicher Musiker und besitzt eine umfangreiche Gitarrensammlung.

    Den Weg zu solch einem Hörerlebnis erschließt Burmester anderen Liebhabern der Tonkunst seit 1977 durch allerhöchste technische Standards. Für die neue S-Klasse entwickelte der Perfektionist nun eine High-End-Audioanlage: das Burmester® High-End 3D-Surround-Soundsystem.

    Dieter Burmester erläutert die Details des Tieftöners.

    Sound in 3D.

    Das Burmester® High-End 3D-Surround-Soundsystem besticht mit 24 Hochleistungslautsprechern, 24 separaten Verstärkerkanälen sowie der Kombination aus analogen und digitalen Verstärkertechnologien. Einzigartig ist das neue, dreidimensionale Hörerlebnis, der 3D-Surround-Sound, der durch ins Fahrzeugdach integrierte Burmester Lautsprecher erzeugt wird. Neben den zwei Lautsprechern in der Dachinsel ist ein weiterer Lautsprecher in der Dachbedieneinheit untergebracht. Um mit diesen Dachlautsprechern den einzigartigen Höreindruck zu erzeugen, wurde speziell für die neue S-Klasse ein Algorithmus zum dreidimensionalen Wohlfühlklang entwickelt.

    Klang à la carte.

    Burmester weiß, dass Musikhören gerade im Auto auch stimmungs- und situationsabhängig ist: „Daher bieten wir den S-Klasse Fahrern drei unterschiedliche Grundeinstellungen an: ‚Pure‘ ist die ideale, sauberste Hörvariante. Bei ‚Easy Listening‘ tritt die Musik mehr in den Hintergrund. Der Sound ist ein wenig wie in Watte gepackt und lenkt nicht vom Geschehen auf der Straße ab. Und bei ‚Live‘ gibt’s das Maximum. Eigentlich müsste es heißen: ‚bigger than life‘.“ Über das sogenannte VIP-Setting kann der Klang außerdem für jede der möglichen vier Sitzpositionen separat und individuell eingestellt werden.

    Kompromisslose High-End-Qualität ist für Dieter Burmester eine Frage des Details.

    Diese Funktion ist für alle oben aufgeführten Soundeinstellungen präzise abgestimmt worden. Bei der Endabnahme der Abstimmungen entschied Burmester, bei Nachrichtensendungen auf den Surround-Effekt zu verzichten – das gesprochene Wort klingt so natürlicher und ist leichter verständlich.

    Dieter Burmester genießt die Fahrt in der neuen S-Klasse.

    Klingt, wie die S-Klasse fährt.

    Optisch wird die Anlage in der S-Klasse ebenfalls dem Design-Anspruch der Marke gerecht. Als Design-Highlight werden die Hochtöner im Spiegeldreieck der Fahrertüren besonders in Szene gesetzt. Sie drehen sich beim Anschalten der Headunit um 360 Grad, wobei sie sich durch eine Schraubbewegung zehn Millimeter in Richtung Passagier bewegen. Dadurch sind die Hochtöner für den optimalen Klangeindruck ausgerichtet. Ist die Ambientebeleuchtung eingeschaltet, werden die beiden Hochtöner in der gewünschten von einer der sieben möglichen Farben beleuchtet. Gleiches gilt für die Dachinsel, welche ebenfalls durch die Ambientebeleuchtung elegant betont wird und zwei der drei Dachlautsprecher aufnimmt. „Wir durften einen sehr hohen Entwicklungsaufwand betreiben“, resümiert Burmester. „Man gleitet schwerelos, weil nichts stört“, freut er sich. „Samt und Seide: Unsere Anlage klingt, wie die S-Klasse fährt.“

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