Radar, Stereokamera und Ultraschall. Mehr Sensoren - mehr Schutz.

Mercedes-Benz Intelligent Drive.

Fahrassistenzsysteme erweitern die Perspektiven bei Sicherheit und Komfort.
  • Mercedes-Benz Intelligent Drive.

  • Mit allen Sinnen.

    Unfälle vermeiden und Unfallfolgen mindern: Das ist der ganzheitliche Ansatz der Mercedes-Benz Unfallforschung, die das Unternehmen unter dem Begriff „Real Life Safety“ zusammenfasst. Mit zahlreichen neuen Assistenzsystemen, wesentlich erweiterten Funktionen und innovativen Schutzsystemen setzt Mercedes-Benz diese Strategie konsequent fort und nennt dies „Intelligent Drive“. Mit Mercedes-Benz Intelligent Drive wird das Fahrzeug zu einem „denkenden Partner“: es erkennt umfassend Gefahren und unterstützt durch optische, akustische und/oder haptische Warnung und kann die Fahrerreaktion verstärken. Einige Systeme können im Notfall auch korrigierend eingreifen, etwa durch autonome Bremsmanöver, um einen Unfall zu vermeiden oder die Unfallschwere zu reduzieren – dadurch wird der Fahrer entlastet und der Komfort gesteigert.

    Rundumschutz: Deutliche Steigerung der Leistungsfähigkeit der Assistenzsysteme.

    Diese intelligente und zukunftsweisende Verknüpfung von Sensoren und Systemen ist ein Meilenstein auf dem Weg zum autonomen und unfallfreien Fahren.

    Intelligente Vernetzung.

    Die neuen Funktionen nutzen dabei die bestehende Sensorik – eine neue Stereokamera und mehrstufige Radarsensoren. Diese fungieren als eine Art Augen und Ohren des Fahrzeugs. Mit der neuen Multi Purpose Camera (SMPC), kurz Stereokamera, und der „6D Vision“ Technologie vergrößert sich der Sichtbereich des Fahrzeugs enorm. Eine räumliche Wahrnehmung von bis zu 50 Meter vor dem Fahrzeug und eine Umfelderkennung von 500 Meter leistet die Kamera. Entgegenkommende, vorausfahrende und querende Fahrzeuge, aber auch Fußgänger sowie verschiedene Arten von Verkehrszeichen und Straßenmarkierungen werden erkannt und räumlich eingeordnet. Die Daten aus Nahbereichsradarsensoren, die rund um das Fahrzeug platziert sind und Fernbereichsradar mit Mittelbereichserfassung liefern Angaben zum Abstand von Objekten.

    BAS PLUS mit Kreuzungs-Assistent: Bremsunterstützung auch bei Querverkehr.

    In einem Steuergerät fließen Kamera- und Radarinformationen zusammen und werden intelligent miteinander vernetzt. Diese „Sensor-Fusion“ ermöglichen die synergetische Zusammenarbeit aktiver und passiver Sicherheitstechniken im Automobil.

    Vorausschauende Systeme.

    Hier ein Überblick über die neuen und in ihren Funktionen wesentlich erweiterten Assistenzsysteme: Die DISTRONIC PLUS mit Lenk-Assistent und Stop&Go Pilot entlastet den Fahrer bei der Spurführung und beherrscht teilautonomes Staufolgefahren. Der Bremsassistent BAS PLUS mit Kreuzungs-Assistent kann dank der Stereokamera erstmals auch Querverkehr und Fußgänger erkennen und den Bremswunsch des Fahrers verstärken. Der Aktive Spurhalte-Assistent kann bei Markierung mit unterbrochenen Linien eine belegte Nachbarspur, insbesondere durch Gegenverkehr, erkennen und durch einseitige Bremsung die Gefahr mindern, dass die Spur unbeabsichtigt verlassen wird. Der Adaptive Fernlicht-Assistent Plus ermöglicht blendfreies Dauerfernlicht.

    DISTRONIC PLUS mit Lenk-Assistent: Komfortable Unterstützung bei der Querführung.

    Der Nachtsicht-Assistent Plus kann in unbeleuchteter Umgebung durch eine Wärmebildkamera bei Gefahr durch Fußgänger oder Tiere warnen. ATTENTION ASSIST kann in einem erweiterten Geschwindigkeitsbereich vor Unaufmerksamkeit und Müdigkeit warnen.

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