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Poetische Gegenwelt.

Geheimnisvoller Rauch und brennende Flammen, die empor steigen. Ein kraftvolles Fahrzeugdesign und eine raue, düstere Industrial-Ästhetik, die sich in Wasserpfützen widerspiegeln. Mystische Schönheiten, deren Identität sich nur erahnen lässt. In der Mercedes-Benz Modekampagne Frühjahr/Sommer 2017 „Burning Desire“ zielt nichts auf den herkömmlichen Glamour der Mode ab. Das Kampagnenmotiv entwirft vielmehr eine poetisch-dunkle Gegenwelt, deren anmutige wie starke Protagonisten ihrer Zeit enthoben wirken.

Grenzen überschreiten.

Eine Welt, die ästhetisch wie geschaffen ist für subversive Stilikonen. Und in deren Mittelpunkt diesmal der Stilrebell in der Mercedes-Benz Familie steht. Wie der CLA, dessen aufsehenerregendes, progressives Design ihn zum Individualisten unter den Coupés macht, sind auch die beiden Protagonistinnen, die britische Musikerin Eliot Sumner und das österreichische Model Lucie van Alten, Nonkonformisten, die sich auf keine starr definierten Rollen und Erwartungen in der Gesellschaft festlegen lassen.

Düstere Avantgarde und androgyne Schönheit.

So verkörpert Sumner, Tochter des britischen Musikers Sting und der Regisseurin Trudie Styler, die 2010 noch unter dem Namen „I blame Coco“ debütierte, keineswegs das gängige Klischee eines Popstars. Vielmehr ist ihr Sound so wie ihre Erscheinung anders, stark und düster. Ein Look, der ihren vielschichtigen, melancholischen „Dark Pop“ unterstreicht, und sie gemeinsam mit ihrer Freundin Lucie von Alten zu Idolen der „Gender Fluidity“ einer jungen Generation macht. So wurde auch Marc Jacobs schon auf die beiden zeitgemäßen Frauen aufmerksam und engagierte sie gerade für seine aktuelle Frühjahr/Sommer 2016 Kampagne.

Mercedes-Benz Fashion kann man ganz einfach auf den Social-Media-Kanälen folgen: auf Instagram und unter Twitter, Snapchat und Periscope – und die Hashtags #mbfw sowie #mercedesbenzfashion verwenden, die Bilder gibt es dann hier.

Das Spiel mit dem Feuer.

Die rätselhafte Faszination des Abgründigen, des Dunklen ist ein Aspekt, der auch dem schwedischen Regisseur Christian Larson, der bereits mit Künstlern wie Lady Gaga, Beyoncé, Jay-Z und Kylie Minogue zusammengearbeitet hat, bei diesem Projekt wichtig war: „Ich glaube, dass in der Zerstörung eine besondere Art der Schönheit liegt“, erklärt er seine Vision hinter der Kampagne. „Ich wollte mit Emotionen, Objekten, Eleganz und Rebellion spielen, in einer Art virtueller, anti-utopischen Welt.“ Entstanden ist so eine Modekampagne, deren gewagt ästhetische Provokation perfekt die rebellische Eigenheit des CLA verkörpert und hierbei stereotype Grenzen überwindet.

Das Spiel mit dem Feuer.

Die rätselhafte Faszination des Abgründigen, des Dunklen ist ein Aspekt, der auch dem schwedischen Regisseur Christian Larson, der bereits mit Künstlern wie Lady Gaga, Beyoncé, Jay-Z und Kylie Minogue zusammengearbeitet hat, bei diesem Projekt wichtig war: „Ich glaube, dass in der Zerstörung eine besondere Art der Schönheit liegt“, erklärt er seine Vision hinter der Kampagne. „Ich wollte mit Emotionen, Objekten, Eleganz und Rebellion spielen, in einer Art virtueller, anti-utopischen Welt.“ Entstanden ist so eine Modekampagne, deren gewagt ästhetische Provokation perfekt die rebellische Eigenheit des CLA verkörpert und hierbei stereotype Grenzen überwindet.

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