Mit dem Auge einer Designerin begibt sich Fashion-Star Roshi Porkar im Mercedes-AMG GT auf Entdeckungsreise.

Die Designerin Roshi Porkar trifft den Mercedes-AMG GT.

Mit dem Auge einer Designerin begibt sich Fashion-Star Roshi Porkar im Mercedes-AMG GT auf Entdeckungsreise.

  • Die Designerin Roshi Porkar trifft den Mercedes-AMG GT.

  • Designerin Roshi Porkar hat an der Universität für angewandte Kunst in Wien Mode studiert.

    „Guten Morgen, ich bin die Roshi.“

    Schon der erste Auftritt ist anders. Zumindest anders, als man ihn von einem neuen Stern am Modehimmel erwartet hätte. „Guten Morgen, ich bin die Roshi.“ Kein großer Auftritt, kein Bussi-Bussi: Roshi Porkar ist einfach da. Kometenhaft kann man den Aufstieg der jungen Wienerin im Fashion Business nennen. Mit gerade einmal 26 Jahren hat sie schon für den Stylisten Karl Templer in New York und beim Fashion Label Lanvin in Paris gearbeitet. An der Universität für angewandte Kunst in Wien hat sie Mode studiert.

    Die Idee von Freiheit.

    Roshis erste eigene Kollektion schlug ein wie eine Bombe. Beim Internationalen Festival für Mode und Fotografie in Hyères wurde sie im April 2014 mit dem begehrten Prix Chloé ausgezeichnet. Das Fashion-Magazin Elle und Mercedes-Benz ermöglichten der Jungdesignerin anschließend die Präsentation ihrer ersten Kollektion bei der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin.

    Beim Internationalen Festival für Mode und Fotografie in Hyères wurde Roshi Porkar im April 2014 mit dem begehrten Prix Chloé ausgezeichnet.

    Seitdem ist für Roshi alles anders. Sie kann sich selbst aussuchen, was sie künftig machen, welchen Weg sie gehen möchte. Für viele ist genau das die Idee von Freiheit.

    Gegen die Normalität.

    Gut zwei Jahre hat sie immer wieder an ihrer ersten Kollektion gearbeitet. Ihr Thema: die Baktrischen Prinzessinnen – mehr als 3.000 Jahre alte Steinstatuetten, keine 20 Zentimeter hoch. „Die erste Kollektion war für mich ein Experiment“, erzählt sie. „Ich wollte diese spezielle Silhouette kreieren. Es sollte etwas Persönliches sein. Ob die Mode dann auch tragbar ist, war mir gar nicht so wichtig. Es ging eher um ein Statement auf dem Laufsteg, um ein Gesamtbild.“ Jetzt sei es aber an der Zeit für etwas ganz Neues. Nicht nur für ihre Arbeit, für die Mode und das Design insgesamt sei es wichtig, neue Dinge auszuprobieren. „Du musst versuchen, das Normale zu brechen, langsam eine andere Richtung einzuschlagen. Nur so kann sich auch das Design verändern und weiterentwickeln.“

    Für die Mode und das Design ist es wichtig, neue Dinge auszuprobieren.
    Wenig später sitzt Roshi im neuen Mercedes-AMG GT, streicht über die Instrumententafel, die dominierende Mittelkonsole mit den ergonomisch angeordneten Bedienknöpfen im V8-Design.

    Roshi Porkar im AMG GT.

    Wenig später sitzt Roshi im neuen Mercedes-AMG GT, streicht über die Instrumententafel, die dominierende Mittelkonsole mit den ergonomisch angeordneten Bedienknöpfen im V8-Design, das Lenkrad mit den Speichen in „Voll Galvano“ Ausführung. Sie lässt das Design auf sich wirken. Ein Sportwagen wie der GT und gute Designermode seien sich doch sehr ähnlich, sinniert Roshi. Schließlich „entscheidet man sich bewusst für etwas Spezielles“. Eine normale Jeans von der Stange könne jeder anziehen, „da macht man nichts falsch, aber auch nichts richtig“. Wer sich aber bewusst für das Besondere entscheide, „der hat sich damit auseinandergesetzt“. Das gilt für den Mercedes-AMG GT genauso wie für besondere Mode. „Erstklassige Mode tragen oder den neuen GT fahren. Das ist in beiden Fällen vor allem eins: das klare Statement, sich nicht mit irgendetwas von der Stange zufrieden zu geben,“ sagt Roshi.

    Die Haltung hinter den Dingen.

    Für Roshi Porkar geht es dabei nicht einfach um besonders exklusive Materialien. Sie sucht eine Haltung hinter den Dingen, Werte, die man vor allem in der Gestaltung erkennen kann, die eine Sache besonders und wertvoll machen. „Klassischer Luxus ist heutzutage für mehr Menschen erreichbar. Darum liegt besondere Exklusivität nicht mehr allein in der Auswahl der Materialien. Mindestens ebenso wichtig ist das Design – und das gilt nicht nur in der Fashion-Szene.“ So wie im neuen Mercedes-AMG GT.

    Für Roshi Porkar geht es nicht einfach nur um besonders exklusive Materialien. Sie sucht eine Haltung hinter den Dingen.

    Langsam offenbart Roshi ihre zweite Seite neben der zurückhaltenden Jungdesignerin. Und die ist eine, die durchaus Benzin im Blut zu haben scheint. „Wenn ich das Interieur des GT sehe, spüre ich auch eine starke Atmosphäre. Hier fühlst du dich mehr als Pilot, nicht nur als Autofahrer.“

    Mit dem Auge der Designerin erkennt Roshi auch kleinste Einzelheiten und weiß die dahintersteckende handwerkliche Arbeit zu schätzen.

    Mit den Augen einer Designerin.

    Als sie die richtige Sitzeinstellung für sich gefunden hat, drückt sie sich mit geradem Rücken in den Sitz und lächelt. Wie in einem Jet sei das, gerade so, als sei der Fahrer Teil des Interieurs. Die kompromisslos gezeichneten Komponenten, die Klarheit des Designs und die authentischen Materialien – mit dem Auge der Designerin erkennt Roshi auch kleinste Einzelheiten und weiß die dahintersteckende handwerkliche Arbeit zu schätzen. Das ist der Moment, in dem die junge Wienerin die nächste Facette ihrer Persönlichkeit offenbart: keine Kompromisse machen, sich selbst fordern und diszipliniert seinen Weg gehen. „Ich beobachte trotzdem, dass sich die besten Künstler in teuren Städten durchsetzen. Du musst dort ständig arbeiten, Gas geben und kritisch mit dir selbst sein, sonst kannst du nicht mithalten.“

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