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  • Pool nebst Palmen.
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    OM my God: Besondere Yoga-Retreats von Bayern bis Bali.

    Im Schloss, zwischen Reisfeldern oder hinter Klostermauern – bei diesen Zielen bekommen sogar Nicht-Yogis Reisefieber.

Wunderbare Welt des Yoga.

Das Reizvolle am Yoga ist, dass Sie kaum mehr als bequeme Kleidung und eine rutschfeste Unterlage brauchen, um Ihre Übungen auszuführen. Ob in Ihrem Wohnzimmer oder im Studio um die Ecke – wo Sie praktizieren, ist eigentlich egal. Nie die heimischen Gefilde für einen Yoga-Ausflug zu verlassen, wäre allerdings zu schade, denn es gibt wunderbare Orte, an denen Sie Ihre Matte sonst noch ausrollen können.


Yogamatten in imposantem Holzraum.
Schloss Elmau vor Berglandschaft.

Königlich: Schloss Elmau in Bayern.

Warum in die Ferne schweifen, wenn es auch in Deutschland wunderschön ist? Südlich von München und in den bayerischen Alpen liegt Schloss Elmau, umgeben von rauschenden Gebirgsbächen und klaren Seen. Für Ihr Wohlbefinden, Gesundheit und Erholung stehen gleich zwei Wellnesshotels mit dazugehörigem Yoga-Pavillon inmitten einer atemberaubenden Kulisse zur Verfügung. Das Besondere ist auch, dass es das einzige Yoga Studio außerhalb einer Großstadt ist. Jeden Tag finden dort Klassen für Anfänger und Fortgeschrittene statt. Zusätzlich dazu gibt es ein Jivamukti Yoga Studio, in welchem täglich eine Basic- und eine Open-Stunde mit einem verifizierten Jivamukti Yogalehrer stattfindet. Einmal im Jahr lädt Schloss Elmau zum großen „Yoga Summit“ mit Lehrer*innen verschiedener Yoga-Stile aus der ganzen Welt ein. Darüber hinaus besuchen namhafte Größen der Szene, wie Dr. Patrick Broome oder Patricia Thielemann, regelmäßig Elmau, um dort mehrtägige Retreats zu leiten.

  • Schöner Eingang.
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Zauberhaft: Yogamagic in Goa.

Der ökologische Retreat Yogamagic liegt in unmittelbarer Nähe des Indischen Ozeans in Nord-Goa und ist umgeben von Kokosnusshainen und Reisfeldern. Erbaut wurde dieser magische Ort mithilfe zahlreicher nachhaltiger Baumaterialien. So besteht zum Beispiel der Yoga-Tempel aus Lehm und Ton. Das Dach aus Bambus- und Palmenblättern wird von Baumstämmen gehalten, die nicht gefällt wurden, sondern natürlich gefallen sind. Die Gäste haben die Wahl zwischen einer Unterkunft in Zelten, Hütten oder Suiten – selbstverständlich ist auch hier alles so naturnah und nachhaltig wie möglich gestaltet.


Denn der Einklang mit der Natur und der Umgebung steht hier an höchster Stelle. Neben Ashtanga-, Vinyasa-Flow- und Kundalini-Yoga gibt es Kurse in Spiritualität und Meditation für das geistige Wohlergehen. Auch das körperliche Wohlbefinden kommt nicht zu kurz: Neben einer rein vegetarischen Verpflegung im Restaurant des Resorts werden ayurvedische Massagen und Behandlungen angeboten.


Fläche in imposantem Holzhaus mit Yogamatten.

Göttlich: The Practice auf Bali.

Auf Bali, auch „Insel der Götter“ genannt, befindet sich inmitten von grünen Gärten das Yoga-Studio The Practice. Seit Anfang 2016 verfolgt das Team dort die Idee, mithilfe von Yoga einen Ort der Gemeinschaft für Schüler*innen aus aller Welt sowie für Einheimische zu schaffen. Die Einheit von vermeintlichen Gegensätzen wird auch durch die beiden Gebäude des Zentrums abgebildet: Die runde und eckige Bauweise der Yoga-Hütten, Shala Sita und Shala Rama, soll an Weiblichkeit bzw. Männlichkeit erinnern. In der hinduistischen Mythologie ist Sita übrigens die Geliebte von Rama. Eine Reminiszenz an die traditionellen Hüte der Balinesen ist das kreisrunde Dach des Hauptgebäudes, das am Abend, durch viele Lichter erleuchtet, fast wie der Sternenhimmel aussieht. Neben Yoga gibt es zudem Meditationskurse und Life Coaching. Für alle, die sich The Practice auch nach Hause holen wollen, stehen Online-Kurse zur Verfügung.