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  • Roger Federer enthüllt die neue X-Klasse von Mercedes-Benz.
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    Roger Federer und die X-Klasse – das perfekte Doppel. Vielseitig, stilsicher und ...

    Vielseitig, stilsicher und sportlich: Tennis-Weltstar Roger Federer und die X-Klasse passen zusammen.

    Text: Marcel Schlegel

Laufbahn des Schweizers sucht ihresgleichen.

Er hat schon alles gewonnen, was man gewinnen kann. Über 300 Wochen, fast sechs Jahre, war Roger Federer in seiner Karriere die Nummer eins der Welt – so lange wie kein anderer. 19 Grand-Slam-Titel, darunter acht Mal Wimbledon, stehen in der sportlichen Vita des Schweizer Tennis-Stars – so viele wie in keiner anderen. Schon drei Mal holte sich der Mercedes-Benz Markenbotschafter drei Grand Slams in nur einer Saison – so etwas gelang bisher keinem außer ihm. Diese Liste ließe sich kinderleicht fortsetzen …


Über 300 Wochen war Roger Federer in seiner Laufbahn die Nummer eins der Weltrangliste.
Eine lange Verletzung hatte Roger Federer ausgebremst – doch der Schweizer kam in beeindruckender Manier zurück.

Sein Stern schien erloschen.

Und doch schien er abgeschrieben. Der Stern des großen Roger Federers, mit 35 Jahren schien er erloschen – eine Knieoperation, ein halbes Jahr Pause und dies nach einer Durststrecke von fünf Jahren ohne Grand-Slam-Titel. Er solle es doch langsam gut sein lassen, habe doch alles erreicht, musste sich der Weltstar damals von einigen Seiten anhören. Wem müsse er noch etwas beweisen? Immer antwortete er, dass er weiterspiele, weil es ihm noch Spaß mache, weil ihn das Spiel noch immer motiviere. Das Spiel, das jahrzehntelang sein Spiel gewesen war.


Federer mit atemberaubendem Comeback.

Dann jedoch bezwang Roger Federer in fünf hart umkämpften Sätzen ausgerechnet seinen Dauerrivalen Rafael Nadal – im Finale der Australian Open 2017, gleich im ersten der vier Grand-Slam-Turniere des Jahres also. Im Alter von 35 Jahren war Federer noch einmal in den Mittelpunkt der Tennis-Zirkus zurückgekehrt. Kaum einer hatte ihm das noch zugetraut. Er selbst überraschte sich wohl am meisten: Nach dem Matchwinner hüpfte Federer umher wie ein kleiner Junge, bei seiner nunmehr fünften Siegerehrung in Melbourne weinte er Tränen der Freude.


Ans Aufhören dachte er nicht – damals nicht, heute ebenso wenig. Im Gegenteil: Federer nahm 2017 nochmals richtig Fahrt auf, mit 36 Jahren rollt der „FedEx“ noch so zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk.


Tennis-Star sucht immer neue Herausforderungen.

Längst ist der vierfache Familienvater wieder in Richtung Spitze unterwegs, zeigt Höchstleistungen und leistet sich kaum Fehler. Wie schafft man das? Wie erfindet man sich nach so vielen Jahren Profisport noch einmal neu? Was treibt Roger Federer an?


Um eine solche Top-Performance über Jahre hinweg zu erreichen, muss man sich gezielt immer neuen Herausforderung stellen, neue Wege gehen und sich bewusst ungewöhnliche Challenges suchen. Ja, man muss auch sich selbst überraschen.


Roger Federer enthüllt die neue X-Klasse von Mercedes-Benz.

Roger Federer und X-Klasse verschieben Grenzen.

Schon deshalb bilden Roger Federer und die X-Klasse von Mercedes-Benz das perfekte Doppel. Mit seiner einzigartigen Vielseitigkeit und der Stärke, sich an jede Bedingung anzupassen, fordert der Pick-Up mit dem Stern alle anderen heraus. Die X-Klasse verschiebt die Grenzen der klassischen Pickup-Welt. Sie bereichert die geschätzten Stärken eines Midsize-Pickups um die typischen Mercedes-Benz Eigenschaften Fahrdynamik, Komfort, Design, Sicherheit, Vernetzung und umfassende Individualisierung. Stark im Charakter, sicher im Stil – und so elegant und kraftvoll wie der „FedEx“ selbst.


Australian Open 2018 – Gelingt ihm erneut der Coup?

Ein paar Wochen ist es her, da wurde Rafael Nadal gefragt, wer der beste Tennisspieler der Welt sei. Der Spanier lobte zunächst Novak Đoković, dann aber fiel der Name Roger Federer. Der Schweizer, so erklärte Nadal, sei der beste Spieler, gegen den er je angetreten ist – und vielleicht der Beste, den dieses Spiel jemals gesehen habe. Aktuell allerdings führt Nadal die Weltrangliste an, eben vor Roger Federer. Doch nun warten die Australian Open. Der Hartplatz von Melbourne, für Federer war er immer ein gutes Pflaster. Seine Vision: Noch einmal die Eins sein, dorthin zurückzukehren, wo einer wie er hingehört: an die Spitze.

Der Blick Schlag wuchtig – das Ziel vor Augen: Roger Federer will wieder die Nummer eins der Welt sein.