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Eine schwarze G-Klasse in Frankreich.

Gast-Beitrag: Die verborgene Schönheit Frankreichs.

Das Fotografen-Duo Martin Krolop und Marc Gerst auf Tour mit G-Klasse und A-Klasse.

12 Tage Komfort und Fahrspaß.

12 Tage reisen Martin Krolop und Marc Gerst durch Frankreich. Immer mit dabei: zwei elegante Karossen. Die G-Klasse bietet Komfort, Transportvolumen und gleichzeitig viele Möglichkeiten, abseits der Straße zu fotografieren. Die A-Klasse fährt sich prima und macht in der 250er Version Sport richtig Spaß auf Landstraßen. Ein perfektes Duo für viel Fotoausrüstung und 5.000 km in 12 Tagen. Ziel dabei? Spaß an der Fahrt, Erlebnisse sammeln und mit vielen faszinierenden Autofotos nach Hause kommen, die das abwechslungsreiche Frankreich zeigen.

Die A-Klasse fährt sich prima und macht in der 250er Version Sport richtig Spaß auf Landstraßen.

A 250 Sport: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,7 l/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 156 g/km.*

Die MErcedes-Benz G-Klasse auf einem Schiffsfriedhof.

G 500: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 12,3 l/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 289 g/km.*

Faszination Wetter.

12 Tage quer durch Frankreich heißt nicht immer Sommer und Sonne pur. Natürlich gibt es auch Regentage und gerade in der Bretagne hatten wir nicht gerade die besten Tage des Jahres gezogen. Aber wir hatten das beste Fahrzeug für dieses Wetter. Die G-Klasse ermöglicht es einfach, viele Dinge wegzustecken und sogar ins Positive zu kehren.

Bei ablaufendem Wasser sind wir einfach mitten in einen alten Schiffsfriedhof gefahren. Rein in den Schlamm. Und siehe da, die besten Bilder entstehen unter den widrigsten Bedingungen.

Für gute Fotos muss die A-Klasse bis zu viermal täglich in die Autowäsche.

Viermal am Tag Autowäsche.

Natürlich möchte man als Fotograf die digitale Nachbearbeitung so einfach wie möglich halten. Man möchte Fehler bei der Aufnahme vermeiden, und während in der Portraitfotografie das Puder besonders wichtig ist, so ist die Autowäsche genauso wichtig in der Autofotografie. Resultat war, dass wir täglich mindestens zweimal, meistens aber drei- oder gar viermal mit beiden Autos in der Autowäsche waren. Selbst bei Regen und schlechtem Wetter standen wir in der Autowäsche und wurden oft ziemlich dumm angeschaut. Wer wäscht schon bei strömendem Regen sein Auto? Aber es hat sich definitiv gelohnt, es ist wichtig und richtig. Ein sauberes Auto sieht auch bei Regen anders aus.

Viermal am Tag Autowäsche.

Natürlich möchte man als Fotograf die digitale Nachbearbeitung so einfach wie möglich halten. Man möchte Fehler bei der Aufnahme vermeiden, und während in der Portraitfotografie das Puder besonders wichtig ist, so ist die Autowäsche genauso wichtig in der Autofotografie. Resultat war, dass wir täglich mindestens zweimal, meistens aber drei- oder gar viermal mit beiden Autos in der Autowäsche waren. Selbst bei Regen und schlechtem Wetter standen wir in der Autowäsche und wurden oft ziemlich dumm angeschaut. Wer wäscht schon bei strömendem Regen sein Auto? Aber es hat sich definitiv gelohnt, es ist wichtig und richtig. Ein sauberes Auto sieht auch bei Regen anders aus.

Für gute Fotos muss die A-Klasse bis zu viermal täglich in die Autowäsche.

Ungewöhnliche Perspektiven.

Faszinierend für Fotografen ist auch immer die Suche nach dem besonderen Winkel, der spannendsten Aufnahmeposition. Seit einiger Zeit gibt es dafür Hilfsmittel. Quadro- oder Hexakopter sind Fluggeräte, die mit einer Kamera versehen Bilder aus der Luft schießen können. So gelingen außergewöhnliche Aufnahmen aus ungewohnten Perspektiven. Man erreicht andere Blickwinkel und kann neue, spannende Aufnahmen machen. Natürlich ist dabei die Kommunikation eine besondere Herausforderung. Zwei technische Geräte müssen aufeinander abgestimmt werden: Fluggerät und Auto.

Dank Drohneneinsatz kann die Mercedes-Benz G-Klasse auch aus ungewöhnlichen Perspektiven betrachtet werden.
Wolkenverhangene Bretagne. Der Mercedes-Benz A 250 Sport sieht auch bei grauem Wetter scharf aus.

Tristesse als Abwechslung.

Anfänglich waren wir über das schlechte Wetter eher enttäuscht, doch dann zeigte sich die Schönheit Frankreichs. Denn gerade bei einem Roadtrip hat man viel Zeit zum Gucken. Man hat viel Zeit, um schöne Umwege zu fahren, und man entdeckt gezwungenermaßen eben andere Schönheiten. Die Umwelt sieht anders aus, die Farben wirken anders und auch die Bildwirkung ist anders. Nach kurzer Zeit hatten wir uns an das Wetter angepasst und suchten gezielt nach passenden Motiven.

Das Cockpit des A 250 Sport während des Sonnenaufgangs an der Côte d'Azur.

Schockmomente hinterm Steuer.

Nein, nicht das, was man dabei denken mag. Positive Schockmomente. Einen Moment werde ich dabei nie vergessen. Nachdem wir den Weg Richtung Mittelmeer eingeschlagen hatten und am ersten Tag an der Côte d’Azur besonders früh aus den Federn krochen, um den Sonnenaufgang fotografisch zu nutzen, brach die Sonne genau in diesem Moment hinter dem Horizont hervor, als ich am Steuer der A-Klasse gerade eine Serpentine an der Küstenstraße entlang fuhr.

Wir hielten mit beiden Autos an und – während wir normalerweise sofort aus dem Auto ausgestiegen wären – blieben beide in unseren Autos sitzen. Ich umklammerte das Lenkrad, fühlte das Leder, schaute in die Ferne hinaus, sah die warmen Sonnenstrahlen das Armaturenbrett schmeicheln und genoss diesen Moment purer Schönheit.

Die G-Klasse gehört überall hin.

Ich werde nie vergessen, welche positive Resonanz die G-Klasse auf unserem Trip bekommen hat. Überall wurden wir auf das wunderschöne deutsche Auto angesprochen. Wir bekamen an jeder Tankstelle Komplimente und mussten Fragen beantworten. Einige baten uns sogar, mal ins Auto einsteigen zu dürfen. Dabei faszinierte vor allem die sachliche Bewunderung, die uns entgegen schlug. Fotografisch war die G-Klasse auch ein wirklicher Traum. Egal, ob am Strand, in den Dünen oder in der Stadt. Dieses Auto kann man nicht schlecht fotografieren.

Abendstimmung mit dem G 500 an der Côte d'Azur.
Mit dem Mercedes-Benz G 500 auf dem Weg in die Berge, dem natürlichen Habitat der G-Klasse.

500 Kilometer pro Tag.

Das klingt erst mal nicht nach so viel, aber wenn man 500 Kilometer auf Landstraßen und auch abseits von Landstraßen in engen Gassen und durch verwunschene kleine Dörfchen hinter sich bringt, ist das schon mehr. Wenn man noch dazu immer wieder anhält und Fotos macht und gezielt nach tollen Spots sucht, dann kommt schon eine hohe körperliche Belastung hinzu. Besonders angenehm sind da die entsprechenden Sitze und der damit verbundene Fahrkomfort. Wenn die Autositze bequemer sind als die Hotelbetten, dann sind entweder die Hotels richtig mies oder die Autositze einfach unglaublich bequem.

500 Kilometer pro Tag.

Das klingt erst mal nicht nach so viel, aber wenn man 500 Kilometer auf Landstraßen und auch abseits von Landstraßen in engen Gassen und durch verwunschene kleine Dörfchen hinter sich bringt, ist das schon mehr. Wenn man noch dazu immer wieder anhält und Fotos macht und gezielt nach tollen Spots sucht, dann kommt schon eine hohe körperliche Belastung hinzu. Besonders angenehm sind da die entsprechenden Sitze und der damit verbundene Fahrkomfort. Wenn die Autositze bequemer sind als die Hotelbetten, dann sind entweder die Hotels richtig mies oder die Autositze einfach unglaublich bequem.

Mit dem Mercedes-Benz G 500 auf dem Weg in die Berge, dem natürlichen Habitat der G-Klasse.

Kurven, Kurven, Kurven.

Wir mieden die Autobahnen weitgehend und versuchten, so viel wie möglich auf Landstraßen zu fahren. Dabei waren gerade die Straßen rund um die Carmargue bei Montpellier ein wahrer Traum für Autofahrer. Die geschwungenen Kurven brachten die beiden Autos nicht an Grenzen, sondern erlaubten, schwungvoll die Kraft beider Motoren zu erleben. Früh stand fest, die Dynamik, Kraft und Fahrdynamik mussten irgendwie in Fotos festgehalten werden, und diese Herausforderung stand während der gesamten Reise auf der Prioritätenliste sehr weit oben.

Kurvige Passstraßen liegen dem A 250 Sport.
Eine schwarze Mercedes-Benz G-Klasse auf einer Bergstraße in der Bretagne neben einer Ruine.

Verfahren erlaubt.

Zufälle bilden die beste Grundlage für besondere Fotos. Das weiß jeder Fotograf. Bei einem Roadtrip bedeutet das, dass man sich auch mal verfahren muss. Anders formuliert könnte man auch sagen, dass man gezielt Umwege ins Ungewisse einbauen muss. In den Hochalpen gerät man an die schönsten Orte, indem man einfach mal eine ungewisse Passstraße befährt und dann schlagartig ins Nichts abbiegt. Ein kleiner, unscheinbarer Weg führt zu einem Gebirgsfluss oder zu einer wundervollen Ruine.

Mit der Mercedes-Benz G-Klasse in den französischen Alpen.

Begeisterung für Berg und Tal.

Eine gewisse Prägung sollte man dafür natürlich vorweisen, aber ich kann mir kaum schönere Dinge vorstellen, als Wolken, schneebedeckte Bergspitzen, blühende Wiesen mit glücklichen Kühen und einen kraftvollen V8, um die Serpentinen zu erkämpfen. Das Besondere an Frankreich sind die Dimensionen und die Vielfalt des Landes an jeder Ecke. Klar, das gibt es auch in Australien oder den USA. Aber Frankreich hat einen besonderen europäischen Charme.

Wir durchfuhren eine Art Zeitraffer. Am einen Tag noch am Atlantik mit stürmendem Wind und peitschenden Wellen, am nächsten bei 29 Grad am Mittelmeer ohne eine einzige Wolke am Himmel, und wieder etwas später dann mit den Füßen im Schnee stehend auf einem Hochalpen-Pass. Verwirrend und absolut faszinierend zugleich.

Über Stock und Stein: Die Mercedes-Benz G-Klasse jenseits ausgetretener Pfade.

Offroad.

Weder Marc Gerst noch meine Wenigkeit sind Profis im Fahren abseits des kargen Betons. Trotzdem haben wir uns die Vorzüge der G-Klasse zu eigen gemacht und haben so oft wie möglich Straßen und von Menschen geschaffene Fahrwege verlassen. Und was soll man sagen? Da gehört die G-Klasse genauso hin wie auf eine Landstraße. Vielleicht sogar noch etwas mehr. Wenn man Baumwurzeln langsam überfährt und bei Neigungen denkt, das kann nicht mehr klappen, und die G-Klasse sanft brummelnd doch hoch fährt, dann weiß man, in was für einem Auto man da wirklich sitzt.

Aufwendige Aufnahmen.

Als Fotografen können wir natürlich den einen oder anderen Trick anwenden, um Aufnahmen etwas besonderer zu machen. Dazu gehören sogenannte Car-Rig-Shots, bei denen eine sehr empfindliche Konstruktion ans Auto angebracht wird, um die Kamera mit dem Auto fahren zu können. Wenn die Kamera sich gegenüber dem Auto nicht verändert, wird das Auto dabei scharf aufgenommen und der Hintergrund verschmiert durch die Bewegung des Autos.

Car-Rig-Shot mit der Mercedes-Benz A-Klasse.
Sieht schneller aus: Der Mercedes-Benz A 250 Sport aus dem Car-Rig-Shot fährt nicht so schnell, wie es scheint.

Gefühlte Geschwindigkeit.

Das fertige Foto sieht dann auch aus, als ob das Auto rasen würde. Die gefühlte Geschwindigkeit ist 100 km/h oder mehr. In Wirklichkeit löst ein Fotograf die Kamera aus, der andere Fotograf löst leicht die Bremse und lässt das Auto innerhalb von zwei Sekunden um circa 50 cm nach vorne rollen.

Die Aufnahme wird während dieser zwei Sekunden gemacht und das Ergebnis ist einfach wunderbar. Wir danken Miturheber Patrick Lehmann, der uns unterstützt hat.

Bildergalerie.


Gast-Beitrag: Alle Aussagen in diesem Artikel sind persönliche Meinungen und Eindrücke des jeweiligen Autors und stellen mitunter nicht die der Daimler AG dar.

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