Visuelles Selbstporträt.

Die ungarische Künstlerin Petra Péterffy hat ein sehr persönliches Projekt umgesetzt: fünf Fragen, die sie in fünf Bildern beantwortete.
Text: Sissy Dille
Fotos: Florian Reimann
  • Visuelles Selbstporträt.

  • Collagendesignerin voller Tatendrang.

    Petra Péterffy ist voller Tatendrang und mit einer riesigen Wunschliste für ihr Leben und ihr künstlerisches Schaffen ausgestattet. Die aus Budapest stammende Collagendesignerin ist mittlerweile in Berlin angekommen und fängt gerade erst richtig an, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Sie selbst sagt über sich, dass sie sich von allem inspirieren lässt, was ihr in die Quere kommt. Ihre Eindrücke hält sie dabei entweder in einem kleinen Notizbuch fest oder mit einer ihrer antiken Kameras.

    Voller Leidenschaft setzt sie Dinge in einen anderen Kontext, lässt Bilder für sich sprechen und stellt Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln dar.

    Ungewöhnliches Interview.

    Der Entstehungsprozess ihrer Werke ist langwierig, ihre Collagen genauso komplex wie ihre Interessen und Ziele. Ihre nächsten Stationen sind zum Beispiel: Möbel designen, Zeichenstil perfektionieren, oder auch einfach nur endlich die Küche streichen – wie sie uns bei einem Tee bei sich zuhause erzählt. Grund genug, um mit ihr ein etwas ungewöhnlicheres Interview zu führen: fünf Fragen, die sie nicht mit Worten, sondern mit Bildern und voller visueller Freiheit beantwortet. Entstanden sind fünf persönliche Kunstwerke.

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