Er sagt, sie sagt – Mercedes-Benz C-Klasse.

Ein Auto, zwei Perspektiven. Sie, Musikerin, will stets ihren eigenen Weg gehen. Er, Philosophie-Dozent, gibt sich gern seinen Gedanken hin.
  • Er sagt, sie sagt – Mercedes-Benz C-Klasse.

  • Er sagt sie sagt - C-Klasse

    Zwischen Tradition und Moderne.

    Natacha Le Jeune lebt in Paris. Mit ihren Bands hat sie bisher drei Alben aufgenommen, sie legt regelmäßig in Nachtclubs auf und fährt im Jahr schon mal 75.000 Kilometer im Tourbus, wenn sie auf Konzert-Tournee ist. Auch Jim Gabaret wohnt in der großen Stadt, er lehrt Philosophie an der Universität Sorbonne. Im vergangenen Jahr hat er außerdem Dokumentarfilme gedreht und seinen ersten Roman geschrieben, der 2017 erscheint. Wir haben die beiden gebeten, die C-Klasse zu testen – nicht in Paris, sondern in der westfranzösischen Stadt Nantes, zwischen traditionellen Häusern und moderner Architektur. Schon vor der Testfahrt zeigt sich, dass die zwei ganz unterschiedliche Herangehensweisen ans Autofahren haben: Während Jim lieber auf dem Beifahrersitz Platz nimmt, zieht Natacha es vor, hinter dem Steuer zu sitzen. Beide haben dafür gute Gründe, die sie uns im Lauf des Tages erzählen.

    Natacha, Musikerin.

    „In Paris bin ich meist mit dem Moped unterwegs, auf Reisen miete ich mir aber, so oft es geht, ein Auto. Ich reise gern allein und ohne viel Geld, so lernt man das Land und die Leute am schnellsten kennen. Beim Fahren geht es mir nicht so sehr um die Geschwindigkeit, vielmehr genieße ich es, die Landschaft an mir vorbeiziehen zu sehen. Schon als Kind habe ich Fahrten über die korsischen Serpentinen geliebt, zur einen Seite die Bergwand, zur anderen die steilen Klippen. Damals fühlte ich mich instinktiv sicher, und das gleiche Gefühl kam in mir auf, als ich heute Morgen in die C-Klasse stieg.

    Er sagt sie sagt - C-Klasse

    Mir war sofort klar, dass ich am Steuer sitzen will. Die Kontrolle zu haben und selbst zu entscheiden, wo es hingeht, das liegt mir. Ob im Leben oder im Auto: Ich möchte selbst entscheiden, was mein Ziel ist und wie ich die Welt erlebe.

    Er sagt sie sagt - C-Klasse

    Ein Auto-Soundsystem ist ein guter Test.

    Wenn ich in ein mir neues Auto steige, achte ich auf drei Dinge: die Schaltung, das Soundsystem und den Komfort. Die Gänge gehen bei dem Automatik-Getriebe der C-Klasse butterweich ineinander über, man spürt gar nicht, wie sie wechseln. Die Sitze sind sehr angenehm und die Klimaanlage arbeitet sanft, aber effektiv. Ich habe immer Musik dabei und direkt nach dem Einsteigen meinen USB-Stick angeschlossen. Der Klang der Lautsprecher ist gut, der Bass wirklich satt. Wenn ich ein neues Album aufnehme, höre ich mir das Ergebnis immer im Auto an. Im Studio arbeitet man mit haarfein kalibriertem Audio-Equipment, aber so etwas hat doch niemand. Ein Auto-Soundsystem ist ein guter Test, um herauszufinden, was die Fans hören werden.“

    Jim, Philosophie-Dozent.

    „Ich sitze viel in Bibliotheken, recherchiere, lese und gehe sozusagen auf Entdeckungsreise im Kopf. So erfüllend es ist, in die Gedanken großer Philosophen einzutauchen, ab und an bekomme ich doch Lust, ein bisschen am echten Leben teilzunehmen. Meist reicht es, mich mit ein paar Leuten zum Abendessen zu treffen, aber am liebsten sind mir richtige Roadtrips mit tagelangen Fahrten. Ich bin gern Passagier. Es ist ein Luxus, gefahren zu werden und sich dem Gespräch und der Umgebung widmen zu können. Vor allem, wenn man in einem komfortablen Auto sitzt. In der C-Klasse fühlte ich mich wie im Sessel eines fahrenden Hotelzimmers. Es fehlte mir an nichts, die Temperatur war perfekt, der Sitz passte sich meinen Wünschen an und wir hörten Natachas Playlist mit Nancy Sinatra.

    Er sagt sie sagt - C-Klasse

    Edle Verarbeitung.

    Man erkennt die edle Verarbeitung schon an Details wie den Sitzbezügen oder dem satten Klang der Tür. Und natürlich waren die kleinen Kameras super, die das Umfeld des Autos für die 360°-Übersicht filmen. Auf dem Display wirkt es, als würde uns eine Drohne begleiten. Mich fasziniert, wie sehr man auch als Beifahrer in das Fahren selbst eingebunden ist. Nicht nur, weil man hilft, den Weg zu finden, sondern auch, weil man sich ständig auf die Straßensituation konzentriert. Bei allem Komfort scheint sich mein Körper der Geschwindigkeit bewusst zu sein. Anders kann ich mir nicht erklären, warum er, wenn ich in meinem fahrenden Sessel lesen will, immer nur in die Landschaft schauen möchte.“

    Edle Verarbeitung.

    Man erkennt die edle Verarbeitung schon an Details wie den Sitzbezügen oder dem satten Klang der Tür. Und natürlich waren die kleinen Kameras super, die das Umfeld des Autos für die 360°-Übersicht filmen. Auf dem Display wirkt es, als würde uns eine Drohne begleiten. Mich fasziniert, wie sehr man auch als Beifahrer in das Fahren selbst eingebunden ist. Nicht nur, weil man hilft, den Weg zu finden, sondern auch, weil man sich ständig auf die Straßensituation konzentriert. Bei allem Komfort scheint sich mein Körper der Geschwindigkeit bewusst zu sein. Anders kann ich mir nicht erklären, warum er, wenn ich in meinem fahrenden Sessel lesen will, immer nur in die Landschaft schauen möchte.“

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