Er sagt, sie sagt.

Damenwahl, Herrenwahl. Sie, Künstlerin und Wochenendfahrerin.

Er, Kaufmann und ständig unterwegs.

Damenwahl, Herrenwahl.

Luisa Corcione und Francesco Conforti mussten sich zwischen einem smart fortwo und einem smart forfour entscheiden – und testeten ihr Wunschmodell in Rom.

Sonntags um sieben Uhr morgens sind die Straßen Roms so leer, dass man die Stadt für sich zu haben scheint. Über die abends so gut besuchte Piazza Santa Maria brummt ein Reinigungsfahrzeug und tilgt die Spuren der vergangenen Nacht. Schon jetzt zeigt das Thermometer 24 Grad an. Wir haben die junge Künstlerin Luisa Corcione aus Neapel und den Stoffhändler Francesco Conforti aus Florenz eingeladen, einen von zwei smarts zu testen. Sie sollen sich spontan zwischen zwei Modellvarianten entscheiden. Als ein smart fortwo und ein smart forfour auf der Piazza erscheinen, entschließen sich beide ganz schnell. Luisa zieht das größere Modell vor, während für Francesco nur der klassische Zweisitzer infrage kommt. „Wir sind in Trastevere, ein herrliches Viertel, doch hier gibt es winzige Gassen“, sagt Francesco und steigt ein. „Auch wenn der Unterschied zwischen den smarts nicht enorm ist – ich bin der Meinung, jeder Zentimeter weniger hilft.“

smart fortwo:

Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,1 l/100 km;

CO₂-Emissionen kombiniert: 93 g/km.*

smart forfour:

Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,2 l/100 km;

CO₂-Emissionen kombiniert: 97 g/km.*

Francesco.

Der Smart fortwo ist das ideale Fahrzeug für Rom – ach, er ist das richtige Auto für jede italienische Stadt! Ich genieße die Freiheit, mit diesem Winzling einfach losfahren, überall durchflitzen und parken zu können. Normalerweise bin ich nicht so flexibel. Für unsere Firma „Fratelli Conforti“ bin ich in Florenz und Umgebung mit meinem Youngtimer unterwegs, einem Mercedes-Kombi, weil ich rund 60 Kilogramm Stoffmuster transportieren muss. Für weitere Reisen fliege ich, nehme dann ein Taxi oder werde abgeholt. Wir sind ein traditionelles Familienunternehmen und zeigen unseren Kunden die Ware persönlich. Auch wenn meine Stoffe nicht hineinpassen würden, überraschte mich, wie geräumig der Innenraum des smart fortwo ist: Man dreht sich um und erwartet, dass da noch mindestens vier Meter dranhängen! Die Ausstattung und Armaturen im smart verstärken den Eindruck, in einem größeren Auto zu sitzen: Freisprechanlage, Tempomat, USB-Anschluss, Getränkehalter – das alles war wie in einer Limousine.

Auch den neuen Look des fortwo mit den prominenten Scheinwerfern und den starken Linien finde ich gelungen. Dazu ist die Klimaanlage ein Segen. Am Nachmittag in Rom herrschten fast 40 Grad Celsius und ich hatte mich für das Fotoshooting für einen maßgeschneiderten Seersucker-Anzug entschieden, wie ihn amerikanische Anwälte in den Südstaaten trugen, bevor es Klimaanlagen gab. Guter Stil gehört zu meinem Selbstverständnis. Ich bevorzuge klassische Schnitte, Hosenträger, Fliegerjacken und würde nie im T-Shirt vor die Tür gehen. In meinem Beruf geht es eher um traditionelle Stoffe wie Seide, Kaschmir und Baumwolle. Vielleicht fand ich gerade deshalb die silbrige Oberfläche des Autodachs so interessant: Sie erinnerte mich an das Material eines Weltraumanzugs. Sehr futuristisch – aber auch das hat mir gefallen.

Luisa.

Als Künstlerin arbeite ich gern mit anderen Menschen zusammen. Ob ich am Theater Regie führe oder mit befreundeten Kollegen zu Ausstellungen fahre, wo wir unsere Bilder und Installationen zeigen – ich finde es ganz selbstverständlich, in einer Gruppe zu sein, anstatt mich zu isolieren. Deshalb war mir auf den ersten Blick klar, dass ich den smart forfour fahren möchte. Er spiegelt meine Einstellung wieder, dass Gemeinsinn eine unserer großen Stärken ist. Äußerlich gefielen mir die ästhetischen Proportionen und die Kombination aus Schwarz und Weiß. Im Innenraum mochte ich den Kontrast aus glänzenden und matten Materialien. Während der Fahrt ist mir die geschmeidige Gangschaltung angenehm aufgefallen: Ich schalte am liebsten selbst. Vielleicht hängt das auch mit meiner Arbeit zusammen, in der ich mich oft mit der Rolle der Frau in der Gesellschaft befasse. Und da erinnert mich eine Automatik eben an das unsägliche Vorurteil, Frauen seien zu blöd zum Schalten. Für eine Stadtfahrt hat der smart forfour eine tolle Größe, weil er sich im Verkehr behaupten kann und trotzdem durch die kleineren Gassen passt. Platz für meine Leinwände und Bildrollen hätte er auch.

Übrigens ist mir aufgefallen, dass sich das Motiv der Gemeinschaft in den Designelementen des smarts mehrfach wiederfindet: Sowohl in der Innentür als auch bei den Schweinwerfern vorne und hinten wurden Formen integriert, die an Bienenwaben erinnern – ein besseres Sinnbild für die Sicherheit und Kraft der Gemeinschaft hätte ich mir nicht ausdenken können.

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