Der Mercedes-AMG G 63 auf einer Straße in New York.

48 Stunden in New York.

Der Big Apple hat mehr zu bieten als Freiheitsstatue und Empire State Building. Mit AMG Modellen der G-Klasse und des GLA unterwegs zu Kulinarik und Kunst.

  • 48 Stunden in New York.

  • Der Mercedes-AMG A 45 4MATIC vor den Hochhäusern Manhattans.

    Einmal New Yorker sein.

    Ehrfürchtig stehen wir am Ende der Brooklyn Bridge und blicken auf Manhattan und seine Hochhäuser. Es ist acht Uhr. Menschenmassen hetzen durch die Avenues. Frauen tragen Sneakers – die High Heels kommen erst am Ziel zum Einsatz. So macht man das in New York. In New York City besucht man als Tourist auch das Empire State Building oder die Freiheitsstatue. Aber wir wollen keine Touristen sein. Wir wollen New Yorker sein. Für 48 Stunden – und mit zwei aufregenden Begleitern: dem Mercedes-AMG G 63 und dem Mercedes-AMG GLA 45 4MATIC. Unsere Route durch die Stadt soll uns nicht zu Touristenattraktionen führen. Stattdessen wollen wir uns auf zwei Dinge konzentrieren, die die Einheimischen lieben: gutes Essen und spannende Kunst. Los geht’s.

    Mercedes-AMG GLA 45 4MATIC:

    Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,4 l/100 km;

    CO₂-Emissionen kombiniert: 172 g/km.*

    Mercedes-AMG G 63:

    Kraftstoffverbrauch kombiniert: 13,8 l/100 km;

    CO₂-Emissionen kombiniert: 322 g/km.*

    Augen auf: Überall ist Kunst.

    Den ersten Tag starten wir mit einem Original Lox (Räucherlachs) und Cream Cheese Bagel im „Russ & Daughters“. Wer jetzt ein gemütliches Restaurant erwartet, wird enttäuscht. Im Deli gibt es Appetizer direkt auf die Hand. Perfekt für unterwegs – und damit für uns, denn wir wollen der Hektik entfliehen und fahren Richtung Central Park. Hier ist es noch ruhig, wie gemacht für einen ersten Spaziergang. Gemütlich geht es weiter zum „Metropolitan Museum of Art“. Dort genießen wir Kunst, Kunst und nochmal Kunst. Sehr abwechslungsreich. Sehr anders.

    Der Mercedes-AMG A 45 4MATIC vor dem Metropolitan Museum of Art in New York.

    Nicht nur Malerei gibt es hier zu begutachten, sondern auch Plastiken und Architektur. Augen auf, denn alles um dich herum kann Teil der Ausstellung sein.

    Der Mercedes-AMG A 45 4MATIC vor „Katz’s Delicatessen“ in New York.

    Weltberühmt und köstlich.

    Nach der Kunst kommt der Hunger zurück. Auf zu „Katz’s Delicatessen“. Dort bestellen wir das weltberühmte Pastrami Sandwich. Das ist wirklich nichts für Vegetarier. Denn auf dem Teller türmt sich das gewürzte, in Scheiben geschnittene Rind fast sieben Zentimeter hoch. Der Knoblauch duftet, wir schmecken Nelke und Pfeffer und das Ganze ist einfach nur eines: köstlich. Doch es gibt auch ein Problem: Mit einem Stück Apfelkuchen als Dessert ist es nach diesem Genuss nicht getan. Der würzige Geschmack des Sandwiches verlangt nach einem ebenbürtigen Nachtisch.

    Bella Italia in New York.

    Wir finden ihn in der „Otto Enoteca Pizzeria“: Olivenöleis. Zugegeben, für den Erdbeer-Schoko-Esser klingt das zunächst schwierig, aber die kuriose Geschmacksrichtung entpuppt sich als wahrer Gewinner. Verantwortlich dafür ist Mario Batali, der Koch im „Otto“. Nicht nur sein Eis, auch alle anderen italienischen Klassiker katapultieren im Geiste direkt nach Bella Italia.

    Olivenöleis von der „Otto Enoteca Pizzeria“ in New York.

    Seinen Namen hat das Restaurant übrigens von seiner Adresse auf der 5th Avenue: Ecke 8. Straße.

    Alles außer gewöhnlich.

    Mit dem Mercedes-AMG G 63, der in der Großstadt mindestens so viel Eindruck macht wie offroad, und dem Mercedes-AMG GLA 45 4MATIC machen wir uns am nächsten Tag auf den Weg zum „New Museum of Contemporary Art“, einer Art Tate Modern von New York City. Wir betreten die Eingangshalle und sehen direkt über uns Schaufensterpuppen hängen. Auf den ersten Blick wird klar: Hier findet man auf jeden Fall nichts Alltägliches. Und das ist auch gut so. Die Künstler selbst fühlen sich hier pudelwohl und besuchen das New Museum gerne, um ihre Ausstellungen bei kostenlosen Events zu promoten.

    Der Mercedes-AMG G 63 vor einem Gebäude in New York.
    Blick ins Restaurant „Baohaus“ in New York.

    Genuss vom Meister persönlich.

    Wir liebäugeln mit der besten Pizza der Stadt. Die findet man im „Paulie Gee’s“ in Brooklyn. Dass hier viel los ist, dürfte keine allzu große Überraschung sein. Das spricht für das Restaurant. Nur heute lässt der Hunger uns keine Zeit.  Deshalb entscheiden wir uns für das „Baohaus“. Von einem Haus kann hier allerdings nicht die Rede sein. Eher vom kleinen Ladenlokal. Ein Muss hier: chinesische Baos von Eddie Huang, dem Meister persönlich.

    Perfekter Abschluss.

    Unsere Tour verlangt nach einem süßen Abschluss. Also peilen wir das „Momofuku“ an. Superkoch David Chang verzaubert hier seine Gäste mit Gerichten von Baos bis hin zu Ramen in erstklassiger Qualität, und auch für den süßen Zahn ist gesorgt – an der „Momofuku Milk Bar“. Ob Eiscreme, Cookies oder eben American Pie, hier wird jeder glücklich und kann seine Reise damit abschließen. Wir entscheiden uns für ein Stück Crack Pie und verabschieden uns damit.

    Die „Momofuku Milk Bar“ in New York.

    48 Stunden in New York City – eine grandiose Zeit mit dem Mercedes-AMG G 63 und dem Mercedes-AMG GLA 45 4MATIC.

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