Mercedes-Benz CLA vor dem Kroatischen Nationaltheater in Zagreb.

48 Stunden in Zagreb.

Eine Erkundungstour mit dem Mercedes-Benz CLA zu den Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Hotspots der kroatischen Hauptstadt.
Fotos & Text: Davor Manojlovic
  • 48 Stunden in Zagreb.

  • Eine Stadt zum Genießen.

    Ob für einen Stadtbummel, einen Konzertbesuch oder eine Tasse Kaffee in einem der zahlreichen Cafés – in Zagreb ist man richtig. Bis in die jüngere Zeit war die kroatische Hauptstadt trotzdem eher ein Ort, an dem Touristen auf dem Weg ans Meer einen kurzen Zwischenstopp eingelegt haben. Das hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert, was vor allem auf den Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union zurückzuführen ist. Schon vorher mangelte es aber nicht an interessanten Museen und anderen Sehenswürdigkeiten.

    Paar in Café in Zagreb, im Hintergrund der Mercedes-Benz CLA.

    Ein Museum jüngeren Datums, das die Fantasie mit Sicherheit anregt, ist dabei das Museum der Illusionen, wo verschiedenste optische Täuschungen alltägliche Dinge in teils verwirrende Phänomene verwandeln.

    Luxuriöser Aufenthalt.

    Für unseren Aufenthalt in Zagreb entscheiden wir uns für etwas Außergewöhnliches: das Hotel 9. Die Lage des Hotels ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge. Günstig gelegen, ist von hier aus die Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und Hotspots zu erkunden.

    Paar vor dem Hotel 9.

    Schon äußerlich hebt sich das Hotel von den angrenzenden Gebäuden ab und die liebevoll gestaltete Innenausstattung erinnert an verschiedene Designepochen und ist mit modernen Details angereichert.

    Kaffeespezialität für 48 Stunden Zagreb.

    Kaffee – mehr als ein Getränk.

    In Kroatien ist Kaffee etwas anderes, als in den meisten Teilen der Welt. Er wird tagtäglich in großen Mengen und zu allen Gelegenheiten getrunken – egal zu welcher Stunde. Daher überrascht es nicht, dass die Stadt eine Vielzahl einladender Cafés zu bieten hat. Sie sind an jeder Ecke zu finden und sind nie mehr als drei Gehminuten vom nächsten Ort entfernt, an dem die Gäste dieses Getränk bei einer reichen Auswahl an renommierten Kaffeemarken bestellen können. Hier bezeichnet das Wort Kaffee (kava) nicht nur das Getränk, sondern hat auch noch die Bedeutung von „zusammenkommen und plauschen“. Wir entscheiden uns für einen traditionell gerösteten Kaffee, von dem wir bereits viel gehört haben. Diese einheimische Marke namens „Cogito“ probieren wir in der Dežman Bar. Das charmante kleine Café liegt in einer verkehrsberuhigten Straße, was den Genuss des vermutlich besten Kaffees, den wir je getrunken haben, noch erhöht.

    Wo Tradition und Moderne aufeinandertreffen.

    Zagreb hat sich als heutige Hauptstadt Kroatiens viele der besten Dinge früherer Zeiten bewahrt. Angesichts der langen Geschichte reicht die Architektur von wunderschönen Barockgebäuden bis hin zu spannenden modernen Bauten, die in einem interessanten Kontrast zueinander stehen.

    Paar in der Fußgängerzone von Zagreb.
    Die Schweizer Köchin Priska Thuring.

    Ein Mittelpunkt des guten Essens.

    Der kulinarische Einfluss der zahlreichen unterschiedlichen Kulturen ist in Zagreb nicht zu übersehen. Auch die Lage am geografischen Schnittpunkt zwischen Mitteleuropa, dem Mittelmeerraum und Südosteuropa lässt sich an den Speisen und ihrer Zubereitungsart erkennen. Unsere Wahl fällt auf das bekannte Restaurant Dubravkin put, in dem eine Vielzahl an traditionellen und exotischen Gerichten angeboten wird. Ente, bestreut mit grobkörnigem Salz und frisch gemahlenem Kakao, die wir auf Empfehlung der schweizerischen Chefköchin Priska Thuring bestellen, haben wir definitiv nicht erwartet – es ist jedoch ein unvergesslicher Genuss für den Gaumen.

    Süßigkeiten so weit das Auge reicht.

    Bei einem entspannten Bummel durch die Stadt an einem belebten Tag können Besucher die einnehmende Atmosphäre Zagrebs hautnah erleben. Eine Vielzahl interessanter Gebäude und lächelnder Menschen ist zu sehen. Der Kaffee gehört genauso dazu wie das Entspannen auf den Rasenflächen des Zrinski-Parks (Zrinjevac), dem ältesten Park der Stadt, der nur zwei Gehminuten vom Mittelpunkt der Stadt, dem Ban Jelačić-Platz, entfernt liegt. Der Spaziergang weckt allerdings unseren Hunger auf Süßes.

    Mohnkuchen mit Marzipanfüllung und Schokoladenganache.

    Daher legen wir in der Pâtisserie Mak na konac eine Pause ein, um die Spezialität des Hauses zu genießen: köstlichen Mohnkuchen mit einer Füllung aus Marzipan, Schokoladenganache und Himbeermarmelade. Anschließend erfrischen wir uns mit einem Glas hausgemachtem Holunderbeersaft – alles auf Empfehlung von Meister-Pâtissière Petra Jelenić.

    Paar mit Mercedes-Benz CLA vor dem nächtlichen Zagreb.

    Eine Stadt, die niemals schläft.

    Wer das Nachtleben Zagrebs erkunden möchte, findet viele großartige Lokalitäten. Die meisten tagsüber geöffneten Cafés verwandeln sich abends in Clubs und sind gefüllt mit Menschen, die nach einem arbeitsreichen Tag Abwechslung und Vergnügen suchen.

    Unser Weg führt uns zu Johann Franck. Das Café ist zu später Stunde eine Lounge-Bar mit Blick auf den zentralen Ban Jelačić-Platz – ein fantastischer Ort, um unseren Aufenthalt hier zu beschließen, der Lust auf mehr macht. Denn keine Frage: Wir kommen bald wieder.

    Bildergalerie.

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