Eine Erkundungstour mit dem Mercedes-AMG S 65 Coupé durch die Schweizer Bankenmetropole Zürich.

48 Stunden in Zürich.

Genuss trifft auf Kreativität und exklusiven Lifestyle: eine Erkundungstour mit dem Mercedes-AMG S 65 Coupé durch die Schweizer Bankenmetropole.

Mercedes-AMG S 65 Coupé:

Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,9 l/100 km;

CO₂-Emissionen kombiniert: 279 g/km.*

  • 48 Stunden in Zürich.

  • Die Konditorei Schober in der Züricher Altstadt.

    Morgens um neun in Zürich.

    Wir erreichen Zürich mit dem Mercedes-AMG S 65 Coupé morgens um neun Uhr. Wir parken das Auto und die eindrucksvolle Klangkulisse des AMG V12-Biturbomotors, die uns die gesamte Strecke über bis nach Zürich dezent begleitet hat, weicht einem anderen Geräusch: dem unserer knurrenden Mägen. Glücklicherweise sind wir pünktlich zum „Znüni“, so heißt der erste Snack nach dem Frühstück auf Schweizerdeutsch. Der Duft von frisch gebackenen Zöpfli weht durch die Gassen der Züricher Altstadt. Auch wir schlagen zu und kaufen uns den salzigen Hefezopf und genießen ihn zusammen mit ein bisschen Butter und einem Kafi (Kaffee). Den besten Zopf findet man in der „Bäckerei Stocker“. Sonntags ist das „Caredda“ ein beliebter Anlaufpunkt, denn hier gibt es neben einem guten Zopf noch zahlreiche italienische Süßigkeiten wie beispielsweise Sfogliatelle (Knuspertaschen). Nach dieser Stärkung schlendern wir weiter durch die engen Gassen der Altstadt. Von Weltstadt und internationaler Finanzmacht spürt man hier nichts. Im Gegenteil: Die Uhren scheinen wirklich etwas langsamer zu ticken. Vielleicht ist es die Nähe zu den Alpen. Vielleicht ist es aber auch der anliegende Zürichsee, der die Stadt so angenehm entspannt macht.

    Industrielles Flair – zeitgenössische Kunst.

    Nach dem Imbiss lautet unser erstes Ziel: „Walter Vintage Möbel & Accessoires“. Das schicke Einrichtungsgeschäft befindet sich in Kreis 5 von Zürich. Zum Verständnis: Die Schweizer Bankenmetropole ist in insgesamt zwölf Kreise unterteilt, die im Uhrzeigersinn rund um die Altstadt (Kreis 1) angeordnet sind. „Walter Vintage Möbel & Accessoires“ ist für sein industrielles Flair bekannt und seit geraumer Zeit auch für zeitgenössische Kunst. Für alle, die auf der Suche nach neuen Wohntrends sind, öffnen sich hier die Tore zu einer kleinen Schatzkammer.

    Der Ausstellungsraum von Walter Vintage Möbel & Accessoires in Zürich.

    Ob Stuhl, Regal oder Esstisch, hier gibt es alles – wir können der Versuchung gerade noch widerstehen, zwei Sessel zu kaufen, und ziehen weiter, denn in der direkten Umgebung warten noch zahlreiche weitere Shops auf uns.

    Von Blechkuchen und kreativen Hotspots.

    Kurze Zeit später befinden wir uns auf der Einkaufsmeile. Sie heißt „Im Viadukt“ und bietet neben unzähligen Möglichkeiten, die Brieftasche zu leeren, vor allem eines: Kreativität. Bunte Vielfalt und tolle Designideen beleben die Straßen und machen das Schlendern zum Erlebnis. Inzwischen meldet sich der Hunger wieder zu Wort und obwohl die Markthalle mit guten Restaurants quasi direkt neben uns liegt, entscheiden wir uns für das Restaurant „Hiltl“ in der Züricher Altstadt. Nicht nur die scheinbar schwebenden Bücher an der Wand, die dunklen Vintage-Stühle und die majestätischen Sofas machen das Restaurant zu etwas Besonderem – es ist vor allem die seit 1898 rein vegetarische Küche, die ihre Gäste immer wieder aufs Neue begeistert. Unser Tipp: das überaus leckere und natürlich ebenfalls vegetarische Hiltl-Tatar.

    Das Mercedes-AMG S 65 Coupé unterwegs in Zürich.

    Wer indes wie ein echter „Zürcher“ Mittagessen will, der holt sich einen Blechkuchen, die „Wähe“, oder die beste Bratwurst Zürichs beim „Sternen Grill“ und setzt sich damit an das Ufer des Zürichsees. Hier lassen wir den ersten Tag entspannt ausklingen.

    Blick auf das Café Sprüngli in der Innenstadt von Zürich.

    Kultur trifft „Kafi“.

    Ein Städtetrip ohne Kultur? Undenkbar! Deshalb steht am zweiten Tag zunächst das Museum Bellerive auf dem Programm. Über das ganze Jahr hinweg sind dort verschiedenste Ausstellungen zu bestaunen. Unzählige Skulpturen, Gemälde und kunstvolle Fotografien erwecken dieses Museum zum Leben. Die Stunden vergehen wie im Flug – ein Blick auf die Uhr verrät: Es ist schon 16 Uhr. Zeit fürs „Zvieri“, was so viel bedeutet wie ein kleiner Nachmittagsimbiss. Traditionell gibt es in der Schweiz für die Kinder ein bisschen Obst, für die Erwachsenen einen Kaffee. Der beste Zeitpunkt, um mit dem Mercedes-AMG S 65 Coupé noch einen Abstecher ins „Sprüngli“ zu machen, auch wenn es eher ein Touristenhotspot ist. Aber ein Stück Kuchen in der erstklassigen Patisserie und Confiserie sollte man mal probiert haben.

    Goodbye, Zürich!

    Gegen 17 Uhr machen wir das, was jeder Züricher nach der Arbeit macht: Wir legen uns an das Ufer der Limmat. Hier genießt man das schöne Wetter und beobachtet die Passanten. Langsam neigen sich unsere 48 Stunden in Zürich dem Ende zu, aber für einen alkoholfreien Drink in der „Kronenhalle“ – einem Restaurant mit angrenzender Bar – reicht die Zeit noch. Die Bar ist ein Geheimtipp, der leider gar nicht mehr so geheim ist, was vermutlich an der gleichbleibend hohen Qualität der Drinks und Cocktails liegt. Die „Kronenhalle“ bietet eine stimmungsvolle Mischung aus Gentlemen’s Club und schickem Restaurant. In diesem stilvollen Ambiente lassen wir unsere „Tour de Zürich“ ausklingen.

    Die Kronenhalle ist eine stimmungsvolle Mischung aus Gentlemen Club und schickem Restaurant.

    Obwohl wir hier wirklich zwei schöne Tage hatten, fällt uns der Abschied nicht schwer, denn auf dem Parkplatz wartet schon das Mercedes-AMG S 65 Coupé auf uns.

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