Die Fahrt mit dem A 45 AMG durch die Berge ist eine unglaubliche Erfahrung mit toller Aussicht.

Abenteuer, Alpen und der A 45 AMG 4MATIC.

Ein Reisebericht von GFWilliams über die zwölfstündige Reise mit einem Traumfahrzeug.

Fotos: GFWilliams

Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,1-6,9 l/100 km;

CO₂-Emissionen kombiniert: 165-161 g/km.*

  • Abenteuer, Alpen und der A 45 AMG 4MATIC.

  • Der A 45 AMG auf dem Weg zur österreichisch-italienischen Grenze.

    „Ich kann tun, was ich will.“

    Seit der neue A 45 AMG 4MATIC auf dem Markt ist, wollte ich ihn immer schon mal fahren. Was gibt es also Besseres, als diesen Traum mit einem zwölfstündigen Roadtrip wahr werden zu lassen? Als ich endlich nach Stuttgart komme, um den A 45 AMG 4MATIC bei Mercedes-Benz abzuholen, steht mir dieses beeindruckende Auto einen ganzen Tag lang zur Verfügung. Man schlägt mir vor, den Tag zu nutzen und den Schwarzwald zu erkunden. Ich will aber noch schönere Strecken entdecken, mit einer noch besseren Aussicht. Deshalb begebe ich mich auf den Weg zur österreichisch-italienischen Grenze inmitten der Alpen. Ich suche mit Google Maps eine beliebige, offensichtlich kurvenreiche Strecke aus und gebe diese einfach als Zielort in das Navigationssystem COMAND Online ein.

    Entlang der Berge.

    Nach dem Aushändigen der Schlüssel für den A 45 AMG 4MATIC werde ich gebeten, das Fahrzeug gut zu behandeln und nicht unnötig zu rasen – eine Selbstverständlichkeit. Da das Fahrzeug mit Winterreifen ausgestattet ist, muss ich mich ohnehin auf 240 km/h beschränken. Auf dem Weg nach Österreich gibt es bereits eine schöne Autobahnstrecke, auf der ich erleben kann, wie sich der A 45 AMG 4MATIC bei hohen Geschwindigkeiten anfühlt. Der A 45 AMG 4MATIC beschleunigt zügig auf dieses Limit, und so fahre ich mit einer angenehmen Reisegeschwindigkeit in Richtung Süden. Als ich am Rande der Alpen ankomme, ist die Straße auf beiden Seiten mit Schnee gesäumt, und da ich bereits einige Schnellstraßen hinter mir habe, beschließe ich, die Gegend abseits der vorgeschlagenen Route zu erkunden.

    Ankunft am Rande der Alpen.

    Ich biege in eine vielversprechend wirkende Seitenstraße ein und beginne die erste alpine Fahrt bergauf. Hier habe ich auch meinen ersten Spot für ein Foto gefunden: Die Belohnung ist eine recht furchterregend enge Fahrbahn mit einigen schönen Aussichtspunkten. Um diese zu erreichen, muss ich einige Male auf der schmalen Straße wenden – zum Glück habe ich keine Höhenangst!

    Schneeverwehungen.

    Auf ein paar schönen, kurvenreichen Straßen probiere ich den A 45 AMG 4MATIC etwas aus. Ich bin zunehmend angetan vom Lenkgefühl und dem Grip, den man dank des Vierradsystems hat, und gewinne dadurch großes Vertrauen in das Fahrzeug. Und genau das braucht man, wenn man zwischen den Schneewehen vorbeifährt. Schließlich führt mich das Navigationssystem zu der vorab ausgesuchten Straße. Allerdings habe ich aufgrund des vielen Schnees die Befürchtung, dass diese geschlossen sein könnte. Wie sich herausstellt, handelt es sich lediglich um eine Mautstraße, zu deren Nutzung ich nur eine kleine Gebühr zahlen muss.

    Die Straße fühlt sich zwar so an, als ob sie wegen der großen Schneemenge geschlossen sein könnte – ist sie aber nicht.

    Dennoch sind nur Fahrzeuge mit Winterreifen zugelassen. Da ich diese vorweisen kann, setze ich die Fahrt fort. Etwa zwei Kilometer später erreiche ich den schönsten Straßenabschnitt, den ich je gesehen habe. Aufgrund des Schneefalls ist es zwar sehr kalt, doch liefert selbiger einen willkommenen, dramatischen Effekt für die Aufnahmen, die ich mache – und dabei darf ich eine unvergessliche Aussicht genießen.

    Auf die andere Seite des Berges führt ein wunderbarer, langer Tunnel.

    Die Dunkelheit und die Helligkeit im Innern.

    Nach der Erkundung der österreichischen Seite ist es an der Zeit, auf die italienische Seite der Berge zu kommen. Die Straßen werden schmaler und die Landschaft verändert sich stark: Es wird waldiger. Der größte Blickfang auf dem Weg nach Italien: ein wunderbarer, langer Tunnel! Das Knallen des Auspuffs beim Gangwechsel macht so süchtig, dass ich acht Mal durch den Tunnel hin- und zurückfahre!

    Leider wird mittlerweile die Zeit knapp und ich muss mich auf den Rückweg nach Stuttgart machen. Ich nehme die gleiche Straße wie auf der Hinfahrt nach Italien. Es hat aufgehört zu schneien und manche Straßen sind frei, so dass ich noch etwas länger auf trockenen Straßen fahren kann. Der A 45 AMG 4MATIC animiert förmlich zu schnellem Fahren, aber ich lasse es dennoch stets gemütlich angehen.

    Das 4MATIC System und die Winterreifen des A 45 AMG haben sich bewährt.

    Happy End mit schmutzigem Fahrzeug.

    Auf dem Weg aus Österreich heraus liegt wieder mehr Schnee, dadurch kann ich testen, wie gut das 4MATIC System und die Winterreifen zusammenarbeiten. Ich nehme eine weitere beliebige Seitenstraße, die mit Matsch und Schnee bedeckt ist.

    Der Grip des A 45 AMG 4MATIC ist unglaublich gut! Nachdem mein kleiner Umweg beendet ist – und ich nun ein wahnsinnig schmutziges Auto habe – ist es wirklich Zeit, nach Stuttgart zurückzufahren.

    Vollautomatische Autowäsche.

    Auf der hastigen Rückfahrt erreiche ich einige Male 200 km/h – eine Geschwindigkeit, die ich im A 45 AMG 4MATIC als sehr angenehm empfinde. Und eine Geschwindigkeit, von der wir in Großbritannien nur träumen können. Zudem verbraucht der A 45 AMG 4MATIC trotz der hohen Geschwindigkeiten nicht viel Kraftstoff, was eindeutig für das Fahrzeug spricht. Später, nachdem der Regen das Fahrzeug wie von selbst gereinigt hat, komme ich an der Firmenzentrale von Mercedes-Benz in Stuttgart an. Ein fantastischer Tag in einem tollen Fahrzeug und einer beeindruckenden Landschaft. Vielen Dank, Mercedes-Benz, für zwölf Stunden, die ich nie vergessen werde!

    Das Cockpit des A 45 AMG.

    Verwandte Themen.