Im neuen Mercedes-Benz GLE und GLE Coupé durch Europa.

#MBpolarSun: Ein Roadtrip von den Alpen an das Nordkap.

Im neuen Mercedes-Benz GLE und GLE Coupé durch Europa.

Ein Gastbeitrag von Brian Leavy.

Fotos: Brian Leavy / Mercedes-Benz Media
Text: Brian Leavy

GLE 350 d 4MATIC:

Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,4 l/100km;

CO₂-Emissionen kombiniert: 169 g/km.*

  • #MBpolarSun: Ein Roadtrip von den Alpen an das Nordkap.

  • „Wohin reisen Sie?“

    Nach der gewohnten Warteschlange in Heathrow zeige ich am Zollschalter meinen Pass vor. „Wohin reisen Sie?“, fragt mich der Polizeibeamte. „Ich fahre in weniger als zehn Tagen durch acht Länder ans Nordkap in Norwegen“, sage ich. Der Beamte antwortet darauf nichts, sondern gibt mir mit einem breiten Grinsen den Pass zurück. Und ich mache mich auf den Weg: Zusammen mit 20 internationalen Bloggern steht mir eine von Mercedes-Benz organisierte Fahrt mit dem Mercedes-Benz GLE und dem GLE Coupé bevor – ein toller Roadtrip von Kitzbühel in Österreich zum Nordkap in Norwegen.

    Der Mercedes-Benz GLE auf einer Straße im Wald.

    Das Offroad-Talent des neuen GLE.

    Von einem Fahrzeug, das auf den ersten Blick so elegant wirkt, habe ich zuerst keine Offroad-Fähigkeiten erwartet. Doch der Mercedes-Benz GLE hat sie: Dank der Luftfederung AIR BODY CONTROL mit der systemintegrierten Rundum-Niveauregulierung und der Downhill Speed Regulation (DSR) können wir problemlos jede Ausfahrt und jede Straße befahren –  ohne steckenzubleiben.

    Der Mercedes-Benz GLE auf einer abgelegenen Straße.

    Die Offroad-Talente des neuen GLE lassen einen die Fahrt in vollen Zügen genießen.

    Alte Industriegebäude in Leipzig.

    Am besten gefällt mir jedoch die Fahrt mit dem Mercedes-Benz GLE 350d 4MATIC. Für mich kombiniert dieser SUV höchste Effizienz mit Agilität auf der Straße, wozu sich ein dezenter und gleichzeitig eleganter Auftritt gesellt. Das GLE Coupé war indes mein zweiter Favorit, mit dem es auch zum ersten Ziel geht: Leipzig. Besonders schön ist dort das Industriegebiet; längst wurde es in Künstlerateliers, Restaurants und sogar in ein Freiluftkino umgebaut.

    Der Mercedes-Benz GLE Coupé in Leipzig vor einem Graffiti.

    Polen – ein Land mit vielen Kontrasten.

    In Polen, dem nächsten Halt, fasziniert mich ebenfalls die Architektur. Die Restaurants sind nicht nur einfache Gebäude, sondern Schlösser, Pyramiden oder Tagesclubs, in denen die Kellnerinnen Kostüme tragen. Als erste Belohnung während meines Trips gönne ich mir ein Abendessen in Posen.

    Der Mercedes-Benz GLE Coupé vor einem verlassenen Haus in Polen.

    Der nächste Halt ist Wahrschau, die schöne Hauptstadt Polens. Danach geht es weiter nach Riga.

    Ein Tag am Strand in Riga.

    In Riga verändern sich plötzlich die Gesichter und weniger Menschen verstehen Englisch. Auch können wir mit unseren Euros kein Benzin mehr bezahlen. Auf diesem Streckenabschnitt genieße ich etwas Einsamkeit, denn nach einer einstündigen Fahrt in Sand, Schlamm, Felsen und zwischen jeder Menge Bäumen, komme ich schließlich an einen verlassenen Strand. Ich bin mir zunächst nicht ganz sicher, ob ich es mit dem Mercedes-Benz GLE Coupé bis hinunter ans Wasser schaffe. Aber ich bin den deutschen Ingenieuren zutiefst dankbar, dass sie die Luftfederung AIR BODY CONTROL mit der systemintegrierten Rundum-Niveauregulierung eingebaut haben. Diese verschafft dem GLE Coupé eine zusätzliche Bodenfreiheit von 50 Millimetern.

    Der Mercedes-Benz Coupé auf einer Waldlichtung in Riga.

    Auf nach Finnland!

    Der nächste Halt soll Finnland sein. So verlassen wir kurze Zeit später die Fähre, die uns sicher von Tallinn nach Finnland gebracht hat. Wir sind sofort begeistert, denn durch Finnland zu fahren, ist eine sehr visuelle Erfahrung. Hunderte Seen warten scheinbar nur darauf, dass man hineinspringt. Die Fahrt verläuft ganz problemlos, und wir nutzen hauptsächlich das DISTRONIC PLUS des GLE, um bei der von uns gewünschten Geschwindigkeit automatisch den Sicherheitsabstand zum vorderen Fahrzeug einzuhalten.

    Der Mercedes-Benz GLE fährt über eine Pfütze in Finnland.

    Meine Lieblingsfunktion ist die DISTRONIC PLUS mit Lenk-Assistent, die die Fahrtrichtung korrigiert, wenn man die Spur verlässt. Diese vielen kleinen emsigen Helfer tragen dazu bei, die Konzentration zu halten und machen eine lange Fahrt viel angenehmer.

    Unterwegs in Finnland und Norwegen.

    Ich bin überrascht, dass es sich bei den finnischen Spezialitäten, die am Straßenrand verkauft werden, um Hot Dogs handelt. Und zwar gute Hot Dogs! Die meisten des Teams halten mit Begeisterung an Tankstellen an, um diese Hot Dogs mit hunderten verschiedener Arten von Belägen und Garnierungen zu probieren. Die Menschen dort lächeln so viel und sind so unglaublich freundlich zu uns, dass wir gerne auch den nur halb leeren Tank auffüllen, nur um wieder eine Portion Heiterkeit und Fröhlichkeit zu bekommen.

    Der Mercedes-Benz GLE bei einem Sonnenuntergang in Norwegen.

    Wir verbringen eine Nacht in Alta, wo wir zum letzten Mal Zeuge des Schauspiels des einzigartig goldenen Himmels Norwegens werden. Im Frühnebel machen wir uns auf den Weg zu unserem letzten Ziel: dem Nordkap.

    Unser Ziel: das Nordkap!

    Diese dreistündige Fahrt in Richtung Nordkap ist eine der schönsten in meinem Leben. Jede Minute ist ein Fest für die Augen. Wir erreichen das Nordkap bei dichtem Nebel, wodurch der Eindruck einer Mondlandschaft entsteht. Noch nie hat es sich so real angefühlt, das Ende der Welt zu berühren. Nach über 5.000 Kilometern und 65 Stunden ununterbrochener Fahrt empfinde ich diesen Moment sehr intensiv. Mir wird meine Reise im Mercedes-Benz GLE in ewiger Erinnerung bleiben. Ich habe mir zwar alle Mühe gegeben, den Wagen schmutzig zu machen, aber seine Eleganz erweist sich meinen dynamischen Offroad-Fahrkünsten gegenüber letztendlich als überlegen. Weitere Einblicke zu meinem Roadtrip gibt es in meinem Blog.

    Auch bei schlechtem Wetter fährt man in den SUVs von Mercedes-Benz sicher.

    Bildergalerie.

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