Mercedes-Benz C-Klasse samt tief stehender Sonne auf der Great Ocean Road.

Mein Guide: Faszination Great Ocean Road.

Mit der Mercedes-Benz C-Klasse auf Entdeckungstour im australischen Bundesstaat Victoria zwischen The Twelve Apostles und Apollo Bay.
  • Mein Guide: Faszination Great Ocean Road.

  • Pulsierendes Leben und weite Wildnis.

    Weite, Wildnis, Traumstrände und das pralle Leben – Australien ist ein Land und Kontinent der Gegensätze. Neben Naturwundern wie dem Great Barrier Reef oder dem für die Aborigines heiligen Uluru, auch unter dem Namen Ayers Rock bekannt, pulsiert in den Metropolen das Leben. Mit der Oper von Sydney hat Australien eines der weltweit bekanntesten Bauwerke vorzuweisen.

    Eine Mercedes-Benz C-Klasse umgeben von Bäumen.

    Doch Down Under steht nicht nur für spannende Städte, Outback, Wüsten, Halbwüsten, Skippies, Koalas und Wombats. Vor allem die „Aussies“, die Australier, sind es, die für ihre offene Art und Lebensweise bekannt sind.

    Die Bloggerinnen Karen Po Kuen Woo (links) und Tiffany Marie Newman an einem der Strände entlang der Great Ocean Road.

    Kleines, dafür umso schöneres Highlight.

    Um ganz Australien zu entdecken und alle Seiten kennenzulernen, bräuchte es ein ganzes oder vielleicht gleich mehrere Leben. Ein echtes Highlight, das eine kleine, dafür umso schönere Seite von Down Under präsentiert, nehmen stattdessen die beiden Bloggerinnen Karen Po Kuen Woo und Tiffany Marie Newman unter die Räder. Mit der Mercedes-Benz C-Klasse sind sie auf einer AVIS Best Road unterwegs, einem Abschnitt der legendären Great Ocean Road zwischen dem kleinen Ort Apollo Bay und The Twelve Apostles.

    Hier gibt es nur Frisches und Bestes.

    Wenn nach dem unbedingt empfehlenswerten Strandbesuch der Sand aus den Schuhen geklopft ist, kann es mit der Erkundung von Apollo Bay losgehen. So klein der Ort auch ist, so viele Attraktionen bietet er doch. Das Restaurant La Bimba soll für die passende Grundlage sorgen, bevor es auf die Strecke geht. Chef Steve Earl serviert nämlich nur Frisches und Bestes: Seafood in all seinen leckeren Varianten, Produkte von seiner eigenen Farm oder von Bauern der Umgebung.

    Das Restaurant La Bimba in Apollo Bay bietet seinen Gästen neben Seafood sowie weiteren frischen Produkten ein Ambiente zum Wohlfühlen.

    Außer mit dem Essen punktet das La Bimba mit Ambiente: Riesige Fensterfronten, die meist geöffnet sind und die frische Brise vom Meer ins Restaurant tragen, gehören genauso dazu wie die ungezwungene Atmosphäre.

    Der Shop Hawkeye Homewares bietet ganz eigene Andenken an den Trip auf der Great Ocean Road.

    Das etwas andere Souvenir.

    Ein Andenken an den Fünften Kontinent und den bevorstehenden Ausflug darf natürlich nicht fehlen. Tiffany und Karen geben den Tipp, mal im Shop Hawkeye Homewares in Apollo Bay vorbeizuschauen. Allzu typische Down Under-Souvenirs sucht man hier zwar vergeblich. Doch Ladenbesitzerin Marie hat als waschechte Australierin ein ausgezeichnetes Händchen für schöne Dinge, die viel mehr als ein bloßes Andenken sind.

    Durch Wälder und entlang der Küste.

    Mit den ersten Erinnerungsstücken im Gepäck geht es los auf dem 86 Kilometer langen Teilstück der Great Ocean Road. Die Mercedes-Benz C-Klasse schnurrt über die Küstenstraße, ist zuverlässiger Begleiter selbst in den engsten Kurven, deren Ränder teils steil in Richtung Strand abfallen, und lässt keinen Zweifel, dass sich mit ihr jede Situation auf der Tour spielend meistern lässt. Karen und Tiffany lassen sich sicher über die Straße tragen und folgen der Route. Ein Abstecher an den südlichsten Zipfel des Bundesstaats Victoria bietet ein besonderes Highlight, das sich kein Besucher entgehen lassen darf. Im Great Otway National Park, den manche schlicht Koala-Wald nennen, muss man „einfach anhalten, aussteigen und Ausschau halten“, wie Tiffany meint. Schließlich trägt der Park seinen Spitznamen nicht umsonst. Bei einem Blick in die Baumwipfel lassen sich sicher einer oder gleich mehrere der Eukalyptus-Liebhaber erspähen.

    Mercedes-Benz C-Klasse auf der Great Ocean Road, die auch durch Wälder führt.
    Gehweg zur Cape Otway Lightstation, die eine herrliche Aussicht aufs Meer bietet.

    Großartige Aussicht, kilometerlange Strände.

    Weiter geht es dann in Richtung Meer. Die Cape Otway Lightstation ist das Ziel. Während der Leuchtturm von 1848 bis 1994 Schiffen den Weg entlang der Küste gewiesen hat, ist er zwischenzeitlich ein Aussichtspunkt mit herrlichem Blick aufs Meer und mit viel Geschichte. Hier lässt sich nämlich erahnen, wie die einstigen Leuchtturmwärter gelebt und ihre Arbeit bewältigt haben. Nach dem informativen Stopp samt Snack im angrenzenden Café geht die Reise weiter. Für die kilometerlangen Sandstrände, wie beispielsweise den Marengo Beach, der nur einer von unzähligen Traumplätzen ist, sollte man aber unbedingt einen Stopp einplanen. Wirbt der Bundesstaat Victoria doch nicht umsonst damit, für jeden und jede Aktivität den passenden Strand zu bieten.

    Der Australian Spirit zum Greifen nah.

    Der letzte Halt der Route wird zu einem überwältigenden Erlebnis. The Twelve Apostles sind eine der meistfotografierten Sehenswürdigkeiten Australiens. Die Felsformation scheint im Licht der untergehenden Sonne förmlich zu leuchten, sodass hier der Spirit und die Faszination des Kontinents fast greifbar werden – ein Ort der Fantasie, der Träume und des Gefühls von Freiheit. Die Herkunft des Namens von The Twelve Apostles liegt im Dunkeln. Niemand weiß, weshalb die bis zu 60 Meter hohen Stelen, Überbleibsel des durch Erosion abgetragenen Festlands, so heißen. Zwölf Felsen waren es nämlich nie.

    Blick auf die Felsformation The Twelve Apostles, eine der meistfotografierten Sehenswürdigkeiten Australiens.

    Die Route inklusive Reisetipps lässt sich unter Mercedes me „Mein Guide“ anschauen und als GPX-File herunterladen.

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