Die zwei Lifestyle-Bloggerinnen Daniela und Silvia auf Reisen mit dem Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolet.

Mercedes me – mein Guide: Von Basel nach Zürich.

Zwei Bloggerinnen machen sich in einem Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolet auf die Suche nach Geheimtipps in der Schweiz.
  • Mein Guide: Von Basel nach Zürich.

  • Der Weg ist das Ziel.

    Auf der Jagd nach schönen Reiseerfahrungen sammelt man nicht nur einzigartige Impressionen, sondern erlebt dabei im Idealfall auch besonders schöne Straßen und Routen. Wie es sich anfühlt, wenn der Weg zum Ziel wird, zeigen Daniela und Silvia von Subqult. In einem E-Klasse Cabriolet von Mercedes-Benz legen die beiden Lifestyle-Bloggerinnen die Strecke von Basel nach Zürich zurück.

    Im Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolet unterwegs mit offenem Verdeck.

    Mit dem expliziten Wunsch, auch die Schönheiten zu entdecken, die in keinem Reiseführer zu finden sind: ob es die Schlichtheit eines kleinen Feldwegs ist, ein fast geheimes Plätzchen am Wasser oder einfach das leckerste Rührei der Stadt.

    Der Obere und der Untere Rheinweg in Basel ziehen im Sommer Tausende von Menschen an.

    Grillen, feiern und entspannen: Oberer Rheinweg, Basel.

    Die Reise startet am Rhein. Im Sommer gehören der Untere und der Obere Rheinweg zu den beliebtesten Spots der Basler: Dort gibt es nicht nur ausladende Uferabschnitte, an denen Hundertschaften von Stadtbewohnern grillen, feiern oder entspannen, oder die Armada an Food-Trucks und Eiscafés, die für derlei Sommerparadiese so typisch ist. Ein idealer Startpunkt für einen Spaziergang entlang des Rheins ist das Restaurant Rhyschänzli Buvette Kaserne im Unteren Rheinweg auf Höhe der Anlegestelle Klingental-Fähre. Insgesamt gibt es fünf dieser Buvetten – kleine Weinstuben –  entlang des Kleinbasler Rheinufers. Auch Attraktionen der besonderen Art finden sich hier. Etwa eine Bühne im Wasser, die als eine Art Floß konzipiert ist und vor allem beim „IMFLUSS Festival“ zum Einsatz kommt. Oder der „Wickelfisch“, ein kleiner Schwimmbehälter, in dem man seine Habseligkeiten verstaut und sich dann mitsamt dieser Mini-Boje knapp zwei Kilometer den Fluss hinuntertreiben lassen kann. Daniela und Silvia aber steigen wieder in das komfortable E-Klasse Cabriolet. Es geht weiter – auf der Bundesstraße 7.

    Schönheit erfahren: die Bundesstraße 7.

    Die Bundesstraße 7 entlang des Rheins besticht nicht nur durch eine sensationell schöne Strecke, sondern wartet auch mit vielen kleinen Parkbuchten am Wegesrand auf. Tipp: Am besten hält man entlang des Streckenabschnitts Ausschau nach einem der zahlreichen Haltepunkte. Von dort aus führen verwunschene Pfade zu idyllischen Plätzen direkt am Wasser und in das sattgrüne Dickicht dahinter.

    Eine Badebucht am Rhein in der Nähe der Bundesstraße 7.

    Ob das Herz nun fürs Baden schlägt, der knurrende Magen nach einem raschen Picknick verlangt, man sich die Füße vertreten möchte oder einfach die Seele baumeln lassen will – hier ist jede Menge Platz dafür.

    Bülachstraße, Oberglatt: Planespotting fürs Fotoalbum.

    Weiter geht es über die Bülachstraße in Oberglatt zur Nordseite des Flughafens Zürich. Planespotting – so nennt man das Beobachten von abfliegenden und landenden Flugzeugen aus nächster Nähe – steht auf dem Programm. Mit einem kühlen Getränk aus dem „Route 90 Grill and More“ im warmen Sonnenschein und den landenden Flugzeugen gehört dieser Augenblick ganz klar ins Momente-Sammelalbum von Daniela und Silvia.

    Planespotting an der Bülachstraße auf der Strecke nach Zürich.

    Und die Straße dorthin natürlich ebenfalls. Die beste Zeit zum Planespotting ist übrigens im Sommer, wenn um halb acht Uhr abends die Landebahn in weiches Sonnenlicht getaucht wird. Dann entstehen einzigartige Fotomotive.

    Die Geroldstraße in Zürich.

    Geroldstraße, Zürich: Die besten Burger der Stadt.

    In Zürich angekommen, freuen sich die beiden auf die Geroldstraße. Hier liegt unter anderem „Frau Gerolds Garten“ (Hausnummern 23 und 23a), ein aus Überseecontainern erbautes Urban-Gardening-Terrain zwischen der Hardbrücke und der Bahnstraße. Vom amerikanischen Banker über indische Studenten bis hin zu australischen Backpackern: Das Publikum, das sich auf der gesamten Partymeile tummelt, ist bunt gemischt. Und alle wollen ein paar schöne Stunden verbringen. Ob hier, nebenan im Open-Air-Club „Rundfunk“ oder bei einem Feierabend-Happen im „Geroldchuchi“ in der Geroldstraße 5, dafür bekannt, mit die besten Burger der Stadt zu servieren (Tipp: der stadtbekannte „Gerold Börger“). Wer eine gute Zeit sucht, der kommt hierher – und voll auf seine Kosten.

    Zurlindenstraße, Zürich: Wohnzimmeratmosphäre im „Kafi Dihei“.

    Nach einer Partynacht geht natürlich nichts über ein reichhaltiges Frühstück: zum Beispiel im „Kafi Dihei“ (übersetzt: Café Daheim) in der Zurlindenstraße 231, ein echter Geheimtipp im Stadtteil Sihlfeld. Nostalgische Wohnzimmer-Atmosphäre trifft hier auf einen malerischen Außenbereich im Stil eines Landhausgartens. Auf Retro-Geschirr werden mit viel Liebe rustikale Leckereien serviert, die unter Insidern als echte Delikatessen gehandelt werden, wie das Frühstück „Z’Morge Dihei mit Kater“ mit Rührei, Speck, Ahornwürstli, Wedges, Zwiebelmarmelade und hausgemachtem Brot. Das „Kafi Dihei“ ist der perfekte Ort für Daniela und Silvia, um ihre Reise ausklingen zu lassen.

    Das „Kafi Dihei“ in Sihlfeld.

    Die Route inklusive Reisetipps lässt sich unter Mercedes me „Mein Guide“ anschauen und als GPX-File herunterladen.

    Verwandte Themen.