Die Carbon-Yacht von Alex Thomson, einem der besten Einhandsegler der Welt.

Segeln trifft Kiten: Extremsport bei Starkwind.

Auf Sylt trifft Segel-Profi Alex Thomson auf ein Team von Extrem-Wassersportlern und das Mercedes-Benz GLE Coupé.

  • Segeln trifft Kiten: Extremsport bei Starkwind.

  • Treffen auf hoher See.

    Die Kitesurfer Anne Valvatne, Philipp Brückmann, Tom Schiffmann und Lennart Schulenburg erreichen mit dem neuen Mercedes-Benz GLE Coupé den Weststrand von Sylt. Nun bereiten sie ihre Schirme und Boards für den Start vor. Die vier Kiter gehören ebenso wie Stand Up Paddler Kai Steimer, der neben ihnen das Meer taxiert, zum Team Makulo, einem Netzwerk von Extremsportlern. Sie treten heute an, um sich mit Alex Thomson zu treffen, einem der besten Einhandsegler der Welt.

    Die Sportler haben Spaß an ihrem Zusammentreffen auf rauer See.

    Und das irgendwo da draußen, wo Alex Thomson mit seiner IMOCA 60 bei starkem Wind und Regen vor der Küste kreuzt.

    Der Einhand-Segler Alex Thomson, 1974 in North Wales geboren, ist heute schon eine Legende.

    Schon jetzt eine Legende.

    1974 in North Wales geboren, ist Thomson heute schon eine Legende. 1999 gewinnt er mit 25 Jahren als bisher jüngster Skipper auf dem Clipper Round the World Yacht Race eine Regatta rund um die Welt. 2003 stellt er mit 468 Seemeilen in 24 Stunden einen Weltrekord im Solo-Segeln auf, den er 2007 selbst überbietet. Die jüngste Vendée Globe 2013, die härteste Einhand-Regatta der Welt, hat er als Drittplatzierter beendet. Die nächste soll ihm 2017 den Sieg bringen. Mercedes-Benz wird ihn auf diesem Weg, ebenso wie Hugo Boss, als Partner unterstützen.

    Katapult auf See.

    Aus Carbon in Wabentechnologie gebaut, wiegt die fast 20 Meter lange Yacht von Alex Thomson gerade mal acht Tonnen. Vor dem Wind verfügt sie über gigantische 600 Quadratmeter Segelfläche, die das Schiff auf Spitzengeschwindigkeiten um 35 Knoten katapultiert.

    Eine IMOCA 60 ist aus Carbon in Wabentechnologie gebaut. Die fast 20 Meter lange Yacht wiegt gerade mal acht Tonnen.

    Eine eindrucksvolle Yacht, zu der sich die Profis von Makulo jetzt aufmachen, im Rücken das Mercedes-Benz GLE Coupé, vor Augen Windstärken von bis zu 20 Knoten und dichte Regenfronten, die wie aufkommender Dunst die Sicht erschweren.

    Auf See mit der Yacht von Alex Thomson.

    Spiel mit den Gewalten.

    Eine Stunde dauert es, dann erreichen die Kiter Thomson. Auf rauer Hochsee beginnt auf einer knapp zwei Kilometer langen Bahn ein Spiel mit Wind, Wellen und Wasser. Die Kiter treffen auf ein riesiges Segelmonstrum: zehn Quadratmeter große Schirme auf einer Segelfläche so groß wie drei Tennisplätze. Kiter und Segler wagen immer mehr, der Abstand zwischen Yacht und Brettern wird immer kleiner, die Kiter zeigen spektakuläre Sprünge. Lennart Schulenburg wagt direkt vor dem Boot einen „Blind Judge“, bei dem er sich in einer Rotationsbewegung um seine Bar dreht.

    Mit Muskeln und Verstand.

    Abends im Sylter Kultrestaurant „Sansibar“, einem langjährigen Kooperationspartner von Mercedes-Benz, ist Zeit, die Eindrücke zu sortieren. Die Sportler sind von den Gemeinsamkeiten ihrer Disziplinen begeistert – auch vom Erlebnis, so nah aufeinanderzutreffen. Thomson verrät den Sportlern, dass er privat auch auf dem Kiteboard steht.

    Das Mercedes-Benz GLE Coupé verbindet Emotion, Intelligenz und Leistung.

    Der Törn auf Thomsons Yacht hat Anne Valvatne ganz besonders beeindruckt: „Alle Informationen zusammenzubringen, um das Boot in optimaler Performance zu halten – das ist neben Muskel- auch viel Kopfarbeit.“ Und das bedarf harten Trainings, wie Thomson sagt.

    Pure Lust auf Leistung.

    Wenn er zur Vendée Globe startet, ist er drei Monate lang allein in Nässe, Kälte und Dunkelheit, manchmal tagelang ohne Schlaf. Darauf bereitet Thomson sich auch mental monatelang vor, „um auch unter schwierigsten Umständen ruhig zu bleiben“. Alles unter Kontrolle unter allen Bedingungen – passt auch gut als Motto dieses Tages, der mit Thomson, den Sportlern vom Team Makulo und dem GLE Coupé ein echtes Gipfeltreffen souveräner Sportlichkeit und purer Lust auf Leistung ist.

    Die Sportler tauschen sich aus: Alle Informationen zusammenzubringen, um das Boot in optimaler Performance zu halten.

    Das sei es nämlich, was ihn treibt, sagt Thomson: „der Wille, etwas zu leisten“ – auch bei extremen Herausforderungen.

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