Frontansicht des Mercedes-Benz GLE auf einer Straße in Neuseeland.

Unter Kiwis: Ein Roadtrip mit dem GLE durch Neuseeland.

4.000 Kilometer in drei Wochen: Die beiden Blogger Tamsin Kreymborg und Christopher Wesser touren mit dem Mercedes-Benz GLE über die Nordinsel Neuseelands.
Fotos: Christopher Wesser
  • Unter Kiwis: Ein Roadtrip mit dem GLE durch Neuseeland.

  • Blick auf die neuseeländische Küstenlandschaft und das Meer.

    Heimatgefühl.

    Wer seinen Fuß auf den Boden einer der Inseln Neuseelands setzt, der findet sich ab der ersten Sekunde in einer anderen Welt wieder. Die Vegetation ist anders, die Luft ist anders und die Menschen ticken irgendwie auch anders. Entspannter. Netter. Freundlicher. Das macht Lust auf mehr! Aus diesem Grund haben sich die beiden Blogger Tamsin und Christopher zu einem 4.000 Kilometer langen Roadtrip aufgemacht, um die Nordinsel Neuseelands zu erkunden. Christopher ist obendrein Fotograf, mit seiner Kamera dokumentiert er den gesamten Trip. Das Fahrzeug für ihre Entdeckungsreise – für Tamsin ist es vielmehr eine Rückblende in ihre Kindheit, denn Neuseeland ist ihre Heimat – ist ein Mercedes-Benz GLE 350 d 4MATIC.

    GLE 350 d 4MATIC:

    Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,6-6,4 l/100 km;

    CO₂-Emissionen kombiniert: 179-169 g/km.*

    Staufreie Straßen.

    Gleich zu Beginn ihrer Reise in der Großstadt Hamilton fällt den beiden eine weitere positive Eigenschaft der Kiwi-Insel auf: Es gibt in Neuseeland wegen der geringen Bevölkerungsdichte quasi keine Staus. Entsprechend entspannt geht die Fahrt mit dem GLE in Richtung Norden. Bis nach Cape Reinga, dem ersten Etappenziel am nördlichsten Zipfel der Nordinsel, sind es noch über 400 Kilometer. Meistens sind die beiden auf dem State Highway 1 unterwegs, die Straße ist die wichtigste Verkehrsader.

    Blogger und Fotograf Christopher Wesser in Neuseeland, im Hintergrund ist der Mercedes-Benz GLE zu sehen.

    Längere Abschnitte lassen sich mit dem komfortablen SUV mühelos bewältigen, denn der Abstandsregeltempomat DISTRONIC PLUS ist aktiviert. Zwischendurch verlassen die beiden immer wieder den Highway, um in Ruhe die Landschaft zu bestaunen.

    Der Mercedes-Benz GLE auf dem Ninety Mile Beach in Neuseeland.

    Der Ninety Mile Beach: ein Highway aus Sand.

    Für den Ninety Mile Beach beispielsweise lohnt sich das Abbiegen. Der knapp 90 Kilometer lange Sandstrand ist komplett befahrbar – der Name ist dabei ein wenig irreführend, denn der Abschnitt ist tatsächlich nur 55 Meilen lang. Der Ninety Mile Beach gehört sogar zum öffentlichen Straßennetz in Neuseeland und ist nur für Allradfahrzeuge freigegeben.

    Perfektes Terrain also für den mit dem Allradantrieb 4MATIC ausgestatteten Mercedes-Benz GLE, der hier nach einem langen Highway-Abschnitt erstmals unbefestigten Boden unter den 20-Zoll-Felgen hat. 100 Stundenkilometer sind am Strand erlaubt – mit dieser Geschwindigkeit über den Sand zu gleiten ist ein einzigartiges (Fahr-) Gefühl!

    Ein Schwein namens Nadja.

    Ein ganz anderes Highlight wartet später auf einer einsamen Landstraße: In der Nähe des Städtchens Coromandel Town treffen Tamsin und Christopher auf einen Bauern, der gerade dabei ist, seine Schweine zu füttern. Ein kleines, niedliches Schweinchen hat es den beiden besonders angetan; Nadja ist sein Name, der Bauer hält es auf dem Arm. Der zeigt sich indes eher vom GLE begeistert und schießt ein paar Erinnerungsfotos mit seinem Handy.

    Zusammentreffen mit einem Bauern und seinen Schweinen auf einer Landstraße in Neuseeland.

    Bevor die Fahrt weitergeht, müssen Tamsin und Christopher noch ein paar der Schweine unter dem Auto hervorlocken – sie haben den warmen Ort unter dem Auspuff als Plätzchen für ihren Mittagsschlaf auserkoren.

    Umgeben von Natur.

    Und Neuseeland wartet mit noch mehr Naturerlebnissen auf. Auf der Halbinsel Coromandel und auch im Norden in Spirits Bay bei Cape Reinga gibt es einige wunderschöne Campingplätze direkt am Meer, auf denen man ein paar entspannte Tage im Freien verbringen kann. Die Halbinsel ist ein beliebtes Ausflugsziel unter den Neuseeländern, vor allem aus dem nahe gelegenen Auckland kommen viele Wochenendurlauber hierher. Auch Tamsin und Christopher sind begeistert: Auf der Ladekante des GLE sitzend, genießen die beiden den Sonnenuntergang. Sie entschließen spontan, die Nacht in Port Jackson zu verbringen.

    Bloggerin Tamsin Kreymborg genießt den Blick aufs Meer, neben ihr der GLE mit geöffneter Heckklappe.
    Der Mercedes-Benz GLE, im Hintergrund das Meer.

    Überzeugend in allen Disziplinen.

    Der GLE erweist sich auch in der wichtigen Roadtrip-Disziplin „spontane Übernachtung“ als überaus praktischer Begleiter: Um das SUV in ein Nachtlager zu verwandeln, muss man lediglich die Rückbank umklappen, was spielend einfach geht, und ein paar Schlafsäcke für die Nacht ausbreiten. Das Panorama-Schiebedach gibt dann den Blick frei auf den Sternenhimmel, der hier am Meer, fernab der Städte, besonders intensiv leuchtet.

    Der GLE in seinem Element.

    Die Fahrt geht weiter in Richtung Süden. Hier ziehen sich unzählige Landstraßen und Schotterwege wie kleine Adern durch die Insellandschaft. Sattgrüne Wiesen wechseln sich mit dichten Wäldern ab – das Idyll erinnert an das Auenland aus „Der Herr der Ringe“. Das ist kein Zufall: Tatsächlich liegt der Drehort, in dem sich im Film das Dorf Hobbingen befindet, nicht allzu weit entfernt, nahe dem Städtchen Matamata. Trotz der malerischen Gegend sollte man wachsam am Steuer bleiben – es tauchen immer wieder überraschend Hindernisse auf; so sind spontane Wasserdurchfahrten je nach Jahreszeit und Regenmenge keine Seltenheit. Der 4MATIC Allradantrieb und die Bodenfreiheit des GLE erweisen sich bei mehreren dieser Durchfahrten als großer Vorteil. Hier fernab der Zivilisation steckenzubleiben, wäre ungünstig, da Werkstätten hier draußen Mangelware sind – auch auf das Mobilfunknetz kann man sich nicht verlassen. Dafür mangelt es nicht an Hilfsbereitschaft unter den Einheimischen, das weiß auch Tamsin, die hier mit ihren Eltern schon früher viele Ausflüge gemacht hat.

    Der GLE bei einer Wasserdurchfahrt in Neuseeland.

    Die Neuseeländer sind ein überaus hilfsbereites Volk, die Wildnis schweißt zusammen: Wenn es hier draußen ein Problem gibt, wird herzhaft und ohne Wenn und Aber mit angepackt. Tamsin und Christopher jedoch sind bereits über 2.000 Kilometer ohne Zwischenfälle unterwegs – der GLE läuft wie ein Uhrwerk.

    Die Energiereserven auftanken.

    Der Dieselmotor des GLE 350 d 4MATIC begeistert unterwegs nicht nur mit sattem Drehmoment, sondern erweist sich auch als genügsames Triebwerk. Dennoch ist irgendwann auch der 93 Liter fassende Tank leer gefahren. An einer kleinen Tankstelle zapfen die beiden frischen Diesel. Der freundliche Tankwart versorgt sie unterdessen mit ein paar echten Insider-Reisetipps für die Gegend – der nette Smalltalk an der Zapfsäule ist nicht unüblich für Neuseeland. Auch Tamsins und Christophers Energiereserven sind erschöpft, es ist Zeit, um sich in dem kleinen Shop einen Snack zu besorgen. Ein absoluter Dauerbrenner in Neuseeland: Fish and Chips. Schnelle Küche wie das frittierte und meist fangfrische Meeresgetier gibt es hier meist nicht bei Fastfood-Ketten, denn die sind auf der Insel nicht weit verbreitet. Typisch sind dagegen Farmen, die im anliegenden Hofladen ihre eigenen Erzeugnisse und kleine Imbisse anbieten.

    Der GLE vor einer Tankstelle in Neuseeland.
    Bloggerin Tamsin Kreymborg neben dem Mercedes-Benz GLE auf einer Straße in Neuseeland, im Hintergrund ein Vulkanmassiv.

    Filmreife Landschaft im Tongariro-Nationalpark.

    Nach dem Stopp geht es auf der Desert Road weiter; sie windet sich in Richtung eines Vulkanmassivs durch die filmreife Naturkulisse. Bis zu 2.797 Meter hoch türmen sich die Gipfel der Vulkankrater in den wolkenverhangenen Himmel. Darunter befindet sich auch der Mount Ngauruhoe, der in Peter Jacksons „Herr der Ringe“-Trilogie zum „Schicksalsberg“ wurde. Der Name Desert Road kommt nicht von ungefähr: Die Steppenlandschaft rund um das Vulkanmassiv ist karg und wüstenähnlich, weit und breit kein Baum zu sehen, nur Sträucher wachsen hier. Eine beeindruckende Gegend – Tamsin und Christopher parken den GLE am Straßenrand und genießen die Weite.

    Der Vulkansee und die Hauptstadt.

    Die letzten Stationen vor der Rückreise nach Hamilton stehen an. Die beiden machen einen kurzen Stopp in Wellington, der Hauptstadt Neuseelands. Sie liegt am südlichsten Zipfel der Nordinsel, die Gegend rund um Wellington ist nicht nur extrem windig, sondern mit 190.000 Einwohnern auch eine der am dichtesten besiedelten Gegenden Neuseelands. Ein kurzer Snack, ein Coffee to go, ein wenig Großstadtflair – dann geht die Fahrt mit dem GLE weiter zum letzten Ziel: der Lake Taupo, ein riesiger Vulkansee mit vielen malerischen Straßenabschnitten, an dessen Nordufer sich die gleichnamige Stadt Taupo befindet. Der Vulkan brach vor über 1.800 Jahren zum letzten Mal aus. Ein Mythos besagt, dass der See das pulsierende Herz des Fisches Māui ist, eines wichtigen Halbgottes der einheimischen Māori. Nur eine von vielen spannenden Geschichten und Legenden, die diese einzigartige Insel umwehen. Tamsin und Christopher haben in den drei Wochen mit dem GLE viel in Neuseeland erlebt.

    Bloggerin Tamsin Kreymborg und der Mercedes-Benz GLE am Lake Taupo.

    4.000 Kilometer lang hat der SUV seine Allrounder-Qualitäten auf- und abseits der Straße unter Beweis gestellt. Eines ist jetzt schon beschlossene Sache: Die beiden werden für einen Roadtrip über die Südinsel wiederkommen. Mit dem GLE? Jederzeit! Vielleicht aber auch mal mit dem GLC …

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