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Ideation.

Lab1886 entwickelt Visionen für die Mobilität der Zukunft – wir denken über das Auto hinaus.

Inspiriert von globalen Herausforderungen, internationalen Trends und selbstgesteckten Zielen spüren wir relevante Lösungsansätze auf. Sie sind der Ausgangspunkt jeder Ideen-Genese. Ideation startet hier – lass Dich mit inspirieren.

News | Electric

  • Ladender Laser.
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    23.02.2018

    Ladender Laser.

    Forscher der University of Washington haben einen Laser-emitter entworfen, der Smartphones über die Distanz lädt. Per Ultraschall wird das Telefon geortet. Eine kleine Solarzelle auf dem Smartphone empfängt den Laserstrahl. Die Energie des Strahls lädt die Batterie so schnell auf wie ein Kabel. Ein Vorbild für die E-Tankstelle von morgen?

    Lesedauer: 3 min

    Quelle: Spektrum

  • Screen zum Auflegen.
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    22.02.2018

    Screen zum Auflegen.

    Eine gemeinsame Erfindung der Universität Tokio und des Druckerei-Unternehmens DNP ermöglicht es, Bildschirme auf der Haut zu tragen. Das “Skin Electronics”-System ist ein dehnbarer atmungsaktiver Screen. Er lässt sich direkt auf die Haut legen und misst biometrische Daten. Mit Skin Electronics erreichen Wearables eine neue Dimension.

    Lesedauer: 3 min

    Quelle: Elektronikpraxis

  • Die Ruhe vor dem Sturm.
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    21.02.2018

    Die Ruhe vor dem Sturm.

    Das Magazin Greentech Media prognostiziert die 6 wichtigsten Trends der E-Mobilität 2018. Seit Jahren steigen die Verkäufe von Elektroautos konstant. Bis 2022 könnten dann insgesamt 2,9 Millionen E-Fahrzeuge den Strombedarf um 11.000 Giga-wattstunden erhöht haben – das entspricht dem Ertrag von 5,5 Millionen Windrädern.

    Lesedauer: 6 min

    Quelle: Greentech Media

  • Kabelloser Cityflitzer.
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    20.02.2018

    Kabelloser Cityflitzer.

    Electra Meccanica präsentiert mit seinem SOLO einen Elektro-Einsitzer für den Stadtverkehr. Das Besondere: Die Ladung des Fahrzeugs erfolgt kontaktlos und reicht für circa 160 km. Sie basiert auf Qualcomms Halo-System, welches das kabellose Laden beim Parken oder Fahren ermöglicht – fehlen nur noch die passenden Ladeflächen.

    Lesedauer: 2 min

    Quelle: SlashGear

  • Handfeste Beweise.
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    19.02.2018

    Handfeste Beweise.

    Festkörperakkus könnten die Reichweite von E-Autos verdoppeln. Im Vergleich zu klassischen Lithium-Ionen-Batterien nutzen die alternativen Akkus feste Elektrolyte. Trotz Investitionen zahlreicher Unternehmen – von BMW bis Dyson – steckt die Forschung aber noch in den Kinderschuhen. Der Beitrag diskutiert den Status quo.

    Lesedauer: 4 min

    Quelle: Futurezone

  • Der Weg des Lichts.
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    16.02.2018

    Der Weg des Lichts.

    Das Start-up Platio spezialisiert sich auf die Installation von Solar-Wegen, die elektrische Autos oder angrenzende Gebäude mit Strom versorgen. Die Solarbausteine sind mit einer Schicht aus recyceltem Plastik bedeckt, um die Zellen zu schützen. Ein erster Prototyp wurde innerhalb nur eines Tages in Budapest installiert.

    Lesedauer: 3 min

    Video: 2 min

    Quelle: Inhabitat

  • König der Metalle.
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    15.02.2018

    König der Metalle.

    Ohne Kupfer keine Mobilität – so die These des Beitrags. Die elektrische Leitfähigkeit des Metalls ist fast unübertroffen. In Elektroautos finden sich über 60 kg Kupfer. Der Bedarf nach dem wichtigen Rohstoff wird sich in der nächsten Dekade fast verzehnfachen. Das stellt vor Herausforderungen, beispielsweise beim Thema Recycling.

    Lesedauer: 4 min

    Quelle: Springer Professional

  • Sparsam aufgerüstet.
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    14.02.2018

    Sparsam aufgerüstet.

    Der bisherige 12-Volt-Standard in Fahrzeugen wird zunehmend um 42-Volt-Systeme ergänzt. Die sogenannten Mild-Hybrid-Systeme unterstützen den Verbrennungsmotor mit einem elektrischen Antrieb. Etwas weniger leistungsstark als voll hybride Systeme, liegen ihre Kosten um zwei Drittel niedriger.

    Lesedauer: 6 min

    Quelle: The New York Times

  • Spiegel der E-Mobilität.
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    13.02.2018

    Spiegel der E-Mobilität.

    NewMotion hat knapp 7.000 Elektroauto-Fahrer zu ihrem Nutzungsverhalten und ihren Erwartungen befragt. Rund 50 % der befragten Deutschen besitzen zusätzlich zum EV oder Plug-in-Hybrid ein Fahrzeug mit herkömmlichem Verbrennungsmotor. Bei den Gründen für die Nutzung findet sich Kostenersparnis nur auf Platz 5 – bei den Wünschen allerdings an erster Stelle.

    Lesedauer: 3 min

    Quelle: eMobilität – der Blog

  • Elektrischer Umbruch.
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    12.02.2018

    Elektrischer Umbruch.

    Der fünftgrößte Automarkt der Welt ist Indien. Der Beitrag untersucht die Bemühungen der großen Autohersteller des Landes, die Mobilität zu elektrifizieren. Tata Motors testet E-Busse, und Mahindra Electric investiert Millionen in die Entwicklung günstiger E-Autos. Maruti Suzuki will bis 2020 auch ein elektrisches Fahrzeug in die Produktion bringen.

    Lesedauer: 3 min

    Quelle: The Straits Times

  • Land unter Strom.
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    09.02.2018

    Land unter Strom.

    Das Wirtschaftsprüfernetzwerk BDO hat zusammen mit dem Zulieferer Delphi eine Expertenbefragung durchgeführt zum Thema E-Mobilität in Deutschland. Energie- und Verkehrs-wende sollten stärker miteinander verzahnt werden. Auch für Anreize im Infrastrukturausbau sprechen sich die Autoren aus.

  • Was die Alten leisten.
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    08.02.2018

    Was die Alten leisten.

    Das Start-up Relectrify schließt alte Autobatterien zusammen, um sie für den Heimgebrauch zu recyceln. Die besondere Schwierigkeit liegt hierbei in den unterschiedlichen Kapazitäten der vernetzten Batterien. Relectrifys Lösung verlängert die Lebensdauer der Ladungsträger um 30 % und erhöht ihre Performance um ein Fünftel.

    Lesedauer: 5 min

    Quelle: ABC

  • Kombiniert wird’s gut.
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    07.02.2018

    Kombiniert wird’s gut.

    Im Rahmen der H2 Mobility Initiative hat das Forschungsinstitut Jülich die infrastrukturellen Kosten von Wasserstoff- und Batterieantrieb verglichen. Das Ergebnis der Studie: Langfristig ist die Elektromobilität teurer. Allerdings empfiehlt sie, die Stärken von Brennstoffzellen- und Batterietechnologie zu kombinieren.

    Lesedauer: 3 min

    Quelle: Trends der Zukunft

  • Energie durch Druck.
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    06.02.2018

    Energie durch Druck.

    Das Start-up ParkHere entwickelt die weltweit ersten energieautarken Parksensorstreifen. Diese dienen der Echtzeit-Parkplatzsuche mittels GPRS und ermitteln unter anderem die Größe des freien Parkplatzes. Das Spin-off von UnternehmerTUM hat ein Patent für seine verwendeten Energy-Harvesting-Module angemeldet, die auf Druck reagieren.

    Lesedauer: 3 min

    Quelle: Elektronikpraxis

  • Es werde Licht.
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    05.02.2018

    Es werde Licht.

    Im Vergleich zum Vorjahr ist der Solarmarkt um 26 % gewachsen. Weltweit wurden Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 99 Gigawatt an Leistung an das Netz angeschlossen. Marktforscher von Greentech Media stellen im Beitrag die 10 Solar-Trends für das Jahr 2018 vor.

    Lesedauer: 6 min

    Quelle: Greentech Media

  • Leichtgewicht hebt ab.
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    02.02.2018

    Leichtgewicht hebt ab.

    Das Start-up SolidEnergy Systems behauptet, die leichteste Batteriezelle der Welt herzustellen. Sein Produkt besitzt eine doppelt so hohe Energiedichte wie herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien. Der erste Markt, den SolidEnergy für sich erobern will: Drohnen.

    Lesedauer: 3 min

    Quelle: Greentech Media

  • Strom aus der Cloud.
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    01.02.2018

    Strom aus der Cloud.

    Mit der E.ON SolarCloud ist Stromspeicherung ohne Batterie möglich: Die Solarenergie aus hauseigenen Photovoltaikanlagen kann ab sofort direkt ins Netz eingespeist werden. Dem Kunden wird die Energie auf einem virtuellen Stromkonto gutgeschrieben. Es kann von überall aus darauf zugegriffen und beispielsweise das eigene E-Auto geladen werden.

    Lesedauer: 2 min

    Video: 1 min

    Quelle: Elektronikpraxis

  • Ein hitziges Unterfangen.
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    31.01.2018

    Ein hitziges Unterfangen.

    Mazda hat einen Motor mit thermischer Effizienz von 56 % entwickelt. Dies entspricht etwa den Maschinen des Mercedes-AMG Formel 1 Teams. Somit wäre dieser Motor emissions-ärmer als ein elektrisches Pendant, da über zwei Drittel des Stroms aus fossilen Energieträgern gewonnen werden.

    Lesedauer: 3 min

    Quelle: Road & Track

  • Flexibilität ist Trumpf.
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    30.01.2018

    Flexibilität ist Trumpf.

    Eine Studie der TU München kritisiert die Belastbarkeit des deutschen Stromnetzes und ruft zu intelligenten Lösungen auf. Wenn Elektroautos wie prognostiziert 30 % aller Fahrzeuge ausmachen, sei das Netz überfordert. Überraschend: Ein Netzausbau könnte überflüssig sein, wenn flexibel geladen wird – zum Beispiel beim Warten an der Ampel oder während des Einkaufens.

    Lesedauer: 3 min

    Insight: Das Hindernis der Netzinfrastruktur

    Quelle: eMobilität – der Blog

  • Ein Netz aus Netzen.
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    29.01.2018

    Ein Netz aus Netzen.

    Die Energiewende besteht aus mehr als Windrädern und Batterien. Microgrids übernehmen einen Großteil der Energieversorgung – gerade in Städten. Das Essay beschäftigt sich mit Aufbau und Betrieb sowie neuen Geschäftsmodellen. Dabei kommen zahlreiche Start-ups zu Wort.

    Lesedauer: 6 min

    Quelle: WIRED

  • Hyper oder Hoffnung?
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    26.01.2018

    Hyper oder Hoffnung?

    Das Rekordmaterial Graphen ist ein zweidimensionales Gewebe aus Kohlenstoffatomen – stark genug, um einen Elefanten zu tragen. Aber wie steht es um alltäglichere Anwendungen? Als hervorragender Stromleiter wird Graphen die Batterien der Zukunft leichter, leistungsfähiger und sicherer machen, wie Experten im Beitrag berichten.

    Lesedauer: 7 min

    Quelle: The Verge

  • Membran aus Metall.
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    25.01.2018

    Membran aus Metall.

    Forscher des MIT haben eine hauchdünne Metallmembran für Batterien konstruiert, die weitaus robuster als ihr bruchanfälliges Pendant aus Keramik ist. Das Gewebe besteht aus den reichlich vorhandenen Materialien Natrium und Nickelchlorid. Es ist zwar schwerer als Keramik, dafür aber weitaus günstiger.

    Lesedauer: 4 min

    Quelle: MIT News

  • Stabilität dank Flexibilität.
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    24.01.2018

    Stabilität dank Flexibilität.

    Die Strategieberatung Oliver Wyman empfiehlt in einer neuen Studie flexible Ladelösungen für E-Fahrzeuge. Im Jahre 2035 fährt jedes dritte Auto elektrisch. Wie wird das Netz vor Überlastung geschützt? Die Fahrzeuge sollten nur dann laden, wenn wenig Energie verbraucht oder zu viel erzeugt wird. Das könnte sogar den Netzausbau überflüssig machen.

    Lesedauer: 3 min

    Quelle: Elektronikpraxis

  • Lithium – das „weiße Gold“.
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    23.01.2018

    Lithium – das „weiße Gold“.

    Lithium ist knapp, die Nachfrage groß, der Preis steigt. Hauptgrund ist die globale Zunahme von Elektromobilität. Insbesondere China ist und bleibt weltweit größter Importeur. Und gerade Chile möchte von diesem Umstand profitieren – bis zum Jahr 2030 will der Weltmarktführer seinen Export an Lithiumkarbonat verdoppeln: auf insgesamt 180.000 Tonnen pro Jahr.

    Lesedauer: 2 min

    Quelle: elektroniknet.de

  • Die eine Lösung gibt es nicht.
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    22.01.2018

    Die eine Lösung gibt es nicht.

    Alle Herausforderungen für einen weltweiten Erfolg elektrischer Fahrzeuge lassen sich nicht mit einem Schlag lösen. Zahlreiche Faktoren – etwa das individuelle Fahrprofil, Zugang und Ausbau der Ladeinfrastruktur, Reichweiten- und Steckerstandards – entscheiden über Sieg oder Niederlage der E-Mobilität. Der Beitrag berichtet differenziert über den Status quo.

    Lesedauer: 5 min

    Quelle: Mobile Geeks

  • Mit Licht geladen.
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    19.01.2018

    Mit Licht geladen.

    Das Start-up Wi-Charge hat ein lichtbasiertes Ladesystem entwickelt, das mehrere Geräte gleichzeitig mit Strom versorgen kann. Per Infrarotstrahlen werden Akkus über eine Distanz von bis zu 5 m geladen. Dafür muss der Empfänger nur in Sichtlinie zum Transmitter platziert werden – ideal für Büros, Cafés und Bibliotheken. Oder für Tankstellen?

    Lesedauer: 8 min

    Quelle: Smart2Zero

  • Das Licht am Ende der Masche.
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    18.01.2018

    Das Licht am Ende der Masche.

    Eine neue OLED-Faser könnte Stoffe in Displays verwandeln. Die Faser ist dünner als ein Haar, selbstleuchtend und sparsam im Energieverbrauch. Sie erreicht eine Leuchtstärke von über 10.000 Candela je Quadratmeter. Zum Vergleich: Eine normale Wachskerze erreicht gerade einmal 1 Candela. Womöglich könnten so bald Fahrzeugsitze in Billboards verwandelt werden.

    Lesedauer: 4 min

    Quelle: Golem

  • Mit geballter Energie.
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    17.01.2018

    Mit geballter Energie.

    Das Energieunternehmen AES hat gemeinsam mit Siemens das Start-up Fluence gegründet. Mit geballter Storage-Expertise soll das junge Unternehmen eine Konkurrenz zu Tesla Energy werden: Dessen Rekordprojekt in Australien will Fluence mit seiner ersten Anlage in den Schatten stellen.

  • Dreimal so weit.
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    15.12.2017

    Dreimal so weit.

    Von der University of Waterloo kommt eine Phosphor-Schwefel-Autobatterie, welche die bisherige Reichweite von EVs verdreifachen soll. Die Kosten der innovativen Technologie sind noch unbekannt, spielen aber eine wichtige Rolle: Trotz historisch niedriger Preise für EV-Batterien müssten die Kosten für den wirtschaftlichen Durchbruch noch einmal um die Hälfte fallen.

    Lesedauer: 2 min

    Quelle: EurekAlert

  • Aus Sternen geschmiedet.
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    14.12.2017

    Aus Sternen geschmiedet.

    Lichtschwerter zu den bekanntesten Erfindungen im Star-Wars-Universum zählen. Doch unmöglich sie sind? Meister Duffy dies verneint: Fusionsreaktoren schon heute kontrollieren Plasma mit Magnetfeldern. Modell Tokamak des Projekts ITER das zeigt. Yoda gesprochen hat!

    „Wie ich sehe, hast Du ein neues Lichtschwert konstruiert.“ (Darth Vader)

    Lesedauer: 5 min

    Quelle: news.com.au

  • Vom Abwasser zum Erdgas.
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    13.12.2017

    Vom Abwasser zum Erdgas.

    Das Start-up Electrochea nutzt im Abwasser enthaltenes CO2 und wandelt es in Erdgas um. Dafür nutzt das junge Unternehmen ausschließlich überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energien. Der ausführliche Beitrag stellt das Start-up und seine auf Bakterien basierende Vorgehensweise vor, diskutiert aber im größeren Zusammenhang auch die Rolle von erneuerbaren Energien im Allgemeinen.

    Lesedauer: 11 min

    Quelle: Quartz

  • Wandel unter Hochspannung.
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    12.12.2017

    Wandel unter Hochspannung.

    Das MIT hat einen Spannungswandler aus Gallium entwickelt, der weitaus effizienter als bisherige Modelle auf Silikatbasis arbeitet. Bislang waren die Gallium-Wandler nur bis zu einer Spannung von 600 Volt einsatzfähig. Das MIT konnte diese Grenze auf 1200 Volt verdoppeln: ideal für elektrische Fahrzeuge.

    Lesedauer: 3 min

    Quelle: Engadget

  • Nachhaltig versorgt.
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    11.12.2017

    Nachhaltig versorgt.

    Das Start-up Uniti hat einen Prototyp seines elektrischen Fahrzeugs vorgestellt. Mit wiederverwendbaren Carbonfasern und biologisch abbaubarer Inneneinrichtung legt das Start-up Wert auf Nachhaltigkeit. Zukünftige Kunden aus Schweden dürften sich besonders freuen: Die ersten 5 Jahre sollen sie kostenlosen Solarstrom von E.ON erhalten, um das Auto zu Hause zu laden.

    Lesedauer: 4 min

    Quelle: Fast Company

  • Gemeinsam gegen den Wechsel.
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    08.12.2017

    Gemeinsam gegen den Wechsel.

    Ein Konsortium unter der Leitung des Fraunhofer IWES entwickelt eine neue Antriebsbatterie, die aus zusammengeschalteten Hochleistungszellen besteht. Die Autobatterie soll trotz einer Spannung von bis zu 400 Volt ohne zwischengeschalteten Wechselrichter auskommen.

    Lesedauer: 3 min

    Quelle: eeNews Automotive

  • Hamsterbacken für Strom.
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    07.12.2017

    Hamsterbacken für Strom.

    Im Zuge der Elektrifizierung der Automobilität werden belastbare, regulative Stromnetze notwendiger denn je. Darüber hinaus stellen Microgrids eine Lösung für die Frage nach Verfügbarkeit und Stabilität dar, wie Projekte in Boston, Berkeley und San Diego zeigen. Dabei werden auch Autos zu mobilen Stromspeichern.

    Lesedauer: 6 min

    Insight: Tennets selbstregulierendes Stromnetz

    Quelle: Forbes

  • Elektrisch lohnt sich.
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    06.12.2017

    Elektrisch lohnt sich.

    Der Besitz eines Elektro-Fahrzeugs ist bei einer Nutzung von 4 Jahren in seinen Gesamtkosten jetzt schon günstiger als bei anderen Fahrzeugtypen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of Leeds, die neben dem Kaufpreis auch Abschreibungen, Treibstoff, Versicherung, Steuern und Wartung berücksichtigt. Die Verkaufszahlen von EVs sollten den Diesel-Absatzmarkt laut der Studie bereits bis 2019 übertreffen können.

    Lesedauer: 6 min

    Quelle: The Guardian

  • Von 5 auf 20.000.
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    05.12.2017

    Von 5 auf 20.000.

    Die Start-ups CodaFaraday Future und Fisker arbeiten allesamt an elektrischen Autos – jedoch mit massiven Finanzierungsproblemen. Lucid Motors will es anders machen. Die 5 funktionierenden Prototypen des Modells „Air“ sollen als Auftakt für die Produktion von zunächst 20.000 Fahrzeugen pro Jahr dienen. Der Beitrag erklärt, wie Lucids Plan aufgehen soll.

    Lesedauer: 6 min

    Quelle: WIRED

  • Von der Zukunft in die Gegenwart.
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    04.12.2017

    Von der Zukunft in die Gegenwart.

    Wissenschaftler der NASA entwickelten für künftige Marsprojekte eine Brennstoffzelle, die Strom aus Erdgas gewinnt statt mithilfe von Wasserstoff. Erdgas ist einfacher zu produzieren und zu speichern als H2. Bevor es jedoch zum Nachbarplaneten geht, wird die Erfindung auf der Erde eingesetzt: Die Forscher gründeten das Start-up Bloom Energy, welches zurzeit an der nächsten Brennstoffzellen-Generation für den Heimgebrauch arbeitet.

    Lesedauer: 5 min

    Quelle: The New York Times

  • Hybrid bleibt im Rennen.
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    01.12.2017

    Hybrid bleibt im Rennen.

    Wissenschaftler des ISI und des KIT haben erstmals einen systematischen empirischen Vergleich zwischen reinen Elektro- und Hybridfahrzeugen angestellt. Sie betrachteten die Fahrleistungen von über 120.000 Fahrzeugen – mit dem Ergebnis, dass Plug-in-Hybride ebenso emissionsarm wie E-Autos sein können und in ihrer Gesamt-CO2-Bilanz sogar besser abschneiden.

    Lesedauer: 3 min

    Quelle: Karlsruher Institut für Technologie

  • Erst sehen, dann laden.
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    30.11.2017

    Erst sehen, dann laden.

    Forscher des NREL haben Solarzellen in Glas integriert, das über zwei verschiedene Modi verfügt. Je nach Einstellung der Scheibe – transparent oder opak – verändert sich ihr Wirkungsgrad. Ins Auto integriert, könnten Fenster während der Fahrt ihrer gewohnten Funktion nachkommen, um sich auf Wunsch in eine schwarze Solarfläche zu verwandeln, die das Auto lädt.

    Lesedauer: 3 min

    Quelle: ScienceDaily