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Drei Fragen an Esteban Ocon.

Guter Start.

Drei DTM-Rennwochenenden liegen hinter dir. Wie fällt dein erstes Resümee aus?

Esteban Ocon: „Das erste Rennwochenende in Hockenheim ging eigentlich ganz gut los. Wir waren zufrieden mit unserer Pace, aber die Rennen waren dann zum Vergessen. Ich hatte überhaupt kein Glück und konnte keines der beiden Rennen beenden. So ein Debüt wünscht man sich natürlich nicht. In Spielberg und am Lausitzring waren wir dann nicht stark genug, um in die Punkte zu fahren. Aber wir arbeiten hart, um schnellstmöglich ein Level zu erreichen, dass es uns ermöglicht, um Punkte und Podestplätze zu fahren.“

Harte Zweikämpfe.

Hast du dir die DTM so hart vorgestellt?

Esteban Ocon: „Absolut nicht. Ich dachte nie, dass es so hart ist, in der DTM zu fahren. Aber ich denke, ich verstehe die Serie jetzt immer besser. In der DTM ist Erfahrung einfach extrem wichtig. Du musst vertrauen in das Auto finden und dich an die Art des Racings gewöhnen. Die Zweikämpfe sind definitiv der größte Unterschied zum Formel-Sport. Ich lerne jedes Wochenende dazu und hoffe, bald meine ersten Punkte einzufahren. Wenn wir es schaffen, an einem Wochenende alles zusammenzubringen, dann ist ein gutes Ergebnis auf jeden Fall drin. Dafür arbeitet jeder im Team sehr hart.“

Hohe Belastung.

Zusammen mit deinem Job in der Formel 1 hast du bereits zehn Rennwochenenden in diesem Jahr hinter dir. Wie fühlst du dich allgemein?

Esteban Ocon: „Es macht mir immer noch unglaublich viel Spaß. Es ist fantastisch, die DTM und die Formel 1 zu kombinieren und überall dazu zu lernen. So eine Chance bietet sich dir nicht jeden Tag. Klar ist die Belastung hoch, aber ich kann mich wirklich nicht beklagen.“

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