Pascal Wehrlein startet auf dem Hungaroring von Position 16.

DTM-Qualifying: 3. Saisonlauf, Budapest.

Pascal Wehrlein startet auf dem Hungaroring von Position 16 in das dritte Saisonrennen der DTM.
  • DTM-Qualifying: 3. Saisonlauf, Budapest.

  • Mercedes-Benz DTM-Pilot Pascal Wehrlein beendete das Qualifying auf dem 16. Platz.

    Comeback in Ungarn.

    Nach 26 Jahren Pause kehrt die DTM an diesem Wochenende auf den Hungaroring in der Nähe von Budapest zurück. Mercedes-Benz DTM-Pilot Pascal Wehrlein beendete das Qualifying zum dritten Saisonlauf der DTM mit einer Rundenzeit von 1:37.846 Minuten auf dem 16. Platz. „Unter den gegebenen Umständen war heute leider nicht mehr drin“, sagt Wehrlein. „Zwar ist der Abstand nach vorne ziemlich groß, aber ich bin dennoch nicht unzufrieden mit meiner Leistung und denke, ich habe das Beste aus meinen heutigen Möglichkeiten gemacht. Zumal ich schon seit einigen Tagen ziemlich schwer erkältet bin.“

    Robert Wickens belegte Position 17. „Das war eines meiner besseren Qualifyings in diesem Jahr“, sagte der Kanadier. „Immerhin bin ich zum ersten Mal ins Q2 gekommen. Ehrlich gesagt hätten wir das in allen Qualifyings in dieser Saison schaffen können, aber leider ist immer etwas schief gegangen, wie etwa das technische Problem in Hockenheim zwischen dem Freien Training und der Qualifikation. Hier hatte ich endlich eine problemlose Session, aber uns ist klar, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben. Meine Runde in Q1 war gut, in Q2 sind wir vielleicht nicht in die richtige Richtung gegangen, aber insgesamt müssen wir mit unserer Situation realistisch umgehen und können mit unserer Arbeit an diesem Wochenende bislang zufrieden sein.“

    Robert Wickens belegte im Qualifying Position 17.
    Schwieriges Qualifying bei der DTM-Rückkehr nach Budapest.

    Schritt für Schritt verbessern.

    Wolfgang Schattling, Leiter DTM-Marketing-Kommunikation: „Wir selbst sind leider nicht da, wo wir sein wollen, aber das hatten wir vor dem Wochenende schon erwartet. Unter normalen Bedingungen wären wir auch am vergangenen DTM-Rennwochenende in Oschersleben nicht schnell genug gewesen, um das Rennen zu gewinnen.

    Christians Sieg kam dort durch eine Kombination aus einer perfekten Strategie, einer starken Teamleistung und den Wetterverhältnissen zustande. Im Trockenen können wir diese Leistung leider noch nicht abrufen, aber wir arbeiten hart daran, unsere Performance Schritt für Schritt zu verbessern.“

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