Robert Wickens bester Mercedes-Benz Pilot beim DTM-Qualifying in Moskau.

DTM-Qualifying: 5. Saisonlauf, Moskau.

Robert Wickens bester Mercedes-Benz Pilot beim DTM-Qualifying in Moskau.
  • DTM-Qualifying: 5. Saisonlauf, Moskau.

  • Auf und Ab.

    Der Sieger des zurückliegenden Rennens auf dem Norisring in Nürnberg, Robert Wickens (FREE MAN’S WORLD Mercedes AMG C-Coupé), erzielte im Qualifying eine Zeit von 1:29.148 Minuten. Der Kanadier startet von Position 14 in das fünfte Saisonrennen des Jahres. „Für mich war das Wochenende hier in Moskau bislang ein Auf und Ab“, sagte Robert. „Im ersten Training war ich mit dem Auto zufrieden. Dann nahmen wir einige Änderungen für das zweite Training vor, die nicht wie gewünscht funktionierten. Vor dem Qualifying haben wir dann unsere Köpfe zusammengesteckt. Danach fühlte sich das Auto viel besser an.

    Robert Wickens startet von Position 14 in das fünfte Saisonrennen des Jahres.

    Aber leider kam ich nicht über Q2 hinaus. Mein Ziel für das Rennen ist jetzt, ein paar Punkte einzufahren. Das wird nicht einfach, aber ich bin schon von weiter hinten gestartet und habe noch gepunktet. Dafür werde ich alles geben.“

    Daniel Juncadella startet von Platz 15.

    15, 18, 20, 21, 22 und 23.

    Daniel Juncadella (Petronas Mercedes AMG C-Coupé / 1:29.231 Minuten) und Paul Di Resta (DTM Mercedes AMG C-Coupé / 1:29.509 Minuten) nehmen das Rennen von den Plätzen 15 und 18 auf. Mercedes-Junior Pascal Wehrlein (gooix Mercedes AMG C-Coupé / 1:29.836 Minuten), Gary Paffett (EURONICS Mercedes AMG C-Coupé / 1:29.925 Minuten), Christian Vietoris (Original-Teile Mercedes AMG C-Coupé / 1:30.031 Minuten) und Vitaly Petrov (DTM Mercedes AMG C-Coupé / 1:30.443 Minuten) belegten die Plätze 20 bis 23.

    Jetzt werden wir unbeirrt weiter hart arbeiten.

    „Es ist schön, wieder in Russland zu fahren. Die DTM hat hier bei ihrem Debüt im vergangenen Jahr eine neue Heimat gefunden”, sagte Wolfgang Schattling, Leiter DTM-Marketing-Kommunikation. „Leider verlief das Qualifying für uns nicht so erfolgreich wie zuletzt bei unserem Sieg auf dem Norisring. Das kam für uns allerdings nicht überraschend. Wir wissen, dass wir uns auf diesem Streckentyp noch weiter steigern müssen, um unseren Ansprüchen gerecht zu werden. In einer so starken Rennserie wie der DTM sind Verbesserungen jedoch nicht über Nacht möglich.

    Vitaly Petrov bestreitet sein Heimrennen.

    Jetzt werden wir unbeirrt weiter hart arbeiten, um die Autos auf das morgige Rennen vorzubereiten und unsere Performance für die Zukunft stetig weiter zu steigern.“

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