Neuer Mercedes-Benz F1 W07 Hybrid vorgestellt.

Das Auto für die FIA Formel 1-Weltmeisterschaftssaison 2016, der Mercedes-Benz F1 W07 Hybrid, wurde heute auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya vorgestellt.
  • Neuer Mercedes-Benz F1 W07 Hybrid vorgestellt.

  • Das letzte Bisschen.

    Oberflächlich betrachtet könnte man meinen, dass der zweite aufeinanderfolgende Winter mit nur wenigen Regeländerungen den Druck auf die Formel 1-Gemeinschaft reduzieren würde. Tatsächlich ist jedoch das genaue Gegenteil der Fall. Unter solchen Bedingungen unterliegt der Fortschritt dem Gesetz sinkender Erträge. Umso entscheidender ist die Suche nach jeder Millisekunde an Performance. „Während des Winters war es für das Team die größte Herausforderung, herauszufinden, wie wir noch mehr Performance aus einem ohnehin schon sehr starken Power Unit- und Chassis-Konzept herausholen konnten“, bestätigt Mercedes-Benz Motorsportchef Toto Wolff. „Das Reglement blieb für ein weiteres Jahr relativ stabil. Aus diesem Grund beginnt die Entwicklungskurve erwartungsgemäß leicht zu verflachen. Aber als Gruppe von wettbewerbsorientierten Racern ist dies eine Herausforderung, die wir mögen – das letzte Bisschen Performance zu finden.“

    Großes Selbstvertrauen.

    „Nach den Erfolgen der letzten beiden Saisons ist es offensichtlich unser Ziel, darauf aufzubauen, was wir bislang erreicht haben – wir wollen weiter Rennen und Weltmeisterschaften gewinnen. Aber in diesem Sport darf man nichts als selbstverständlich ansehen – oder sich auf vergangenen Erfolgen ausruhen. Alle Punkte wurden wieder auf null zurückgesetzt. Die Testfahrten haben noch nicht einmal begonnen, also haben wir auch noch keine Messlatte für die Konkurrenz. Wir können aber sicher sein, dass sie stärker denn je sein werden. Demnach müssen wir unser

    Bestes geben. In Melbourne werden wir es dann sehen. Wie heißt es so schön? Wenn die Flagge fällt...“ „Nach dem Gewinn unseres ersten Titels 2014 haben wir Selbstvertrauen hinzugewonnen. Somit gingen wir 2015 etwas anders an. Aber unsere Grundsatz-Philosophie blieb dieselbe und das ändert sich auch 2016 nicht. Wir vertrauen unseren Leuten, aber wir haben stets einen „das Glas ist halb leer“-Ansatz. Wir bleiben bescheiden, mit beiden Füßen auf dem Boden, und geben alles, um angefangen bei den Autos bis zu unseren Möglichkeiten als Unternehmen alles langfristig weiterzuentwickeln.“

    Gleich zwei Spitzenfahrer.

    Im Cockpit bleibt das Fahrerduo der Mannschaft aus Brackley unverändert: Der amtierende Weltmeister Lewis Hamilton startet erneut gemeinsam mit dem zweimaligen Vizeweltmeister Nico Rosberg. Bereits in den vergangenen beiden Jahren kämpften beide Fahrer um den WM-Titel und auch in dieser Saison verspricht das teaminterne Duell jede Menge Spannung. „Der Zweikampf zwischen Lewis und Nico ist für uns interessant und fordernd“, bestätigt Toto. „Wenn du zwei konkurrenzfähige Fahrer im gleichen Team hast und sie um die Weltmeisterschaft kämpfen, wird es niemals einfach. Aber wir akzeptieren das nicht nur, wir machen es uns zu eigen. Wir wissen auch, dass es für die Zuschauer wichtig ist, Spitzenfahrer zu erleben, die sowohl die Werkzeuge haben, um erfolgreich zu sein, als auch damit frei fahren dürfen. Das haben wir in den vergangenen beiden Jahren so praktiziert und das werden wir in diesem Jahr so fortsetzen.

    Beide Fahrer sind Profis. Sie wissen, dass hinter ihnen und dem Team ein großes Unternehmen und eine sehr starke Marke stehen. Ich hoffe, dass der enge Wettbewerb zwischen ihnen genauso weitergeht.“

    Top-Nachwuchs.

    Die Talente im Silberpfeil-Team sitzen aber nicht nur am Steuer des W07. Die Mercedes-Benz Junioren Pascal Wehrlein und Esteban Ocon sehen sich in diesem Jahr frischen Herausforderungen auf ihrem gemeinsamen Karrierepfad mit dem Stern gegenüber. „Mit Blick auf die Zukunft befinden wir uns in der gleichfalls glücklichen wie bedauernswerten Situation, zwei der besten Nachwuchsfahrer der Welt zu unterstützen, aber keine freien Renncockpits in unserem Team für sie zu besitzen“, sagt Toto. „Entsprechend freuen wir uns sehr, für sie andere Wege in die Formel 1 gefunden zu haben, um ihre Entwicklung im bestmöglichen Umfeld weiter voranzutreiben.

    Pascal Wehrlein bei Manor, Esteban Ocon in der DTM.

    Pascal hat ein Renncockpit bei Manor – einem Team voller großartiger Menschen, das aber viel kleiner ist als Mercedes und eine ganz andere Struktur besitzt, als er es von uns gewohnt ist. Nun muss er beweisen, dass er das Zeug dazu besitzt, in einem neuen Umfeld ein erfolgreicher Formel 1-Fahrer zu sein. Esteban ist neben seinem Engagement in der DTM dritter Fahrer bei Renault und nimmt an einigen Freitags-Trainings und Tests teil, um so den nächsten Schritt in seinem Entwicklungsprozess zu machen. Es ist schön, zu sehen, dass junge Fahrer durch die Unterstützung von Herstellern und etablierten Nachwuchsprogrammen wie dem von Red Bull auf Basis ihrer Leistungen in die Formel 1 kommen können.

    Hoffentlich wird es für beide ein produktives Jahr.“

    Offen für Regeländerungen.

    Darüber hinaus stehen weitere Veränderungen für die Königsklasse des Motorsports ins Haus. Im Jahr 2017 soll der Trend zu einem stabilen Reglement verschwinden. Entsprechend ist die Zukunft der Formel 1 ein heißes Thema im Fahrerlager. Aber auch in der kommenden Saison erwarten uns jede Menge positiver Geschichten… „Wir sind offen für Regeländerungen“, sagt Toto. „Mit Blick auf die Power Unit sind wir vielleicht ein wenig konservativer. Als die Teams und die FIA vor einigen Jahren beschlossen haben, das V6 Hybrid-Paket einzuführen, war es klar, dass dafür ein erhebliches Entwicklungsbudget benötigt werden würde. Alle vier Hersteller vertrauten dabei auf diese Regeln – jetzt benötigen wir Stabilität, um dieses Investment zu schützen.

    Noch schnellere Autos.

    Auf der Chassis- und Aerodynamik-Seite nehmen wir neue Herausforderungen gerne an, so lange sie Sinn ergeben. Es ist wichtig, dass die Autos schneller werden – das wurde von der Strategiegruppe verlangt.

    Aber auch, dass wir weiterhin Überholmanöver sehen und das Fahren wieder eine größere Herausforderung darstellt. Aber diese Dinge in ein Reglement zu gießen ist keine einfache Aufgabe.“

    Viele positive Geschichten.

    „Es gibt aber auch im Hier und Jetzt viele positive Geschichten rund um die Formel 1. Ich glaube, dass wir als Sport nicht oft genug darüber reden. Die Rückkehr von Renault als Werksteam ist eine großartige Nachricht – ebenso wie der Einstieg von Haas, der hoffentlich mehr Aufmerksamkeit für die Formel 1 in den USA bewirken wird. Für die Marke Mercedes ist es fantastisch, wieder vor unseren heimischen Fans in Deutschland zu fahren. Und dann gibt es noch ein neues Rennen in Baku, wo die meisten von uns noch nie gewesen sind. Ich bin überzeugt, dass das eine interessante Erfahrung wird. Uns erwartet ein Kalender mit 21 Rennen in beinahe allen Teilen der Welt. Das stellt eine Herausforderung für alle dar, die in unserem Sport arbeiten, ist zugleich aber auch eine fantastische Bühne für die Formel 1.“

    Fit für den Kampf.

    Ihr Duell hat in den vergangenen beiden Jahren Formel 1-Fans in aller Welt begeistert. Nun liegt die längste Winterpause ihrer bisherigen Karrieren hinter ihnen. Wie gut in Form sind Lewis Hamilton und Nico Rosberg für ihren Zweikampf in der Saison 2016? „Das Highlight der Winterpause war die Pause! Kein Racing – nur Familie, Freunde und Snowboarding“, sagt Lewis mit einem Lächeln. „Mein Wintertrainings-Programm fiel in diesem Jahr ein bisschen anders aus. Es ist unterschiedlich. Mal fängt man etwas früher an, mal etwas später. Im vergangenen Jahr hörte ich nach Austin mit dem Training auf und genoss das Leben stattdessen ein bisschen. Während ich normalerweise, nach einer kurzen Pause nach Saisonende, rund um den 22. Dezember wieder anfangen würde zu trainieren, habe ich diesmal am ersten des Monats losgelegt. Ich konnte mich über Weihnachten etwas erholen und dann im Januar direkt weitermachen. Es war hauptsächlich Ausdauertraining, um mein Gewicht niedrig zu halten, da ich bei Krafttraining sehr schnell zulege. Laufen, Wandern und sogar etwas Boxen – das war eine neue und sehr intensive Erfahrung!“

    Hartes Training.

    „Ich hatte eine großartige Winterpause und habe viel Zeit mit meiner Familie verbracht”, sagt Nico. „Die meiste Zeit war ich zuhause bei meiner kleinen Tochter. Das ist für mich der schönste Ort auf der Welt! Natürlich habe ich auch hart trainiert. Für mich begann die Saison 2016 bereits am Tag nach dem Saisonfinale 2015. Darauf habe ich mich eingestellt und mich für die neue Saison in Form gebracht.“ „Du musst deine Fitness im Winter aufbauen, da du während dem Rest der Saison nur noch versuchst, dein Niveau zu halten. Sobald die Saison begonnen hat, bleibt einfach nicht genügend Zeit, um deine Fitness weiter zu verbessern. Dies ist ein entscheidender Zeitpunkt des Jahres und du musst die Zeit so effektiv wie möglich nutzen.

    Ich habe größtenteils an meiner Ausdauer gearbeitet – Schwimmen und Radfahren, ein wenig Krafttraining für die rennsportspezifischen Muskeln wie den Nacken und dann Reaktionstraining mit sehr viel Ping-Pong!“

    Heimrennen.

    Die Vorbereitung ist in diesem Jahr wichtiger denn je. Denn die Fahrer und Teams erwartet ein Rekord-Kalender – mit dabei sind auch einige willkommene Neuzugänge… „Ich bin sehr froh, dass der Deutschland Grand Prix 2016 wieder im Kalender steht“, sagt Nico. „Eine Formel 1-Weltmeisterschaft ohne den deutschen Grand Prix fühlt sich einfach nicht richtig an. Das Land ist voller Motorsport-Fans und als Deutscher fahre ich selbst sehr gerne dort. Vor zwei Jahren habe ich in Hockenheim gewonnen und ich kann es kaum erwarten, dies vor unseren heimischen Mercedes-Benz Fans erneut zu versuchen. Außerdem gibt es ein neues Rennen in Baku. Das ist für uns alle aufregend. Ich habe viel Gutes über die Stadt und das Land gehört und die Strecke sieht zudem großartig aus. Wie bei allen neuen Austragungsorten wird es eine große Herausforderung, an die wir uns anpassen müssen, da wir nicht genau wissen, was uns dort erwartet.“

    Maximum erreicht.

    „In diesem Jahr gibt es 21 Rennen. Das ist sowohl für die Fans als auch uns Fahrer toll. Aber es gibt für alles eine Grenze und ich denke, dass wir nun mehr oder weniger das Maximum erreicht haben. Wenn ich an alle im Team denke, all die Mechaniker und Ingenieure, die so hart an den Autos arbeiten, wenn wir unterwegs sind, dann sind sie zu lange von zuhause und ihren Familien weg. Im Moment scheint es noch okay zu sein, aber wir müssen sicherstellen, dass es für sie nicht zu viel wird.“ „Ich liebe Racing, deshalb begrüße ich weitere Rennen“, fügt Lewis hinzu.

    Aber mit 21 Rennen wird es eine harte Saison. „Das ist hart für das Team. Sie arbeiten so viel und sind so lange weg von ihren Familien. Auch die Autos werden härter rangenommen und für die Fahrer gibt es mehr Punkte zu gewinnen und zu verlieren. Dadurch wird die WM eine noch größere Herausforderung und ist noch offener, als sie es in der Vergangenheit schon war. Mit Baku kommen wir auch in eine neue Stadt und wir kehren zu einem unserer Heimrennen in Deutschland zurück – auf beides freue ich mich wirklich sehr. Uns steht eine großartige Saison bevor.“

    Chance auf Siegerauto.

    Die Reise nach Aserbaidschan, Deutschland und weiter beginnt natürlich hier und jetzt in Barcelona. Lewis und Nico steht dafür ein komplett neuer fahrbarer Untersatz zur Verfügung… „Ich fahre seit vielen Jahren Rennen, aber wenn man ein neues Auto zum ersten Mal fahren darf, ist das jedes Mal aufregend“, sagt Lewis voller Begeisterung. „Es ist, als ob man ein neues Straßenauto kauft und es zum ersten Mal nach Hause fährt.“ „Es ist so eine aufregende Erfahrung, sich zum ersten Mal ans Steuer eines neuen Autos zu setzen“, fügt Nico hinzu. „Ganz besonders jetzt, wenn eine gute Chance besteht, ein Siegerauto in Händen zu halten. Bis zur ersten Ausfahrt hat man so viele Zeichnungen gesehen und so viele Stunden in Meetings verbracht, um über jedes noch so kleine Detail des Autos zu sprechen, dass es einfach unglaublich ist, endlich einzusteigen und loszufahren. Ich freue mich jedes Jahr sehr auf diesen Moment.“ Natürlich hoffen beide Fahrer darauf, dass der neue Silberpfeil die nötigen Eigenschaften besitzt, um sie nach 21 Rennen zum Titel zu

    tragen. Obwohl sie gemeinsam auf 57 Grand Prix-Siege, 128 Podestplätze, 71 Pole Positions, 130 Startplätze in der ersten Reihe und 42 schnellste Rennrunden zurückblicken können, ist ihre Motivation, diese Statistiken weiter auszubauen, größer denn je.

    Jubiläum in Singapur.

    „Es ist verrückt, dass ich in diesem Jahr in Singapur mein 200. Formel 1-Rennen bestreiten werde“, sagt Nico. „Es war ein tolles Erlebnis bis hierher und ich freue mich auf viele weitere. Vielleicht gibt es auch eine kleine Feier in Singapur. Aber für mich ist das keine wichtige Zahl. Ich spare mir die große Party für einen Titelgewinn auf. Bislang hatte ich zweimal ein Auto, das mir bei der Erfüllung dieses Traums helfen konnte, aber leider habe ich noch nicht ganz alles zusammenbekommen. Aber ich habe gezeigt, dass ich Rennen gewinnen kann. Ich habe gezeigt, dass ich kämpfen kann und ich habe gezeigt, dass ich zurückschlagen kann. Ich bin vollkonzentriert und fest entschlossen, dass dies mein Jahr werden kann.“

    Großartiges Gefühl.

    „Ich denke nicht viel über Statistiken nach. Aber es ist definitiv ein großartiges Gefühl, wenn jemand diese Zahlen nennt und mich daran erinnert, was ich schon alles erreicht habe“, denkt Lewis zurück. „Es ist verrückt, darüber nachzudenken, wo in meinem Leben ich mich gerade befinde. Erst kürzlich habe ich einen Clip von mir als Kind beim Kartfahren irgendwo in Großbritannien angesehen. Ich sprach über all die Dinge, die ich tun würde, falls ich es jemals in die Formel 1 schaffen würde. Ich lebe meinen Traum. Nicht nur für mich selbst, sondern hoffentlich auch für all jene Menschen unterschiedlicher Herkunft und Alters, die ebenfalls dieses Ziel erreichen wollten.“

    Neue Inspirationsquellen.

    „Für verschiedene Dinge schöpfe ich auf unterschiedliche Art und Weise Motivation. Beim Rennfahren ist es ganz einfach: ich bin einfach super wettbewerbsorientiert. Aber wenn ich zum Beispiel alleine trainiere, kann es hart sein, der Versuchung zu wiederstehen, die Dinge ein wenig schleifen zu lassen. Jedes Jahr muss man neue Inspirationsquellen finden, um sich selbst zu motivieren. Ich befinde mich in der glücklichen Lage, dass ich die Gelegenheit in meinem Leben habe, diese Inspiration in vielen verschiedenen Menschen, Orten und Erfahrungen zu finden – egal ob ich Fans und Vorbilder treffe, ein unglaubliches Wahrzeichen besuche oder einen großartigen Film ansehe. Ich bin so heiß wie noch nie auf diese Saison.“

    Noch motivierter.

    In der Endphase der vergangenen Saison schien das Pendel auf der Strecke umzuschlagen. Aber kann einer der beiden Fahrer in der Anfangsphase dieser Saison das Steuer in die Hand nehmen? „Was in den letzten Rennen 2015 passiert ist, macht mich nicht besonders nervös, da es meine Meisterschaft nicht beeinträchtig hat“, sagt Lewis. „Natürlich liebe ich es, zu gewinnen und das ist stets mein Ziel. Aber ehrlich gesagt lag mein Augenmerk zu diesem Zeitpunkt woanders. Es war eine sehr erfolgreiche Saison und du kannst nicht immer gewinnen. Das war mein Gefühl gegen Ende des Jahres.

    Wenn überhaupt, hat es mich noch mehr motiviert. Es hat dafür gesorgt, dass ich dachte: „Okay, im nächsten Jahr wird Nico super schnell und super stark sein. Also muss ich sicherstellen, dass ich die Messlatte weiter anhebe.“ Die große Frage ist: Wie gelingt mir das? In den vergangenen beiden Jahren habe ich es geschafft. Es zum dritten Mal hintereinander zu schaffen, wird hart, keine Frage. Das ist die Unbekannte. Aber ich war kürzlich im Simulator und glücklicherweise kann ich noch immer fahren. Das ist schon mal ein Anfang!“

    Auge auf Ferrari.

    und verändere meine Herangehensweise. An den letzten paar Rennwochenenden habe ich einen etwas besseren Weg gefunden. Natürlich ist es mein Ziel, dies 2016 fortzusetzen. Jetzt haben wir ein neues Jahr und ein neues Auto und damit haben sich leider viele Dinge verändert. Somit ist es schwierig, zu sagen, ob ich die Dinge, die ich vorher gemacht habe, weiterhin so machen kann. Aber warten wir ab, was passiert. Ich bin optimistisch und suche ständig nach dem Schlüssel, um den letzten Schritt in Richtung Titel zu machen. Dafür werde ich in diesem Jahr erneut kämpfen. Natürlich werden meine Gegner stark sein. Lewis leistet großartige Arbeit und wir müssen auch ein Auge auf Ferrari haben.

    Aber mit unserem Team und den Autos, von denen ich weiß, dass sie sie bauen können, habe ich immer eine Chance.“

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