Das Open Championship ist nicht nur das älteste, sondern auch eines der prestigeträchtigsten und dynamischsten Golfturniere der Welt.

The Open Championship 2013.

Tradition ganz zeitgemäß.
  • The Open Championship 2013.

  • Ein Weinkrug für den Sieger.

    Das Jahr 1856 war ein ganz besonderes: Für die Geschichte des Vereinigten Königreiches – und für die Geschichte des internationalen Golfsports. Es war das Jahr, in dem im Prestwick Golf Club in Schottland die Idee einer offenen Meisterschaft reifte. Sie sollte auf jährlich wechselnden Kursen stattfinden. Auf Landzungen, die das Meer und fruchtbares Ackerland verbanden. Bis die ersten Titelkämpfe stattfinden konnten, vergingen jedoch weitere vier Jahre. Das Preisgeld bestand damals aus einem ledernen Gürtel mit silberner Schnalle. Willie Park Senior hatte ihn sich 1860 mit 174 Schlägen erkämpft. Dass er als erster Sieger eines der künftig prestigeträchtigsten Turniere der Welt in die Annalen der Geschichte eingehen würde, ahnte er zu jener Zeit noch nicht.

    Zur zeremoniellen Übergabe des traditionellen

    Genauso wenig, wie dass schon 13 Jahre später der Siegergürtel durch den „Claret Jug“ ausgetauscht würde. Damals einer Weinkaraffe nachempfunden, avancierte der silberfarbene Wanderpokal seither zur begehrtesten Auszeichnung im Golfsport.

    Adam Scott in Muirsfield.

    Lebendige Geschichte.

    „Dem Open Championship haben wir die gesamte Geschichte des Golfsports zu verdanken. Wie bei keinem anderen Turnier geht es hier um das Spiel, das wir alle so lieben: Golf!“, bekennt der Vorjahressieger Ernie Els freimütig. 2012 hat er die „Claret Jug“ gewonnen. Nun ist es für die begehrte Trophäe an der Zeit, den Besitzer zu wechseln. Auch Adam Scott, Sieger des Masters 2013, findet die Stimmung des Open Championship unvergleichlich. Das Besondere an dieser Veranstaltung ist das Aufeinandertreffen von verdienten Amateuren und weltberühmten Profi-Golfern. In den seltenen Dünenlandschaften der Linkskurse werden die Flexibilität und Wachsamkeit der Teilnehmer besonders herausgefordert, denn die Winde sind stark und wechseln überraschend. Auch gilt das Publikum als eines der fachkundigsten und anspruchsvollsten – weltweit.

    E-Klasse für die A-Liga.

    Mercedes-Benz war dieses Jahr zum dritten Mal stolzer „Offical Patron of The Open Championship“. Mit insgesamt 100 Fahrzeugen stellte das Traditionshaus sicher, dass sowohl Golfer als auch Gäste auf den Wegen von Par zu Par nichts von der Exklusivität des Turniers einbüßen mussten. Vor allem Modelle der neuen E-Klasse waren vertreten – zur Freude von Adam Scott. Dem smarten Golfer, der neben eleganten Schwüngen und kreativen Schlägen auch für sein Design-Faible bekannt ist, haben es die wendigen Modelle der neuen E-Klasse besonders angetan.

    Auch der Fahrservice wird auf dem Open Championship von den Bestenerledigt: die E-Klasse von Mercdes-Benz.

    Mercedes-Benz hat eben genauso eine Leidenschaft für Perfektion wie ich“, strahlt er, als eines der Fahrzeuge vorbeirollt.

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