The Open Championship 2014.

McIlroy gewinnt die British Open, Fowler und Garcia teilen sich Platz zwei.  
  • The Open Championship 2014.

  • Alle guten Dinge sind drei.

    Rory McIlroy verewigt sich durch seinen Sieg bei der 143. Open Championship in den Geschichtsbüchern mit sensationellen 17 Schlägen unter Par. Nach einer atemberaubend spannenden Finalrunde auf dem Royal Liverpool Golf Club in Hoylake reckt McIlroy erleichtert den Claret Jug in die Luft. Mit insgesamt 271 Schlägen erzielt der Nordire seinen bereits dritten Major-Erfolg und ist damit der drittjüngste Golfer, der die British Open gewinnt. Des Weiteren ist er damit der dritte Europäer, der das dritte Turnier der Grand Slams gewinnt. Und weil alle guten Dinge drei sind, gilt es zu erwähnen, dass auch Sergio Garcia und Rickie Fowler ein leistungsstarkes Turnier gespielt haben. Der Spanier Garcia teilt sich mit dem Mercedes-Benz Markenbotschafter Rickie Fowler den zweiten Platz im Gesamtranking mit 15 Schlägen unter Par.  

    Spannung am Finaltag.

    Wie knapp der Gesamtsieg an McIlroy ging, zeigt der Ausgang der vierten, finalen Runde der Open Championship. Sowohl Garcia, Fowler, als auch der fünftplatzierte und Weltranglistenerste Adam Scott spielen am Sonntag besser als McIlroy. Es herrscht höchste Spannung auf dem Green westlich von Liverpool, England. “Es war heute nicht einfach, ich musste fokussiert bleiben”, beschreibt Rory McIlroy den Tag selbst, denn jeder Fehler kann turnierentscheidend sein. Der sechs-Punkte-Vorsprung des 25-jährigen schmilzt zwar auf lediglich zwei Punkte herab, diese sind jedoch letztendlich ausreichend, um McIlroy als glücklichen und verdienten Sieger vom Platz gehen zu lassen. Glückwunsch an den Sieger sowie an die Mercedes-Benz Markenbotschafter Adam Scott, Rickie Fowler und Martin Kaymer!

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