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  • Mick Schumacher: Ein Rennfahrer in der Fahrschule.
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    Mick Schumacher: Ein Rennfahrer in der Fahrschule.

    Besteht der Formel-3-Pilot die Prüfung in der vermutlich schnellsten Fahrschule der Welt? Der Startschuss zur fünfteiligen #QuickMick-Reihe.

Runter von der Piste ...

... rauf auf die Straße. Stopp! Mick Schumacher zählt zwar zu den talentierten Piloten in der Formel-3-Europameisterschaft, aber Ausnahmen gibt es auch für ihn keine: ohne Prüfung kein Führerschein. Ein Rennfahrer in der Fahrschule – das ist ungewöhnlich.

„Fahrschule Furious“.

Erst recht, wenn #QuickMick zum Hauptdarsteller einer Car-Comedy wird, in der der Münchner Comedian Harry G die Rolle des Fahrlehrers übernimmt und mit einem Mercedes-AMG A 45 4MATIC geübt wird. Ob das gut geht? „Fahrschule Furious“ steht auf dem Auto, der Name ist Programm.

Mercedes-AMG A 45 4MATIC:
Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,3–6,9 l/100 km;
CO2-Emissionen kombiniert: 171–162 g/km.*

In fünf Lektionen zur Fahrerlaubnis.

In der vermutlich schnellsten Fahrschule der Welt geht es in fünf Lektionen zur Fahrerlaubnis, die Kameras sind immer dabei. Jede Folge birgt ihre Abenteuer für #QuickMick, am Ende steht die große Frage: Besteht der 18 Jahre alte Rennfahrer die Prüfung?

Fahr-Spaß.

Mick Schumacher bewältigt die meisten Prüfungen mit erstaunlicher Gelassenheit, häufig auch einem Augenzwinkern – und prominenter Hilfe. Der aktuelle Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg geht mit an den Start, Bernd Mayländer aus dem Safety Car erledigt einen ungewöhnlichen Job, Fußball-Weltmeister Mesut Özil wird zum aktiven Assistenten, Linkin Park steuern die Musik bei. Fahr-Spaß wörtlich genommen.

#QuickMick – Fahrschule Furious #1: First Date.

#QuickMick – Fahrschule Furious #2: Kreisverkehr.

#QuickMick – Fahrschule Furious #3: Einparken.