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Daniel Juncadella und Timo Bracht fahren mit Rennrädern auf einer geteerten Straße.

Road to Kona: Daniel Juncadella und Timo Bracht sind reif für die Insel.

DTM-Profi Daniel Juncadella hat die Straße nach Kona eingeschlagen: Mithilfe seines „TEAM SPORT FOR GOOD“-Kollegen Timo Bracht möchte er sich für den legendären IRONMAN Hawaii im Jahr 2017 qualifizieren.

Big Island – Big Trouble.

Hawaii – Big Island. Für die meisten ein magischer Urlaubsort, für andere eine atemberaubende Filmkulisse. Unberührte Natur, brodelnde Vulkane und traumhafte Sandstrände. Doch es gibt Menschen, die fasziniert dieser Ort aus einem anderen Grund.

Sie suchen auf Hawaii kein Urlaubsidyll, sondern nichts Geringeres als die totale körperliche Erschöpfung – und die findet man dort nur beim legendären IRONMAN in Kona.

Daniel Juncadella und Timo Bracht laufen am Waldrand an einem See entlang.
Daniel Juncadella und Timo Bracht laufen durch den Wald.

Das Team besteht nicht nur aus Profi-Sportlern, sondern auch aus Triathlon-begeisterten Persönlichkeiten, die zusammen trainieren, sich austauschen, voneinander lernen und gemeinsam soziale Projekte vorantreiben. Der starke Teamgeist motiviert die Sportler zu Höchstleistungen. So auch Daniel, dessen Ambitionen ihn zur IRONMAN-Weltmeisterschaft nach Hawaii ziehen. Unterstützt von Mercedes-Benz, packen die zwei ihr Equipment in die V-Klasse und fahren ins Trainingslager nach Andorra.

Hartes, gemeinsames Training – das verbindet.

Auf den ersten Blick könnte man meinen, Profi-Triathlet Timo Bracht und Mercedes-AMG DTM Fahrer Daniel Juncadella hätten nicht viel gemein. Denn die beiden trennen fast zehn Jahre Profikarriere. Der eine sucht vor einem Rennen Entspannung in der Musik, der andere studiert gerne seine Umgebung und könnte nach seiner Karriere problemlos als Reiseführer arbeiten. Trotzdem sagen diese Charakterisierungen recht wenig aus. Die beiden Sportler sind vom selben Schlag, haben die gleiche Mentalität. Auch was ihr soziales Engagement betrifft. Kennengelernt haben sie sich als Kollegen des Laureus TEAM SPORT FOR GOOD.

Hartes, gemeinsames Training – das verbindet.

Auf den ersten Blick könnte man meinen, Profi-Triathlet Timo Bracht und Mercedes-AMG DTM Fahrer Daniel Juncadella hätten nicht viel gemein. Denn die beiden trennen fast zehn Jahre Profikarriere. Der eine sucht vor einem Rennen Entspannung in der Musik, der andere studiert gerne seine Umgebung und könnte nach seiner Karriere problemlos als Reiseführer arbeiten. Trotzdem sagen diese Charakterisierungen recht wenig aus. Die beiden Sportler sind vom selben Schlag, haben die gleiche Mentalität. Auch was ihr soziales Engagement betrifft. Kennengelernt haben sie sich als Kollegen des Laureus TEAM SPORT FOR GOOD.

Daniel Juncadella und Timo Bracht laufen durch den Wald.

Das Team besteht nicht nur aus Profi-Sportlern, sondern auch aus Triathlon-begeisterten Persönlichkeiten, die zusammen trainieren, sich austauschen, voneinander lernen und gemeinsam soziale Projekte vorantreiben. Der starke Teamgeist motiviert die Sportler zu Höchstleistungen. So auch Daniel, dessen Ambitionen ihn zur IRONMAN-Weltmeisterschaft nach Hawaii ziehen. Unterstützt von Mercedes-Benz, packen die zwei ihr Equipment in die V-Klasse und fahren ins Trainingslager nach Andorra.

Das volle Trainingsprogramm.

„Ich stecke mir gerne Ziele. So bleibe ich motiviert!“, sagt Daniel. Auf der Halbdistanz, dem IRONMAN 70.3, konnte er bereits eine Top-Endzeit von 4h 17min erreichen. Im Trainingslager mit Timo möchte er den nächsten Schritt machen. Das Laufen sei die schwierigste Disziplin, meint Daniel. Man müsse immer am Ball bleiben und jeden Tag trainieren, sonst komme man aus der Form. Gar nicht so leicht für einen Hobby-Triathleten. Beim Schwimmen zeigt sich Daniels natürliche Begabung: „Auch ohne viel Training kann ich hier gute Zeiten erreichen.“ Dennoch feilt er am Beckenrand hochkonzentriert an seiner Technik. Dann endlich das Radfahren. Man sieht Daniel die Vorfreude an, als er sich auf der Ladefläche der V-Klasse sitzend die Schuhe bindet. Andorra ist sein liebstes Trainingsrevier: „Dort gibt es wunderschöne Berge, die man mit dem Rennrad erkunden kann.“

Daniel Juncadella sitzt auf der Ladefläche einer V-Klasse und bindet sich die Schuhe.

Daniel nutzt das Triathlon-Training nicht nur als Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Kona, sondern profitiert auch von den positiven Effekten für seinen Beruf als DTM-Fahrer. Das Ausdauertraining hilft ihm einerseits dabei, fit für seine Rennen zu sein, und andererseits, einen Ausgleich zum Fahren zu finden.

Daniel Juncadella und Timo Bracht auf ihren Rennrädern.

Bei der Vorbereitung vertraut Daniel auf Timos langjährige Erfahrung: „Ein ausgewogener Trainingsplan ist wichtig, um Verletzungen zu vermeiden und Zeit für andere Dinge im Leben frei zu halten“, so der Profi-Triathlet.

Worauf es wirklich ankommt.

Selbst für einen normalen Sportler hört sich das Programm des IRONMAN unglaublich an: 76 Olympia-Schwimmbahnen im freien Meer, 180 Kilometer auf dem Fahrrad und zum Abschluss eine Strecke von ganzen 105 Stadionrunden im Laufen. Timos ganzes Leben ist darauf ausgerichtet, seine Belastungsgrenze immer wieder zu überschreiten. Seine riesige Wettkampferfahrung möchte er weitergeben. Man kann sich vorstellen, wie viel Zeit das Training für jede Disziplin in Anspruch nimmt, wenn man den IRONMAN in unter neun Stunden absolvieren möchte.

Worauf es wirklich ankommt.

Selbst für einen normalen Sportler hört sich das Programm des IRONMAN unglaublich an: 76 Olympia-Schwimmbahnen im freien Meer, 180 Kilometer auf dem Fahrrad und zum Abschluss eine Strecke von ganzen 105 Stadionrunden im Laufen. Timos ganzes Leben ist darauf ausgerichtet, seine Belastungsgrenze immer wieder zu überschreiten. Seine riesige Wettkampferfahrung möchte er weitergeben. Man kann sich vorstellen, wie viel Zeit das Training für jede Disziplin in Anspruch nimmt, wenn man den IRONMAN in unter neun Stunden absolvieren möchte.

Daniel Juncadella und Timo Bracht auf ihren Rennrädern.

Bei der Vorbereitung vertraut Daniel auf Timos langjährige Erfahrung: „Ein ausgewogener Trainingsplan ist wichtig, um Verletzungen zu vermeiden und Zeit für andere Dinge im Leben frei zu halten“, so der Profi-Triathlet.

Rollentausch unter Sportsmännern.

Timo sitzt im Gokart und lauscht gewissenhaft den Anweisungen von Daniel. Dessen Begeisterung für Motorsport blitzt auf: Er wedelt mit den Händen, zeigt Lenkbewegungen, geht den Streckenverlauf durch, beugt sich über Timos Fahrzeug. Der 25-Jährige ist mit vollem Körpereinsatz bei der Sache. Er möchte Timo etwas zurückgeben: „Es ist schön für mich, ihm zu zeigen, wie man sich als Rennfahrer fühlt.“ Nach dem Rennen ist auch Timo Bracht im Rennfieber, die Freude ist ihm ins Gesicht geschrieben. Ein großer Spaß, der die Strapazen der letzten Tage fast vergessen macht.

Timo Bracht sitzt im Gokart und bekommt von Daniel Juncadella Anweisungen

Nach dem Tag auf der Straße sind sich Timo und Daniel einig: Die Zukunft des Projekts „Road to Kona“ ist noch offen. Man kann nie wissen, was die Zukunft bringt. Das Wichtigste ist: immer weitermachen.

Video.

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