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Kreditkarten auf vier Rädern.

Bezahlen mit dem Smartkey.

Leistung – sofort. Bezahlen – später.

Leistung – sofort. Bezahlen – später. Das ist das vereinfachte Prinzip eines Kreditkaufs. Es ist die Grundlage des bargeldlosen Zahlungsverkehrs via Plastikkarte, dem etabliertesten Zahlungsmittel der Gegenwart. Dies ist ein kleiner Rückblick, wie aus der New Yorker Idee „sofort speisen – später bezahlen“ ein weltweiter Standard wurde. Schon jetzt könnte alles eine Kreditkarte sein – auch das eigene Auto oder zumindest der eigene Autoschlüssel.

Leistung – sofort. Bezahlen – später.

Leistung – sofort. Bezahlen – später. Das ist das vereinfachte Prinzip eines Kreditkaufs. Es ist die Grundlage des bargeldlosen Zahlungsverkehrs via Plastikkarte, dem etabliertesten Zahlungsmittel der Gegenwart. Dies ist ein kleiner Rückblick, wie aus der New Yorker Idee „sofort speisen – später bezahlen“ ein weltweiter Standard wurde. Schon jetzt könnte alles eine Kreditkarte sein – auch das eigene Auto oder zumindest der eigene Autoschlüssel.

Good-bye Cash, hello Mobile Wallet.

Unser gesundes Bauchgefühl in Ehren, doch die Bargeldzahlung ist ein Neandertaler der Gegenwart. Wir bewegen uns in Zukunft immer öfter durch Smart Places und an Orten, die via Beacons mit uns kommunizieren. Das ist die Realität, und deshalb gibt es auch passend dazu „Mobile Wallets“. Eine aufwendige Registrierung entfällt meist, und die vorhandene Kreditkarte wird virtualisiert.

Der Mobile Wallet wird die neue technische Schnittstelle und Plattform zwischen der Kreditkarte und dem Händler. Damit bleibt die Kreditkarten-Gesellschaft zwar die Grundlage, um Dienstleistungen und Produkte zu kaufen – doch der Einkauf kann ohne ein Smartphone nicht getätigt werden. Das Smartphone ist der Schlüssel in die vernetzte Welt.

Car Wallet für Daimler.

Natürlich haben wir bei Daimler Business Innovation das Thema Mobile Payment auf dem Schirm. Unsere Autos liefern schon jetzt Kunden- und Fahrzeugdaten. Nur die Vernetzung der Daten und die Usability der Services bedarf einer kontinuierlichen Verbesserung. Sie kennen sicherlich die Funktion Ihres Bordcomputers und der Mercedes me-App, die Sie informiert, wann Ihr Auto betankt werden und in die Werkstatt muss. Der Bordcomputer ist außerdem in der Lage, die Pannenhilfe zu rufen, den Notruf zu aktivieren und somit ein komplettes Unfallmanagement zu leiten.

Smart D-Tours.

Ein kleiner Exkurs: Stellen Sie sich vor, Ihr Auto empfiehlt Ihnen, eine Pause zu machen. Aber statt Sie auf irgendeinem Rasthof landen zu lassen, hat der Bordcomputer für Sie bereits eine Empfehlung zu einem außergewöhnlich guten Gasthof bereitgestellt. Am Gasthof angekommen steigen Sie nur noch aus dem Auto, lassen sich auf der Terrasse in den Stuhl fallen und genießen die Sonne. Beim Verlassen halten Sie ihren Smartkey einfach nur an den Bezahlterminal und setzen schließlich Ihre Reise erholt fort.

Und weil Sie so gut gelaunt sind, bitten Sie Ihr Navigationsgerät um die schönste und nicht um die schnellste Route. Innerhalb von Sekunden finden Sie so Ihren Weg durch die Alleen und genießen einen wunderbaren Ausflug. Und am Ende belohnt Sie Ihre Versicherung noch dafür, dass Sie so vorausschauend und entspannt Auto fahren. Pause gemacht und Geld gespart.

Stay connected.

Eine solche Customer Journey ist nicht nur vorstellbar, sie lässt sich durchaus realisieren. Warum also nicht die vorhandene Software-Struktur für mehr Connected Services nutzen? Wir müssen sie nur mit uns reden lassen. Wir müssen dafür keine führende Kredit-Gesellschaft werden, wir müssen nur in der Lage sein, mit ihnen zusammenarbeiten zu können. Aber wir müssen das Bedürfnis wecken, dass es gerade mit diesem Auto einfach ist, ein unkompliziertes Leben zu führen.

Stay connected.

Eine solche Customer Journey ist nicht nur vorstellbar, sie lässt sich durchaus realisieren. Warum also nicht die vorhandene Software-Struktur für mehr Connected Services nutzen? Wir müssen sie nur mit uns reden lassen. Wir müssen dafür keine führende Kredit-Gesellschaft werden, wir müssen nur in der Lage sein, mit ihnen zusammenarbeiten zu können. Aber wir müssen das Bedürfnis wecken, dass es gerade mit diesem Auto einfach ist, ein unkompliziertes Leben zu führen.

Wir können auch die Smart Devices nicht mehr aus dieser Welt wegdenken. Sie machen den Menschen das Leben leicht. Doch wir können uns diese Technologie zunutze machen, indem wir eine eigene Schnittstelle in ihr haben – unsere Mercedes me-App. Diese muss auf Smartphones genauso laufen wie auf Smart Glasses, denn diese werden irgendwann ganz natürlich zu unserem Leben gehören.

Doch vergessen Sie nicht, so leicht ein Smartphone zu bedienen ist, ist ein Smartkey an einer elementaren Stelle um Längen besser. Alles, was damit gesteuert werden kann, braucht nur einen Knopfdruck – maximal. Manchmal muss es auch gar nicht mehr sein, als den Schlüssel in der Hosentasche zu haben.

Aufbrechen in neue Weiten.

Stellen Sie sich vor, Ihr Auto teilt Ihnen mit, wann es am günstigsten ist, einen Flug zu buchen oder wann der Augenblick gekommen ist, zu einem Termin aufzubrechen. Wir wollen nicht mehr nur wissen, wo unser Auto steht, sondern wir wollen schon vor der Ankunft wissen, wo wir parken können. Wir müssen das Car Wallet nicht als Bezahlsystem, sondern als Dienstleistungskosmos verstehen, den wir für unsere Kunden auf Maß schneidern müssen. Denn wir sind nicht nur Innovationsvorreiter, wir sind auch Stars in Sachen Qualität. Werden wir diesem Anspruch gerecht.

Dieser Artikel wurde von Business Innovation veröffentlicht, Daimlers Lab für innovative Geschäftsmodelle. Folge Business Innovation auf Facebook, Twitter und Instagram oder diskutiere mit uns im Business Innovation Forum.