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„pacTris“ — Level 1. Am Anfang steht die Idee.

Am Anfang steht immer eine gute Idee, die idealerweise ein bereits vorhandenes Problem löst. Das dachten sich auch die Mitarbeiter von Daimler Business Innovation, als sie vergangenen Oktober zu einem Workshop mit Teilnehmern aus dem Trainee-Programm „CAReer“ einluden, um gemeinsam Ideen auszutauschen und neue Konzepte zu entwickeln. Eine dieser Ideen zeichnete sich hierbei besonders aus: „pacTris“. Ein Konzept mit Potenzial, welches aus hunderten von Ideen unter die Top 10 gewählt wurde und einige Monate später beim DigitalLife Day 2015 vor über 500 Daimler-Mitarbeitern vorgestellt werden sollte.

Der DigitalLife Day von Daimler, der u.a. von Daimler Business Innovation gesponsert wird, bietet interessierten Mitarbeitern eine Plattform, um sich zu digitalen Veränderungen im Konzern auszutauschen und zu informieren. Dabei wird ausführlich über aktuelle Trends wie z.B. autonomes Fahren und digitale Dienstleistungen diskutiert. Nach einem intensiven Pitch-Training im Vorfeld, bei dem die Teilnehmer lernten, andere für die eigenen Ideen zu begeistern, traten Toni Hoang, Gabriel Selbach und Sebastian Thiemt zu ihrer dreiminütigen Pitch-Präsentation an. Das Ziel: Ihre Idee „pacTris“ vorstellen, die übrigen Teilnehmer davon überzeugen und potenzielle Partner für die Umsetzung gewinnen.

Aber was ist „pacTris“ eigentlich genau?

Im ersten Moment klingt es wie das neueste Smartphone-Spiel für Geeks. Es steckt jedoch ein ausgeklügeltes Programm zur Optimierung der eigenen Auto-Beladung dahinter. Die intelligente App garantiert dem Nutzer, Einkäufe effizient in den eigenen Kofferraum verladen zu können. Unter dem Motto „Es gibt Dinge, die man nicht verladen kann… für alles andere gibt es pacTris“, zeigen die Ideengeber auf, dass es eben doch ganz simpel gehen kann. Der Nutzer scannt dafür einfach den Barcode auf der Ware und schon zeigt die App an, ob das Paket in das eigene Fahrzeug passt. Damit sollen die Zeiten der Vergangenheit angehören, in denen man seine Kisten und Pakete nach der Trial-and-Error-Methode verladen musste, so dass man nun jede Menge Zeit und vor allem Nerven spart.

Ein Konzept, das bei den Teilnehmern und der Jury auf positive Resonanz stieß und sich schlussendlich gegen alle anderen Ideen durchsetzen konnte, wodurch Toni, Gabriel und Sebastian in Zusammenarbeit mit Business Innovation nun die Möglichkeit erhalten, ihre Idee in die Tat umzusetzen.

Wie es mit der Entwicklung von „pacTris“ weitergegangen ist, erfahrt Ihr hier.

Dieser Artikel wurde von Business Innovation veröffentlicht, Daimlers Lab für innovative Geschäftsmodelle. Folge Business Innovation auf Twitter und Instagram oder diskutiere mit uns im Business Innovation Forum.

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