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Folge 5

Game Changers mit Joana Picq

Joana Picq meditiert im Wald
Joana Picq entspannt sich in den Wäldern von Kapstadt, Südafrika.
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Start-up-Entwicklerin Joana Picq über die Balance zwischen Atempausen und Karriere.

Den Leitsatz, einen Fuß vor den anderen setzen, hat Joana Picq schon in Kindheitstagen verinnerlicht – setzt ihn jedoch im Laufschritt um. Die Tochter eines französischen Vaters und einer brasilianischen Mutter wusste schon früh, wo sie hinwollte: Technologie liegt ihr seit jeher am Herzen. Unbeeindruckt von der Männerdominanz in der IT-Branche, hat sich Picq hier beruflich fest etabliert.

Joana Picq mit Surfboard
Surfen und Meditation steigern Picqs Wohlbefinden und dadurch auch ihre Arbeitsleistung.

Mit kühlem Kopf und Organisationstalent arbeitete sie hart an ihrer Karriere, die sie rund um die Welt brachte. Nach einem Abschluss in Bauingenieurwesen in Rio de Janeiro erlangte sie Diplome an der University of California und der London School of Economics. Später war sie in Lateinamerika, Europa, dem Mittleren Osten und Afrika unter anderem bei IBM, Microsoft und VMware in den Bereichen Marketing und Unternehmensentwicklung tätig. Die Karriere-Globetrotterin kann sich in vier Sprachen fließend verständigen und hat viel diplomatisches Geschick zwischen den Kulturen gelernt. Mittlerweile ist die 36-Jährige Leiterin für internationale Geschäftsentwicklung des Mobile-App-Start-ups Jampp und engagiert sich zudem in der Networking-Community TheNextWomen.com, die Frauen dabei unterstützt, ihre beruflichen Ambitionen trotz vermeintlicher Geschlechterdomänen zu verfolgen. Privat hat sie die Meditation und das Surfen für sich entdeckt. Seit sie sich hier regelmäßige Atempausen schafft, ist sie näher bei sich und (noch) besser im Job.