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Arielle de Pinto: Interdisziplinäre Kunst

Die gefragte Schmuckdesignerin spricht mit uns über ihren Erfolg und über einige der besten Dinge Italiens.

Arielle De Pintos filigran gehäkelte Metallstücke sind im Jahr 2007 über die Modewelt hinweggefegt und haben seither Kultstatus erlangt. Die Handarbeit der in Toronto geborenen Künstlerin ist auf Anhieb erkennbar. Ihre Arbeiten reichen von Halsketten bis hin zu Gesichtsmasken und erinnern an die Launen barocker Harnische. Sofern sie nicht die Welt bereist, teilt De Pinto heute ihre Zeit zwischen New Orleans, Brooklyn und Montreal auf.

Was haben Sie gemacht, bevor Sie Designerin wurden?

Ich war an der Kunstschule in Montreal und habe Drucke aller Arten gemacht - Siebdruck, Digitaldruck, Ätzdruck und Lithographie. Noch vor meinem Abschluss begann ich mit Schmuck herumzuspielen und meine eigene Technik zu entwickeln. Letztlich habe ich meine Geschicklichkeit während langweiliger Unterrichtsstunden verfeinert. Ups, ich meine, während ich engagiert am Unterricht teilnahm.

Was ist das Beste an Ihrem Job?

Kreativ sein, neue Fertigkeiten lernen, erforschen, reisen, viele Menschen treffen, Anerkennung von Menschen zu bekommen, deren Arbeit ich wirklich schätze und Dinge, die mich begeistern, mit der Welt zu teilen.

Können Sie kurz Ihre seltsamste Reiseerfahrung beschreiben?

Ich hatte definitiv einige wirklich seltsame Erlebnisse. Einmal habe ich in Italien eine Fabrik in einem kleinem Dorf besucht - staubige Straßen, alle Läden ab 15.00 Uhr nachmittags geschlossen, gelangweilte Teenager. Ich war auffällig gekleidet und trug diese ganz besondere Kopfbedeckung, meine Bun Box, ich wartete auf den Zug zum Flughafen. Der Zug kam nicht. Ich musste zum Bankautomaten gehen um Geld abzuheben und dann einen der zwei arbeitenden Taxifahrer finden, um uns zum Flughafen zu bringen. Ich muss wohl etwas schrill und verrückt gewirkt haben, denn alle 20 Teenager, die herumlungerten, starrten mich an und spielten mit der Federung ihrer Fahrräder. Der Bankautomat hat nicht funktioniert. Sie begannen mich anzubrüllen und ich musste ein paar der gnädig gestimmten Mädchen fragen, ob sie wüssten, wo ein anderer Bankautomat steht. Sie haben mich begleitet, aber ihre gemischte Fahrradprozession tat das ebenfalls, und der ganze Weg auf der staubigen Straße wurde von Pfeifkonzerten und Gekreische begleitet. Sie haben auf mich gewartet, als ich das Geld abgehoben habe, währenddessen Staubwolken freigetreten und mich dann den ganzen Weg zurück wieder zum Bahnhof gebracht. Ich wusste nicht, ob ich mich eingeschüchtert oder wie ein Orchesterdirigent fühlen sollte. Als wir zum Bahnhof zurück kamen, haben sie sich irgendwie einfach in Luft aufgelöst. Toller Tag. Wir haben das Flugzeug übrigens noch erreicht.

Was ist der beste Ratschlag, den Sie erhalten haben?

Was Geschmack angeht, folge deinem Instinkt. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas wirklich unverbraucht ist, bleib dabei. Es kann lange dauern, bis andere Menschen es erkennen; deshalb sollte man einfach Spaß haben und dazu stehen, was einen begeistert. Aus Freude entsteht mehr Freude. Erfahren Sie HIER mehr über Arielle de Pinto

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Was Geschmack angeht, folge deinem Instinkt. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas wirklich unverbraucht ist, bleib dabei.

Arielle de Pinto
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