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„The Female Bond“ – ein poetischer Kurzfilm über weiblichen Zusammenhalt.

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Zur Feier des Internationalen Frauentags überrascht She’s Mercedes mit einer Hommage an feminine Energie und weiblichen Zusammenhalt: Wir erleben die Vision einer utopischen Community, die Vielfalt, echte Verbundenheit mit einer Prise charmanter Attitüde zelebriert. In der Hauptrolle: die malaysische Musikerin Yuna.

In Kaktusfeldern und saftig-grünen Hügeln entspinnt sich eine Geschichte, die – zwischen Traum und Wirklichkeit – mit unserer Wahrnehmung spielt. Eine unsichtbare Anziehungskraft führt die vier Protagonistinnen des Films zusammen: Sie treffen sich an einem magischen Ort, der den inspirierenden, verbindenden und unterstützenden Zusammenhalt unserer Heldinnen visuell aufgreift. Doch in letzter Minute wirft eine überraschende Wendung ein neues Licht auf ihre Freundschaft …

Vielfalt feiern: die erste Hauptrolle der malaysischen Sängerin Yuna.

Hauptdarstellerin Yuna, eine autodidaktische Musikerin aus L. A. mit malaysischen Wurzeln, verdankte ihren Durchbruch 2012 einer Kollaboration Pharrell Williams. Mittlerweile gilt die versierte Sängerin (die neben ihrer Popstarkarriere noch einen Juraabschluss gemacht hat), weltweit als Vorbild und Stilikone für junge Frauen. Zur Seite stehen ihr dabei drei echte Freundinnen aus L.A., Stephanie Cleary, Andrea Nakhla und Anjelica Armstrong, deren authentische Wärme und Vielfalt „The Female Bond“ entscheidend bereichern.

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Eine ästhetische Vision für She’s Mercedes.

„The Female Bond“ hält sich nicht an klassische Erzählformate. Stattdessen folgen die assoziativen Szenen den Zeilen eines Gedichts, das moderne Weiblichkeit und Zusammenhalt feiert. Die Beziehungen zwischen den vier Protagonistinnen werden durch zarte Aktionen und starke Symbole illustriert. Dabei spielt die traumsequenzartige Handlung des Films mit unserer Fantasie und beschwört eine Art utopischer, matriarchalischer Gesellschaft herauf – oder zumindest den Wunsch, den die meisten von uns kennen, einen kleinen, intimen Mikrokosmos nur für uns und unsere Freundinnen zu schaffen.

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Weibliche Freundschaft und gegenseitige Unterstützung – seit frühester Kindheit.

In der Schlussszene wird die utopische Parallelwelt der vier Frauen jäh aufgebrochen. Sie landen wieder auf dem Boden der Tatsachen – bzw. in ihrer eigenen Vergangenheit. Wir sehen vier kleine Mädchen, die im Auto ihrer Mutter spielen und sich ihre eigene Fantasiewelt erschaffen. Denn starke, solidarische und liebevolle Verbundenheit zwischen Frauen beginnt oft schon in frühester Kindheit – und hält hoffentlich ein Leben lang.