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Folge 1

Berlin – Urban und immer im Wandel

“Forever Now Festival“ - Neue Heimat Berlin

Die Neue Heimat und das RAW Gelände waren in der letzten Zeit sehr oft in der Presse, allerdings eher für das Gegenteil als das was dieses Wochenende zum ersten Mal hier stattfand: Das „Forever Now Festival“. Diesmal ging es um den Wandel der Zeit, um Austausch und Zusammenhalt. Yoga, Keynotes, Kinder, Musik und Meditation waren auf dem Tagesprogramm, begleitet von einem sehr gelungenen „Food Market“. Ich habe dort auch eine Klasse zum Thema Transformation unterrichtet.

Vor der Klasse

Thema der Stunde: Stürmische Zeiten des Wandels.

“Diese Zeit des Wandels kann sowohl spannend und beflügelnd, als auch beängstigend sein. Sich grenzenlosen Möglichkeiten zu öffnen ist alles, was wir uns wünschen und trotzdem haben wir Angst, aus unseren Gewohnheiten auszubrechen. Wir sind die erste Generation, die in diese neue Zukunft aufbricht. Wir sind wir diejenigen, die die Gesellschaft verändern! Um dies zu tun, müssen wir unser Glaubenssystem und unser Verständnis von Beziehungen, für diese neue Zeit, anpassen und einige Grenzen durchbrechen.

Wenn alles wackelt um einen herum, sollten wir versuchen, still und absolut präsent zu sein: Wir werden die Aufmerksamkeit auf das „Hier und Jetzt“ mit der Schönheit und Kunst des Vinyasa Krama üben, werden uns mit Balancing Posen verwurzeln und justieren unsere Überzeugungen, was wir können oder nicht tun können, mit einer Kundalini Meditation.'

Den Soundtrack der Stunde hier als Spotify Playlist.

Meine Yoga Klasse

Es war ein schönes, inspirierendes Zusammenkommen. Ein Treffen von alten Kollegen und neuen Freunden. Neben der Yoga Stunde waren meine Partnerin Izogie Guobadia und ich vor Ort um unser neue Marke „Yomats“ zu promoten. Alles war sehr Berlin, typisch urban. So manch ein Münchner hat sich erschrocken, dass ausgerechnet hier, neben Dealern und Polizeiaufkommen mit schusssicheren Westen, ein Yogafestival stattfinden sollte. Skepsis war angebracht und so richtig wohl fühlte man sich, gerade wegen der Geschehnisse der vergangenen Wochen, erstmal nicht. Es funktionierte aber dann doch alles sehr gut, das Wetter spielte mit und es waren bereichernde vier Tage.

Meine persönlichen Highlights waren das „Patrice“ Konzert, mit dem ich zu Soho House Zeiten auch schon ein sehr inspirierendes Event veranstaltet habe, sowie die Keynote seiner Schwester Mallence Bart Williams und die Klasse von Instagram Super Star Dylan Werner. Dylan hat uns in einer dynamischen Klasse die eine oder andere seiner verrückten Armballancen beigebracht.

Dylan Werner, der Meister des Unmöglichen, hier nach der Klasse mit Izogie und mir.
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