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Steph Jaksch

Gleichmut ist das Letzte, was einem auffällt, wenn man Steph durch ihre Stadt rasen sieht.

Immer ist sie auf dem Sprung. Und doch passiert etwas Magisches, wenn sie anhält: Sie ist dann nämlich da. Voller Konzentration, Zuwendung und Wärme. Egal ob auf Bali, in London, in Paris oder in Lichtenrade, wo Steph ihre Reitstunden bereits mit 15 als Model selbst finanzierte: Egal, wie spät sie dran ist, sie wird sich Zeit nehmen und in der Regel springt dabei etwas Yoga und ein Glas Ruinart heraus. Etwas von der Fremde, die sie während ihrer Modelkarriere in Australien, New York und Singapur erlebt hat, hat ihr neben großer Weltläufigkeit und Neugier auch eine menschliche Lektion erteilt. Das es immer nur den einen Augenblick gibt, auf den es ankommt, das Hier und Jetzt. Daher auch ihre verschwenderische Menschenfreundlichkeit, die sie nicht nur als Eventmanagerin in der Gründungsphase im Soho House Berlin unentbehrlich machte, sondern als Yogalehrerin zu einer Institution in einer Stadt, in der die Menschen kommen und gehen.

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Die Idee, eine Yogamatte zu entwerfen und aus Naturkautschuk zu produzieren, hatte die überzeugte Vegetarierin zusammen mit ihrer Freundin Izogie. Klar, dass die Matte, zweifarbig, ultraleicht und funky, sofort zum Must-Have Item aller Yoga-Bohemians wurde. Vielleicht ist Steph so etwas wie eine Botschafterin des High End-Hippie-Konsums: Was gut produziert wird, muss unbedingt auch toll aussehen, denn nur dann ist es erfolgreich. So wie sie.