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Folge 1

Schick & Sportlich

Vom Showroom in Frankfurt zu den „Wake Masters“ nach Hamburg – ein abwechslungsreicher Trip.

Diese Woche war sehr anstrengend, sehr abwechslungsreich und vor allem sehr spannend. Es fing am Montag um 6 Uhr morgens an: Business Roadtrip nach Frankfurt. In der Bankenstadt Deutschlands hat meine Firma „Cross Jeans“ einen Showroom. Dort trafen sich alle Manager in Europa für ein zweitägiges Meeting um die „Second Spring/Summer Collection 2016“ zu begutachten, zu besprechen und zu planen. Ein 15-köpfiges Team versammelte sich bei 35 Grad Außentemperatur um produktiv die Kollektion für das nächste Jahr zu forecasten. Models waren gebucht um uns Managern die Fits genauer zeigen zu können. Unfassbar neue Styles die unsere Kunden und wir noch nicht kennen werden wir nun ab dem Meeting vorstellen und verkaufen. Die große Herausforderung war, dass jeder Manager in seinem Gebiet schon vorab forecasten musste, wie viele Teile wir von welchem Style verkaufen werden. Anhand dieser Zahlen werden wir die Teile als Order in die Produktion abgeben. So kann unsere Produktionsstätte alles dafür vorbereiten, dass die Ware ohne Qualitätsmängel zu den gewünschten Terminen geliefert werden kann. Abends gab es ein schickes Dinner mit Wein und Trank. Mitte der Woche fuhr ich mit dem GLC zurück zu meinem Showroom welcher mein Büro ist und bereitete alles vor. Kollektionsaufbau und Kollektionsausarbeitung nach Absprache mit allen Managern beim Meeting und natürlich wurden auch mit meinen Geschäftspartnern Termine gesetzt um alles zu besprechen und zu verkaufen.

01 06
tinafroemling Showroom Frankfurt. International Meeting. Neue innovative Styles werden vorgestellt. Workshops an der Kollektion. Ich bin sehr gespannt auf die Herren 'CrossFlex' Denim.

Gegen Ende der Woche konzentrierte ich mich dann auf den Wakeboard-Wettbewerb, an dem ich selbst teilnahm. Das Event fand mitten in Hamburg an der Alster statt. Am Freitag war das offizielle Training. Morgens packte ich meinen GLC mit allen Sportequipment plus Laptop und Geschäftshandy voll. Somit konnte ich an dem Tag beides, Training und geschäftliche Aufgaben, wunderbar miteinander verbinden. Mal das Wakeboard in der Hand und in einem anderen Moment den Laptop auf dem Schoß mit dem Handy am Ohr. Und das teilweise nicht im typischen Businesslook, sondern im Neoprenanzug. Nach diesem Tag ging es früh ins Bett um mich mental auf den Wettbewerb vorzubereiten.

Tina in einem der Showrooms in Frankfurt.

Der große Tag des Wettkampfes war am Samstag. Leider fing er früh mit Schauer, Regen, Wind und Kälte an. Nicht gerade optimal für diese Sportart. So ein Wettbewerb beginnt mit der Qualifikation aller Klassen, geht über zu den LCQs (Last-Chance-Qualifying) und zum Schluss zum Finale wo die besten Fahrer aller Klassen gegeneinander antreten um sich das Treppchen zu sichern. Bei mir war die Qualifikation eher nicht erfolgreich. Ich hatte in meinem Run Böen und Platzregen aufgrund dessen ich meine Tricks nicht sauber landen konnte. Aus diesem Grund fiel meine Punktzahl sehr gering aus. Ergo musste ich in die LCQs. Diese Kategorie ermöglicht den Fahrern, sich doch noch für das Finale zu qualifizieren. Diese lief bei mir besser und ich konnte die höchste Punktwertung meiner Kategorie „Open Ladies“ erreichen. Später ging es mit dem Finale los. Das Wetter wurde freundlicher für Zuschauer und Fahrer. Zwischendrin gab ich mehrere Interviews und hatte Besuch von vielen Freunden die mich unterstützen. Im Finale war die Aufregung sehr groß. Zwar ließ ich mir nichts anmerken, aber ich wusste, dass die Konkurrenz sehr stark war.

Ich konzentrierte mich nur noch auf mich und meinen geplanten Run. Alles andere schaltete ich im Kopf aus: Keine Menschenmasse, keine körperlichen Schmerzen, keine Konkurrenz! Zwei Läufe waren erlaubt. Ich konnte im Finale meine Punktzahl immer weiter steigern. Ohne es wirklich zu merken hatte ich mir durch meine Punktzahl bereits das Treppchen gesichert. Zwar „nur“ den dritten Platz, dennoch war auch dieser für mich zu Beginn nicht mal vorstellbar. Ein wenig Glück kam hinzu, da einige meiner Konkurrentinnen in ihren Läufen fielen. Ich war also sehr glücklich und stand mit einem breiten Lächeln auf dem Podest. Da hieß es: Tina, 3. Platz „Open Ladies“ bei den „Wake Masters“! Abends packte ich meine Mädels in den GLC ein und wir fuhren zur Party.

tinafroemling good morning early bird! fully packed for another business meeting with clients. nice to have an automatic trunk opener at the #GLC when your hands are occupied with stuff.
Die drei überglücklichen Gewinnerinnen der „Wake Masters“.