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Tina Frömling

Warum es mich nach Hamburg zog? Die Liebe zur Küste!

Moin, ich bin Tina, gebürtige Filipina, aufgewachsen im Rheinland und nun gefühlte Hanseatin. Warum es mich nach Hamburg zog? Die Liebe zur Küste! Mein Beruf: Area Sales Manager. Meine Passionen: Mode und Wassersport. Das Motto „Ab ins kalte Wasser“ gilt für mein gesamtes Leben. Sowohl Freunde als auch Geschäftspartner schätzen mein Organisations- und Improvisationstalent. Neben Empathie, Ehrlichkeit und Ehrgeiz bringt vor allem meine Spontanität und Lebhaftigkeit frischen Wind ins Geschäft. Nur so lässt sich neben Meetings noch ein Lunch mit Freunden oder eine Wakeboard-Session einrichten. Dazu passend die Jeans, weil sie ebenfalls sehr flexibel und vor allem robust sind. „Hang Loose“ eher als Motto am Strand als Schnitt meiner Hosen. Für mich ist Mode ein wahrhaftig tragendes Statement, das Emotionen ausdrückt. Mode ist zudem ein Geschäft - ein kalkulierbarer Grundsatz resultierend aus der Emotion. Denim Fashion ist die Profession, in die ich wortwörtlich hineingewachsen bin. Casual Chic beschreibt auch meinen Lebensstil auf den Punkt. Mein Cocktail besteht aus Business und der Leichtigkeit des Seins.

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Mein ständiger Begleiter? Mein Auto, welches schon immer als Kleiderschrank und Board-Station fungiert! Wakeboarden ist nicht nur meine geförderte Sportart, es ist eine Liebe. Eine beste Freundin, die immer da ist und mich wissen lässt, dass das Leben schön ist. Der Lifestyle in allen Wassersport-Bereichen ist einmalig. Coolness ist eine Seite, die jeder damit assoziiert, doch für mich bedeutet die Extremsportart mehr. Zusammenhalt verschiedener Menschen, fernab von Oberflächlichkeit und Grüppchen-Bildung. Sich gegenseitig zu pushen und Freude teilen zu können, sind Eigenschaften die der Sport ebenfalls mit sich bringt. Adrenalin als Ventil und Ausgleich. Die Brettsport-Art ist dennoch tückisch und birgt eine hohe Verletzungsgefahr. Mittlerweile besitze ich ein eigenes Krücken-Sortiment in verschiedenen Farben. Sich anschließend psychisch und physisch wieder aufzubauen, ist eine Herausforderung. Den inneren Kampf immer wieder zu gewinnen, erweitert meinen Horizont und stärkt ungemein. Hinfallen, Aufstehen und den Helm (anstelle der Krone) richten! Das Lächeln niemals vergessen! In diesem Sinne: „Put your positive pants on!“