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Folge 7

5 Tipps für das perfekte Büro-Mittagessen

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Food-Bloggerin Julia Gartland von Sassy Kitchen verrät die wichtigsten Zutaten für ein perfektes Büro-Mittagessen.

Wer Essen als Kunstform betrachtet, bekommt mit Sassy Kitchen, dem Blog von Köchin und Kunstfotografin Julia Gartland, eine neue Inspirationsquelle. Gartland setzt ihre persönlichen Rezepte von den rohen Zutaten bis zum fertigen Gericht um und hält das Ganze in beeindruckenden Bildern fest – immer komplett glutenfrei, dafür aber mit einer guten Prise Charme. Solche gesunden und appetitlichen Kunstwerke hätte man am liebsten täglich zum Lunch. Und fragt man Julia Gartland, geht das sogar ganz leicht. Wir trafen die renommierte Food-Bloggerin in Brooklyn und erfuhren ihre Tipps, um das perfekte Büro-Mittagessen zu zaubern.

Sehr appetitanregend: die Gerichte von Julia Gartland

„In der Mittagspause etwas Gesundes, Unkompliziertes und gleichzeitig Begeisterndes zu essen, klingt nach einer Herausforderung – insbesondere für Menschen, die das Thema mit deftigen Restaurant-Menüs, langen Warteschlangen und Zeitdruck verbinden. Die Alternative: sein Mittagessen selbst zubereiten und mitbringen. Es erfordert kaum Aufwand, nur etwas Inspiration und ein kleines bisschen Vorbereitung, und zahlt sich mit nährstoffreichem Essen aus, das bis zum letzten Meeting am Nachmittag ausreichend Energie spendet.“ Und spätestens mit Julia Gartlands Tipps und Fotos von Zutaten, die bei einer gesunden Mittagsmahlzeit nicht fehlen sollten, kommt die Lust zu kochen ganz von alleine…

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Eiweißreich vorkochen

„Vorkochen ist die Lösung für alle, die jeden Tag der Woche mittags vernünftig essen wollen. Ob eine Ladung Linsen, Quinoa oder gebackener Tofu – wichtig ist vor allem, auf einen hohen Eiweißanteil zu achten. Sonst riskieren Sie, dass der Blutzuckerspiegel schnell abfällt und das gleiche mit Ihrer Konzentrationsfähigkeit passiert, sorgen Sie also täglich für mindestens eine herzhafte Energiequelle. Der gebackene Lachs oder die Linsen vom Vorabend etwa eignen sich perfekt, um jede Art von Salat anzureichern!'

2

Ein Spritzer Zitrone

„Die heilenden Kräfte der Zitrusfrucht sind nicht zu unterschätzen. Zitronensaft unterstützt die Verdauungsfunktion und hilft so dabei, Gifte aus Ihrem Körper zu spülen. Ob Sie eine Scheibe davon ins Getränk geben oder eine halbe Frucht über Ihren Salat pressen, es hat positive Auswirkungen auf Haut, Darm und Ihr gesamtes Abwehrsystem. So leicht es ist, eine Runde Detox in Ihre Mittagspause zu integrieren, sorgt es nebenbei für die nötige Säure, die praktisch jedes Gericht gebrauchen kann. Und Ihr Mineralwasser kommt gleich etwas interessanter daher.“

3

Avocado zu allem

„Es gibt wohl kein Gericht, das Avocado – bekanntermaßen ein Kraftpaket an Nährstoffen – nicht aufwerten könnte. Avocados liefern unter anderem wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die nicht bloß Haut, Haare und Nägel glänzend pflegen, sondern Ihren Blutzuckerspiegel stabil halten. Und als wäre das nicht schon überzeugend genug, bietet die leicht nussig schmeckende ‚Butterfrucht‘ die köstlichste Möglichkeit, quasi jedem Salat oder Sandwich ein Upgrade zu verpassen.“

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Auf Grün setzen

„Grün ist die Farbe der Gesundheit, stellen Sie also sicher, dass sie sich auch in Ihrem Mittagessen wiederfindet. Ob Zucchini oder Mangold, schränken Sie sich bloß nicht ein! Viele grüne Vertreter der Kategorie Blattgemüse gelten als Superfood, hier können Sie also gar nicht falsch liegen. Heißt: Sie benötigen nicht zwingend jungen Grünkohl, um einen gesunden Salat zu zaubern. Grüner Spargel und Brokkoli gehören zu meinen liebsten Gemüsesorten für Salat und sättigen den ganzen Tag.“

work lunch sea salt
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Mehr Meersalz

„Das gröbere Meersalz sollten Sie – im Gegensatz zum üblichen Tafelsalz – nicht vermeiden. Es entsteht durch die Verdunstung von Meerwasser und beinhaltet daher Spuren wertvoller Mineralien und Inhaltsstoffe, die verschiedene Funktionen des Körpers unterstützen, darunter die Zellreinigung und das PH-Gleichgewicht. Vor allem dem pinken Himalaya-Meersalz werden entgiftende Eigenschaften nachgesagt. Und welche Rolle Salz für den Geschmack spielt, ist wohl bekannt.“