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Ten things to do in Tel Aviv

Skyline von Tel Aviv
© Jonas Opperskalski
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Wir haben die spannendsten Frauen der Tech-Branche im Silicon Wadi besucht – natürlich nicht, ohne sie nach den schönsten Orten der Stadt zu befragen. Seht hier das Video und ihre Tipps.

1. Rothschild 12

Der beste Start in den Tag beginnt am Rothschild Boulevard, genauer gesagt im Café Rothschild 12, denn dort wird das beste Frühstück der Stadt serviert. In wuseliger Atmosphäre sitzen hier Hipster mit Laptop, Studenten oder Familien recht eng beieinander, was das Kennenlernen leicht macht. Rothschild 12 ist berühmt für seinen guten Cappuccino und sein abwechslungsreiches Frühstück mit knusprigen Toasts. Auf der Speisekarte stehen auch knackige Salate und eine Reihe orientalischer Snacks. An den Wochenenden finden im hinteren Bereich oft kleine Live-Konzerte statt.

Mercedes-Benz vor dem Restauarant Rothschild 12 in Tel Aviv
© Jonas Opperskalski

2. Tel Aviv Museum of Art

Bereits 1932 öffnete das Tel Aviv Museum of Art seine Pforten und beherbergt heute die wichtigsten Klassiker des 20. Jahrhunderts. Gezeigt werden unter anderem die bedeutendsten Sammlungen israelischer Kunst seit den 1920er-Jahren sowie ein eindrucksvoller Querschnitt internationaler Klassiker vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter Arbeiten von Chagall, Kandinsky und Picasso. Im 2011 eröffneten Erweiterungsbau, dem Herta-und-Paul-Amir-Gebäude, ist auch ein Restaurant beheimatet, für das nicht nur Kunstliebhaber schwärmen.

Das Tel Aviv Museum of Art
© Bettina Theuerkauf

3. Neve Tzedek

Einst lebten in Neve Tzedek Flüchtlinge in notdürftig errichteten Herbergen, später ließen sich Künstler nieder, heute leben immer mehr Milliardäre hier. Das Viertel ist heute noch sehr abwechslungsreich und eignet sich perfekt für einen nachmittäglichen Bummel durch die unzähligen Pop-up-Stores, Restaurants und Galerien. Wer Hunger oder Durst verspürt, sollte unbedingt einen Zwischenstopp im Suzana Restaurant in der Shabazi Straße einlegen. Auf einer hübschen Dachterrasse können Besucher Lamm-, Fisch- oder Couscous-Gerichte unter Feigenbäumen genießen.

Restauant Suzana in Tel Aviv
© Jonas Opperskalski

4. Shuk HaCarmel (Carmel Market)

In nächster Nähe von Neve Tzedek liegt dieser traditionsreiche Markt. Profi- und Hobby-Köche lieben es, auf dem Carmel Markt einzukaufen. Touristen erleben die Vielfalt der israelischen Küche samt seiner orientalischen und europäischen Einflüsse – Händler bieten bereitwillig kleine Kostproben feil. Etwa Kibbeh, eiförmige heiße Klöße aus Bulgur, oder Bourekas, Backwaren mit Käse, Tomaten oder Spinat. Natürlich gibt es auch Falafel und Shawarma und eine große Auswahl an Nüssen, Gemüsesorten und orientalischen Gewürzen. Der perfekte Nachtisch ist übrigens Halva, eine klebrige Süßigkeit aus Sesam.

Adresse: HaCarmel Street, Tel Aviv-Yafo, Israel

Der Carmel Market in Tel Aviv
© Jonas Opperskalski

5. Herzliya Southern Beach

Wer dem Trubel der Stadt entfliehen und am Meer entspannen möchte, sollte einen Abstecher zum Herzliya Southern Beach machen. Hinter hohen Dünen verbirgt sich dieser breite Strand, an dem Sonnenuntergänge wirklich magisch sind. Unter Israelis wird der Herzliya Southern Beach als echter Geheimtipp gehandelt. Einheimische kommen für ein abendliches Picknick, Paare schätzen die romantische Stimmung bei einer Flasche Wein. Bei Nordwind kann man häufig Surfer beim Wellenreiten beobachten.

Ein Mercedes Benz am Herzylia Beach in Tel Aviv
© Jonas Opperskalski

6. Saint Peters Church, Old Jaffa

Mit seinen Mauern, Türmchen und verwinkelten Gassen wirkt Old Jaffa wie eine orientalische Märchenstadt. Jaffa, auch Yafo genannt, ist der älteste und geschichtsträchtigste Stadtteil Tel Avivs. Zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten zählt die Sankt Peters Kirche aus dem 17. Jahrhundert. Von den Mauern der Kirche erschließt sich Besuchern ein toller Blick auf die Skyline von Tel Aviv.

Adresse: 51 Yeffet St., Jaffa, Tel Aviv 61083, Israel

Die Saint Peters Church in Tel Aviv
© Jonas Opperskalski

7. Sarona Market

Hier treffen sich am frühen Abend Geschäftsleute und Familien auf einen Snack oder ein Glas Wein. Sarona ist auf einer Fläche von 8.700 Quadratmetern mit 91 Geschäften einer der größten Indoor-Märkte Tel Avivs. In der rustikalen Markthalle wird alles von Meeresfrüchten über Kalbfleisch aus den Golan-Höhen bis hin zu orientalischen Süßigkeiten angeboten. Das Viertel wurde bereits 1871 von den deutschen Templern gegründet. Nach 15-jähriger Restaurierungsarbeit sind heute 37 historische Gebäude mit schrägen, hellroten Pfannen gedeckten Dächern und Fensterluken aus Holz zu besichtigen.

Der Sarona Market in Tel Aviv
© Eliran Avital/PR

8. Tasting Room

Das Tasting Room eignet sich für einen Aperitif vor dem Essen, eine gesellige Verkostung mit Freunden oder einfach, um eine gute Flasche Wein zu kaufen. Es befindet sich in einem stilvoll eingerichteten Keller in nächster Nähe zum Sarona Markt. Die Weinhandlung beherbergt ein breites Repertoire erlesenster Sorten – unter anderem 40 Weine aus Israel.

Das Tasting Room in Tel Aviv
© PR

9. The Container

Beheimatet in einer ehemaligen Industriehalle am Hafen, besticht der Container durch industriellen Charme. Besucher schätzen nicht nur das Restaurant und die große runde Bar in der Halle, sondern auch die hier stattfindenden Ausstellungen, Konzerte und Lesungen. Ein Hotspot für Künstler, Familien und Studenten – abends zählt der Container zu den lebendigsten Locations Tel Avivs.

Restaurant The Container in Tel Aviv
© PR

10. Imperial Craft Cocktail Bar

Sie gilt als eine der besten Cocktailbars im Mittleren Osten. Bar-Tester schwärmen von der Kunst der Mixologen, deren Drinks bei Gästen kleine Gaumenrevolutionen auslösen. Das Geheimnis der Bartender? Orientalische Gewürze, die mit Aromen heimischer Früchte interessante Symbiosen eingehen. Zu den Getränken werden asiatische Tapas gereicht, die den Besuch kulinarisch abrunden. Besonders empfehlenswert ist die Happy Hour von 18:00-20:00 Uhr. Da die Bar bei Einheimischen sehr beliebt ist, empfiehlt sich eine Reservierung.

Reisetipp: Cocktailbar Imperial in Tel Aviv
© PR