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Von VR und Soundtracks.

Mekka für Digitaldenker.

re:publica. Das steht für Innovation, für digitale Gesellschaft, für die Begeisterung für Neues und gesellschaftlichen Wandel. Zum zehnten Mal lockte die Veranstaltung internationale Besucher und Redner. Mit unzähligen Sessions und On-Site-Angeboten hat sich die re:publica zur größten „Konferenz zu Internet und digitaler Gesellschaft“ in Europa gemausert – ein Werdegang, den Daimler als Sponsor des Events zum fünften Mal begleitete. Und in der Jubiläumsausgabe mit einem mehrflächigen Standkonzept von Daimler Business Innovation.

Sinne stimulieren für die Horizonterweiterung.

Innovation ist nicht nur eine Denkleistung. Innovation und das Schaffen von innovativen Ideen können durch die Stimulation der Sinne erfolgen. Und eben diese innovativen Ideen zielen meist nicht nur auf ein einziges Sinneserlebnis ab, sondern im Idealfall auf alle. Bestes Beispiel: Virtual Reality. Das Thema, das so präsent war, dass die re:publica ihm dieses Jahr ein komplettes Gebäude einräumte.
VR ist multisensorisches Erleben, so echt, dass es fast schon Realität sein könnte – bis man die Brille abnimmt. Auch das Standkonzept von Daimler Business Innovation richtete sich dieses Jahr an die Sinne und lud ein, aktiver Teil des Konzepts zu sein.

Klassenzimmer reloaded.

Was klar wurde in zehn Jahren re:publica: Wir lernen nie aus. Wir sind eine Learning Society. In einem klassischen Hörsaal-Setting konnten Besucher mit uns diskutieren oder die digitale Tafel beschmieren – alternativ auch ganz analog die Schulbänke. Christian Geiss besprach in seinem Vortrag die steile These, ob Autos in Zukunft noch das Kerngeschäft für Automobilhersteller darstellen werden. Ein Gedanke, der heiß diskutiert wurde in einem sehr vollen Klassenzimmer.
Aber auch in kleinerer Runde wurden Thesen rund um Mobilität eingehend besprochen. David Menzel warf die Frage auf, wie Gesundheit im Auto funktionieren kann, während Dieter Feder noch davor ansetzte mit der Besprechung des „Mikrokosmos Auto“. Wem der Kopf rauchte, der konnte sich Abkühlung im hauseigenen Haifischbecken verschaffen – in der Virtual Reality natürlich.

Rock ’n’ Roll in der Diskokugel.

Es ist groß, es ist rund, es glitzert – und es macht Musik! Die Rede ist nicht von Marijke Amados Zauberkugel, sondern von unserer Diskokugel, deren Innenleben mit Musikinstrumenten ausgestattet war. Auf eben diesen konnten Besucher ihren kreativen Bedürfnissen freien Lauf lassen und so den ganz eigenen Soundtrack zur re:publica mitgestalten. Wie das klingt?Hammer!

Poffertjes – yes, yes!

Ein Sinneserlebnis, das bei all dem Gedankenfutter nicht zu kurz kommen darf? Schmecken! Für den Energieschub zwischendurch hielt unser Mercedes-Benz Foodtruck Poffertjes und Smoothies bereit. Zu vorgerückter Stunde auch einen Absacker-Drink. Und weil Cash so schrecklich 2015 ist, zahlten die Besucher mit Tweets. Klingt einfach, war es auch – und hat geschmeckt!

Live, mittendrin, hier und jetzt.

Digitale Pioniergeister, die es dieses Jahr leider nicht zur re:publica geschafft haben, konnten einige unserer Sessions live auf Periscope und Facebook mitverfolgen, einen Blick hinter die Kulissen werfen auf Snapchat oder sich von den Impressionen des Tages auf Facebook und Instagram berieseln lassen. Wer’s verpasst hat, unbedingt jetzt folgen!
Fazit: Uns hat es Spaß gemacht, mit den Besuchern zu diskutieren, uns auszutauschen und dazuzulernen. Wir freuen uns auf das nächste Jahr!